Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2023 04 24 Medienmitteilung: Taten statt Worte: Petition für innovative Forschung ohne Tierleid

    ...rschlingen Unsummen an Geldern. Gleichzeitig sind die Ergebnisse oftmals ernüchternd, u.a. weil die Übertragbarkeit auf den Menschen unzureichend ist. Über 90% aller Medikamente, die in Tierversuchen als sicher und wirksam befunden wurden, erweisen sich als ungeeignet für den Menschen. Welche Tierversuche einen konkreten Nutzen erbracht haben, wird auch nach jahrzehntelanger Forschung immer noch nicht systematisch überprüft. Dieses ineffiziente System wird zu einem grossen Teil durch Steuergelder mitfinanziert.Ersatzmethoden: schneller, billiger und aussagekräftigerDie Entwicklung und Anwendun...


  • 2024 02 14 Gemeinsame Medienmitteilung: Schweizer Schlachtzahlen sinken zum ersten Mal seit 2006

    ...öffentlicht, ändern an der Tendenz aber wenig. Der Rückgang schliesst an den Trend im EU-Raum an: Dort sind die Schlachtzahlen ebenfalls rückläufig.  2005 und 2006 waren die Schlachtzahlen aufgrund der Vogelgrippe rückläufig. Davor stiegen die Zahlen.Zwar könnten auch der vermehrte Kauf von ausländischen Produkten, die Teuerung und der Einkaufstourismus eine Rolle spielen, es ist aber davon auszugehen, dass sich auch die steigende Zahl der Menschen, die sich fleischlos oder vermehrt fleischlos ernähren, in den aktuellen Schlachtzahlen niederschlägt. Beachtlich ist der Rückgang auch vor dem H...


  • Datenschutzerklärung

    ...pezielle Interessen an Tierschutzthemen• IP-Adresse des eingesetzten Gerätes• Zustimmung für Empfang des Newsletters ("Friendsmail") oder anderweitiger Informationen• Vertragsdaten (im Zusammenhang mit unseren Angeboten)• RechtsanfragenWir bearbeiten Ihre Personendaten in erster Linie zu dem Zweck, der bei der Erhebung angegeben wurde oder erkennbar war. Also beispielsweise, um:• Ihnen unseren Newsletter ("Friendsmail") zuzustellen;• Ihre (Rechts-)Anfrage zu beantworten;• Unterschriften im Rahmen von Petitionen oder Initiativen zu sammeln;• Ihre Spende oder Gönnerschaft zu verwalten;• Ihre Bes...


  • 2017 03 13 TIR-Kampagne gewinnt erneut "Poster of the Year"-Award!

    ...gangenen Donnerstag an der APG|SGA Poster Night zum Hauptsieger aller Kategorien gekürt. Wie bereits 2013 wurde die Kampagne von der Kreativagentur Ruf Lanz für TIR gestaltet. 13.03.2017 Am 9. März wurden an der "APG|SGA Poster Night" in der Samsung Hall Zürich vor rund 400 geladenen Gästen die besten Schweizer Werbeposterkampagnen des Jahres 2016 ausgezeichnet. Die Fachjury, bestehend aus 20 Persönlichkeiten aus Werbung, Kultur und Design, hatte aus über 340 eingereichten Plakatsujets eine engere Auswahl getroffen. Diese Shortlist diente als Basis für die Preisvergabe Gold, Silber und Bronze....


  • Mehr Schutz für Fische bei Labelprodukten!

    ...imale Anforderungen an die Wasserqualität. Keine Berücksichtigung finden Kriterien zu Umgang, Transport und Tötung der Tiere.   Das Wohl der Tiere wird insbesondere in den gemäss ASC als zulässig erachteten Netzkäfigen gänzlich ausser Acht gelassen: Dramatische Lebensbedingungen, die selbst bei Tilapia – einer äusserst robusten Fischart, die widrigste Bedingungen in der Natur übersteht – zu hohen Todesraten führen sind ebenso an der Tagesordnung wie stundenlange Transporte lebender Fische bis zum Schlachthof. Der ASC akzeptiert bei Fischzuchten "Ausfallraten" von bis zu 35%.Die in Seen oder M...


