Stiftung für das Tier im Recht
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2021 10 29 Dem unseriösen Welpenhandel auf der Spur
Dem unseriösen Welpenhandel auf der Spur Der Handel mit jungen Rassetieren aller Arten floriert. Im Coronajahr 2020 nahm insbesondere die Nachfrage nach Hunden aus dem Ausland drastisch zu. Dabei sind zahlreiche Züchter und Händler im Spiel, die mittels fragwürdiger, teilweise krimineller und praktisch durchwegs tierschutzwidriger Praktiken lukrative Gewinne erzielen wollen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat sich gemeinsam mit der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN in den vergangenen Monaten intensiv den rechtlichen und praktischen Herausforderungen zur Eindämmung des Welpenhandels ...
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2021 11 09 TIR begrüsst Iris Zindel als neue Stiftungsrätin
TIR begrüsst Iris Zindel als neue Stiftungsrätin Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) heisst Iris Zindel als neues Mitglied des Stiftungsrats herzlich willkommen. 09.11.2021 Die TIR freut sich sehr, ihren Stiftungsrat mit Iris Zindel um ein Mitglied erweitern zu dürfen. Iris Zindel ist Rechtsanwältin und Notarin, Fachanwältin SAV Bau- und Immobilienrecht und seit 2014 Partnerin bei der Schochauer AG in St. Gallen. Seit 2016 ist sie ausserdem als nebenamtliche Richterin am Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen tätig. Mit der Wahl von Iris Zindel besteht das Gremium somit wieder aus sie...
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2022 03 30 Ungenügende Beurteilung von Straftaten an Fischen
Ungenügende Beurteilung von Straftaten an Fischen Obwohl Fische in den Geltungsbereich des Tierschutzgesetzes fallen, werden Straftaten an ihnen von den Behörden oftmals mangelhaft beurteilt. Die Bedeutung eines korrekten Umgangs mit Fischen wird häufig unterschätzt und eine falsche Handhabe nicht erkannt. Dies führt dazu, dass Tierquälereien an Fischen bagatellisiert und die Täter oftmals nicht angemessen bestraft werden. 30.03.2022 Neben der Einhaltung der bundesrechtlichen und kantonalen Fischereigesetzgebung ist beim Umgang mit Fischen vor allem auch das Tierschutzrecht zu beachten. Jeglic...
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2022 09 27 TIR bedauert die Ablehnung der Massentierhaltungsinitiative
TIR bedauert die Ablehnung der Massentierhaltungsinitiative Die Initiative gegen Massentierhaltung wurde abgelehnt. Über 60 Prozent der Stimmbeteiligten sprachen sich gegen ein Ende der industriellen Tierhaltung aus. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) bedauert das Ergebnis und wird sich weiterhin dafür stark machen, dass die Würde von Tieren in der Landwirtschaft respektiert wird. 27.09.2022 Ein trauriger Tag für die Tiere in der Schweizer Landwirtschaft. Die Initiative gegen Massentierhaltung wurde letzten Sonntag leider abgelehnt. Die Schweiz verpasst damit die Chance, einen dringend n...
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2023 05 10 Rechtliche Kategorisierung von Stadttauben – TIR veröffentlicht Analyse
Rechtliche Kategorisierung von Stadttauben – TIR veröffentlicht Analyse Die Frage, ob Stadttauben als Wild- oder als Haustiere zu betrachten sind, wird sowohl innerhalb von Behörden und Legislative als auch in der Fachwelt seit Jahren diskutiert. Weil der Status der Tiere zu unterschiedlichen rechtlichen Auswirkungen führt, hat sich die TIR eingehend mit der Thematik befasst. In ihrer aktuell veröffentlichten Analyse kommt sie zum Schluss, dass es sich bei den Stadttauben aus juristischer Sicht um verwilderte Haustauben handelt, die eine genetisch bedingte Abhängigkeit vom Menschen zeigen. 10....
