Stiftung für das Tier im Recht

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  • Schadenersatz

    ...vom Haftpflichtigen an den Geschädigten geschuldete wertmässige Wiedergutmachung eines erlittenen Schadens. Als Schaden bezeichnet man die Differenz zwischen dem tatsächlichen Stand des Vermögens des Geschädigten und dem hypothetischen Stand, den dieses ohne das schädigende Ereignis hätte. Der Schaden wird meistens durch eine Geldzahlung kompensiert, in Ausnahmefällen kommt auch ein Naturalersatz infrage. Vom Schadenersatz zu unterscheiden ist die Genugtuung (das sogenannte Schmerzensgeld) für eine erlittene seelische Unbill. Darunter versteht man eine finanzielle Wiedergutmachung bei einem p...


  • Strafanzeige

    ...Aufsichtsbeschwerde an das Polizeikommando des säumigen Polizeiamts in Erwägung zu ziehen. Um die Strafverfolgung zu erleichtern, sollte die Anzeige möglichst konkrete Angaben enthalten. Für eine Verurteilung wegen Tierquälerei sind stichhaltige Beweise für das gesetzeswidrige Verhalten des Beschuldigten notwendig. Bei der Beweismittelbeschaffung sind jedoch gewisse Grenzen zu beachten.Eine Strafanzeige kann auch "gegen Unbekannt" eingereicht werden, wenn der Täter nicht namentlich bekannt ist. Dem Anzeigeerstatter kann im Strafverfahren jedoch keine Anonymität zugestanden werden. De...


  • Freiwilligeneinsätze

    ...erliebende Menschen an, indem sie ihnen vorgaukeln, sich als (zahlende) freiwillige Helfer auf der Farm zu engagieren. Dabei dürfen Wildtiere von den ahnungslosen Freiwilligen gepflegt, mit ihnen gespielt und gekuschelt sowie Bilder mit ihnen gemacht werden. Wahrheitswidrig geben die Verantwortlichen etwa vor, dass die Tierjungen von ihrer Mutter verstossen wurden. Eine spätere Auswilderung, wie sie den Volontären oftmals versprochen wird, ist für Raubkatzen, die derart auf den Menschen geprägt sind, nicht mehr möglich. Vielmehr werden diese Tiere, nachdem sie – mit Hilfe der Freiwilligen – "a...


  • 2015_10_06 Tierpartei Schweiz (TPS) und Tierschutzorganisationen fordern mit einer Petition ein Pelz-Importverbot

    ...tionen unterstützt. An einer vorgängigen Pressekonferenz informierte auch Ständerätin Pascale Bruderer Wyss über ihren Pelz-Vorstoss. Denn, obwohl die tierquälerische Pelz-Gewinnung hierzulande verboten ist, werden aus Nordeuropa, Nordamerika und China tonnenweise Pelzprodukte importiert. Pelz ist erschwingliche Massenware geworden, der Absatz hat dramatische Ausmasse erreicht. 06.10.2015 Pelzverbrämungen an Jacken, Mützen, Taschen und Stiefeln sind voll im Trend. Ihre Herstellung ist seit den Achtzigerjahren nicht tierfreundlicher geworden – im Gegenteil. Seit Asien dick im Geschäft ist, hat ...


  • 2014_04_17 TIR referiert in Brüssel zur Streunerproblematik

    ... im Recht (TIR) war an der vom European Policy Office von Vier Pfoten organisierten Konferenz mit einem Referat vertreten. TIR-Geschäftsleiter Dr. Gieri Bolliger zeigte die politische Bedeutung des vom Europarat erlassenen Europäischen Übereinkommens für Heimtiere auf, das auch für den Umgang mit Streunertieren gilt und von 23 Staaten ratifiziert worden ist (neben der Schweiz auch von vielen Staaten mit grossen Streunerproblemen wie Griechenland, Italien, Bulgarien, Rumänien oder die Ukraine). Gieri Bolliger zeigte in seinem Vortrag vor allem auf, dass das Abkommen, dessen Wortlaut aus der Sic...