  • 2016_01_13 Vorsicht bei Freiwilligeneinsätzen in Afrika vor dubiosen Tierfarmen

    ... "aufgepäppelt" und an die Menschenhand gewöhnt wurden, häufig für die sogenannte Gatterjagd eingesetzt. Die Gatterjagd ("Canned Hunting") stellt eine spezielle und in moralischer Hinsicht besonders bedenkliche Form der Trophäenjagd dar, bei der die eigens dafür gezüchteten Tiere ihren Jägern "auf dem Silbertablett präsentiert" bzw. ohne Fluchtmöglichkeiten in einem umzäunten Gehege eingesperrt und schliesslich erlegt werden.Rund 1000 Löwen sind jährlich von dieser nicht nur aus Tierschutzsicht unhaltbaren Jagdform betroffen. Die Jagd fördert ferner den illegalen Handel mit Tierprodukten wie K...


  • 2016_07_15 Illegaler Welpenhandel in Schaffhausen aufgedeckt

    ...ucht, leiden häufig an Krankheiten und sind schlecht bis gar nicht sozialisiert. 15.07.2016 Die Zollfahndung hat in Schaffhausen einen systematischen illegalen Handel mit Welpen aufgedeckt. Auf die Täterin sei man aufmerksam geworden, weil sich Meldungen über ausländische Hunde ohne Tollwutimpfung und Chip gehäuft haben. Der Handel mit Welpen, insbesondere aus osteuropäischen Staaten, ist mit grossem Tierleid verbunden: Die Muttertiere werden oft unter erbärmlichen Bedingungen über Jahre in Dauerträchtigkeit gehalten und die Jungtiere viel zu früh von der Mutter getrennt. Auch der Transport e...


  • 2016_09_20 TIR enttäuscht: Nationalrat beschliesst Abschaffung der obligatorischen Ausbildungskurse für Hundehaltende

    ...echtigtem Interesse an Sicherheit gerecht werden. Der SKN verpflichtet jeden Halter, sich mit seinem Hund auseinanderzusetzen und zumindest die Grundzüge für einen korrekten Umgang mit diesem zu erlernen.Auch die angesprochene Evaluation der SKN-Kurse stellt den Lehrgängen ein insgesamt gutes Zeugnis aus. So zeigt sie auf, dass die Kursabsolventen wie auch die Hundetrainer die Gestaltung, Nützlichkeit und Qualität der SKN-Ausbildung mehrheitlich als gut bewerten. Auch rund drei Viertel der befragten kantonalen Veterinärdienste beurteilten den SKN-Lehrgang in Bezug auf das sichere Führen des Hu...


  • 2015_11_09 Revision der Verordnungen zum Lebensmittelrecht (Projekt Largo) - TIR reicht Stellungnahme ein

    ...eraus geringen Teil an Waren tierischen Ursprungs. Produkte, deren Herstellungsweise dem Schweizer Tierschutzstandard krass widerspricht (so etwa Enten- und Gänsestopfleber oder Fleisch von unbetäubt geschlachteten Tieren, das in konventionelle Verkaufskanäle fliesst), sind aus Tier-, Umwelt- und Konsumentenschutzgründen dringend entsprechend zu kennzeichnen. Informationen über die Haltungsart bzw. die Herstellungsmethode sind für die Konsumentinnen und Konsumenten von grossem Interesse. Die Zulassung von drei Insektenarten (Mehlwurm, Heimchen und Wanderheuschrecke) als Lebensmittel gemäss d...


  • 2015_07_07 TIR enttäuscht über revidierte Jagdverordnung

    ...einseitig beim Wolf an und lassen insbesondere die von der Berner Konvention im Sinne eines milderen Mittels geforderten Präventionsmassnahmen wie etwa Herdenschutz-, Vergrämungs- und Aufklärungsmassnahmen weitgehend aussen vor. Die Einführung einer Bestandesregulierung führt daher auch nicht zu einer nachhaltigen Lösung und ist für die Vermeidung von Schäden an Nutztierbeständen ungeeignet. Die Schadensverhütung und die Sicherheit der Bevölkerung kann bereits heute durch den Abschuss einzelner Tiere garantiert werden, sodass eine Bestandesregulierung nicht notwendig und damit auch nicht zuläs...


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