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2024 08 14 TIR referiert regelmässig bei Ausbildungen im Tierschutzbereich
TIR referiert regelmässig bei Ausbildungen im Tierschutzbereich Die Information und Aufklärung der Bevölkerung über den korrekten Umgang mit und eine tiergerechte Haltung von Tieren sind zentral, um Tierleid vorzubeugen. Sie stellen deshalb einen wichtigen Pfeiler der tierschutzrechtlichen Tätigkeit der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) dar. Neben Website, eigenen Publikationen und Bibliothek bieten auch Referate eine hilfreiche Plattform, um Wissen zu vermitteln. Seit über 15 Jahren referiert die TIR bei verschiedenen Organisationen zu tierschutzrechtlichen Themen bei der Aus- und Weiterb...
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2025 04 11 Kinderzoo Rapperswil schafft das Elefantenreiten ab
Kinderzoo Rapperswil schafft das Elefantenreiten ab Elefantenreiten gehörte während Jahrzehnten zu den Attraktionen von Knies Kinderzoo in Rapperswil. Damit ist nun Schluss: Knies Kinderzoo hat heute angekündigt, das Elefantenreiten per Ende 2025 aus dem Programm zu nehmen. 11.04.2025 Stattdessen können die Besucherinnen und Besucher ab 2026 an einem sogenannten "interaktiven Elefantenerlebnis" teilnehmen - ohne direkten Kontakt zum Tier, dafür mit mehr Fokus auf Beobachtung und Bildung. Damit folgt der Zoo einer internationalen Entwicklung.Die TIR begrüsst diesen Schritt sehr. Elefantenre...
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2025 10 08 Tierversuchsstatistik 2024: Weniger Tiere, aber stärkere Belastung
Tierversuchsstatistik 2024: Weniger Tiere, aber stärkere Belastung Im Jahr 2024 wurden in der Schweiz 522’636 Tiere in Tierversuchen eingesetzt – rund 12 % weniger als im Vorjahr (und so wenige wie noch nie seit Beginn der Erhebung 1983) Der Rückgang betrifft vor allem belastungsfreie Versuche und solche mit geringer bis mittlerer Belastung. Die Zahl stark belastender Versuche nahm hingegen zu: 27’380 Tiere wurden in Versuchen des höchsten Schweregrads eingesetzt – so viele wie zuletzt vor 25 Jahren. Besonders viele Tiere wurden für die Erforschung von Krebs sowie von neurologischen und psychi...
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2026 03 03 True Crime Animalia Folge: 2 Die entfernten Hoden
True Crime Animalia - Folge 2: Die entfernten Hoden True Crime ist allgegenwärtig: Podcasts, Serien, Bücher etc. Doch nur selten stehen Tiere im Mittelpunkt. In den Special Editions des TIR-Blogs widmet sich Juristin Michelle Richner deshalb wahren Schweizer Kriminalfällen, in denen Tiere zu Opfern wurden. Fälle, die erschüttern – und deutlich machen, weshalb konsequenter Tierschutz so wichtig ist. 03.03.2026 In der zweiten Ausgabe der Reihe True Crime Animalia geht es um einen Fall, der ohne Zivilcourage wohl nie strafrechtlich untersucht worden wäre. Ein Nachbarschaftsstreit. Eine Kurzschlus...
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Wann wird an Tieren eine Sachbeschädigung begangen?
Wann wird an Tieren eine Sachbeschädigung begangen? Wann wird an Tieren eine Sachbeschädigung begangen? Als Sachbeschädigung bezeichnet man das Beschädigen, Zerstören oder Unbrauchbarmachen einer fremden Sache nach Art. 144 Schweizerisches Strafgesetzbuch (StGB). Obwohl Tiere rechtlich nicht mehr als Sachen gelten, kommen auf sie dort, wo für sie keine speziellen Vorschriften bestehen, die Bestimmungen über die Sachen zur Anwendung. Wird ein fremdes Tier im Rahmen eines Tierschutzdelikts – etwa bei einer Misshandlung, Überanstrengung oder sexuellen Handlung– verletzt oder sogar getötet, ist so...