  • 2014_05_09 TIR fordert ein Auftrittsverbot für den Hundetrainer Cesar Millan in der Schweiz

    ...ndetrainer Methoden an, die nicht nur wissenschaftlich längst überholt sind, sondern auch gegen das Schweizer Tierschutzrecht verstossen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordert daher gemeinsam mit zahlreichen weiteren Organisationen ein Auftrittsverbot in der Schweiz. 09.05.2014 Der Hundetrainer Cesar Millan feiert mit seiner Fernsehshow "Dog Whisperer" in den USA grosse Erfolge und erfreut sich grosser Beliebtheit. Dies obwohl der Trainer von diversen renommierten und wissenschaftlich fundierten Organisationen wie der European Society of Veterinary Clinical Ethology (ESVCE), der Ame...


  • 2008_11_14 Wichtige Abstimmung im Kanton Zürich: Die TIR empfiehlt ein JA zum neuen Hundegesetz und ein NEIN zur Version mit Kampfhundeverbot

    ...erzustellen, werden an künftige Hundehalter strenge Anforderungen gestellt. 14.11.2008 Jede Person, die einen Hund halten will, muss gemäss neuem Zürcher Hundegesetz über eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens einer Million Franken verfügen. Weiter wird vorgeschrieben, dass für die Haltung von grossen oder massigen Rassetypen eine anerkannte praktische Ausbildung absolviert werden muss. Der Regierungsrat wird in einer Verordnung die betroffenen Hunderassen bezeichnen (Rassetypenliste I). Halterinnen und Halter von Hunden mit erhöhtem Gefährdungspotenzial müssen zus...


  • 2021 09 20 Petitionsübergabe in Bern: "Kein Import von tierquälerisch erzeugten Pelzprodukten"

    ...en einer Kundgebung an das Parlament übergeben. Die auffälligste Unterstützung: Das 2 Meter grosse, blaue Maskottchen mit Namen "Colby", das durch Aktionen in vielen Städten der Schweiz bekannt wurde, sowie Motionär Matthias Aebischer (SP/BE).Zahnlose Deklarationspflicht"Die massive Unterstützung der Kampagne und der Motion zeigt klar, dass sich die Schweizer Bevölkerung ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte wünscht. Und dies schon seit Jahren. Es ist an der Zeit, dieses Anliegen des Volkes endlich anzuerkennen", so Angelina Dobler, Kampagnenleiterin bei Campax. Mo...


  • 2015_11_09 Revision der Verordnungen zum Lebensmittelrecht (Projekt Largo) - TIR reicht Stellungnahme ein

    ...eraus geringen Teil an Waren tierischen Ursprungs. Produkte, deren Herstellungsweise dem Schweizer Tierschutzstandard krass widerspricht (so etwa Enten- und Gänsestopfleber oder Fleisch von unbetäubt geschlachteten Tieren, das in konventionelle Verkaufskanäle fliesst), sind aus Tier-, Umwelt- und Konsumentenschutzgründen dringend entsprechend zu kennzeichnen. Informationen über die Haltungsart bzw. die Herstellungsmethode sind für die Konsumentinnen und Konsumenten von grossem Interesse. Die Zulassung von drei Insektenarten (Mehlwurm, Heimchen und Wanderheuschrecke) als Lebensmittel gemäss d...


  • 2015_07_07 TIR enttäuscht über revidierte Jagdverordnung

    ...einseitig beim Wolf an und lassen insbesondere die von der Berner Konvention im Sinne eines milderen Mittels geforderten Präventionsmassnahmen wie etwa Herdenschutz-, Vergrämungs- und Aufklärungsmassnahmen weitgehend aussen vor. Die Einführung einer Bestandesregulierung führt daher auch nicht zu einer nachhaltigen Lösung und ist für die Vermeidung von Schäden an Nutztierbeständen ungeeignet. Die Schadensverhütung und die Sicherheit der Bevölkerung kann bereits heute durch den Abschuss einzelner Tiere garantiert werden, sodass eine Bestandesregulierung nicht notwendig und damit auch nicht zuläs...


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