Stiftung für das Tier im Recht

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Suchresultate «MAKEMUR.COM met geld een onderzoek starten door de jeugdrechtbank tegen de andere ouder»

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  • Transporte

    ...bte Treibmittel und andere Missstände treten insbesondere bei der Beförderung von Schlachttieren auf, deren letzte Reise in der Schweiz bis zu sechs Stunden dauern und mit erheblichen Belastungen verbunden sein kann. Internationale Transporte führen oft über riesige Strecken und dauern teilweise mehrere Tage oder Wochen, wobei erhebliches Tierleid und Ausfälle in Kauf genommen werden. Als problematisch erweisen sich auch illegale Transporte, etwa im Rahmen des Handels mit Welpen oder Tieren geschützter Arten, die oft unter völlig ungeeigneten Bedingungen in die Schweiz befördert werden...


  • 2017 05 10 Tierschutzorganisationen lancieren gemeinsame Kampagne gegen Pelzprodukte

    ...chutzorganisationen starten daher eine schweizweite Aufklärungskampagne. 10.05.2017 Obwohl die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung die grausamen Haltungs-, Fang- und Tötungsmethoden klar ablehnt, boomt der Verkauf von Pelzprodukten. Pelz wird heute in grossen Massen billig produziert und dient fast nur noch zur Verzierung von Textilien und modischen Accessoires. Dadurch wird Echtpelz oft gar nicht wahrgenommen und das immense Tierleid dahinter verkannt. Zwar besteht seit 2014 eine Deklarationspflicht für Pelzerzeugnisse. Die entsprechenden Angaben werden von den Konsumenten jedoch kaum beachte...


  • Nutztiere

    ... für eine bestimmte andere Leistung gehalten werden oder dafür vorgesehen sind. Neben den Grundsätzen von Art. 4 TSchG sind beim Umgang mit ihnen insbesondere die spezifischen Bestimmungen über die Tierhaltung (Art. 6ff. TSchG i.V.m. Art. 3ff. TSchV), den Transport (Art. 15 TSchG i.V.m. Art. 150 ff. TSchV), die Schlachtung (Art. 21 TSchG i.V.m. Art. 177 TSchV), schmerzverursachende Eingriffe (Art. 16 TSchG) und die verbotenen Handlungen an Tieren (Art. 16ff. TSchV) zu beachten. Zusätzlich hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) eine Verordnung über die Haltung vo...


  • 2017 06 27 TIR enttäuscht: Nationalrat lehnt Importverbot betreffend Jagdtrophäen und Hummern zu Speisezwecken ab

    ...hren dazu, dass das Geld nicht bzw. nur in geringem Masse bei der Bevölkerung ankommt. Trophäenjäger begehren zudem gerade die stärksten Tiere mit den grössten Trophäen, die für die Arterhaltung besonders wichtig sind.Dennoch hat der Nationalrat mit 118 zu 72 Stimmen am 7. Juni eine entsprechende Motion für ein Importverbot von Jagdtrophäen bedrohter Arten abgelehnt. Das Verbot sollte auch Jagdtrophäen erfassen, die aus sog. Gatterjagden stammen (mehr hierzu siehe TIR-Newsmeldung vom 27. Dezember 2016). OceanCare, Animal Trust und die TIR bedauern diesen Entscheid zutiefst. Die drei Or...


  • Internationale Abkommen

    ...er für Versuche und andere wissenschaftliche Zwecke verwendeten Wirbeltiere (mit Anhängen, 0.457)Europäisches Übereinkommen vom 10. Mai 1979 über den Schutz von Schlachttieren (0.458)Übereinkommen vom 3. März 1973 über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten frei lebender Tiere und Pflanzen (mit Anhängen I-IV, 0.453 CITES)Übereinkommen vom 19. September 1979 über die Erhaltung der europäischen wildlebenden Pflanzen und Tiere und ihrer natürlichen Lebensräume (mit Anhängen, 0.455, Berner Konvention)Internationales Übereinkommen vom 2. Dezember 1946 zur Regelung des Walfangs (mit Anhang...


  • 2007_05_23 Stiftung für das Tier im Recht referiert am "Mensch und Tier"-Kongress in Berlin zu den rechtlichen Aspekten des pädagogischen und therapeutischen Einsatzes von Tieren

    ...-tier-kongress-2007.de).Vor dem Hintergrund des insgesamt sehr positiven pädagogischen und gesundheitlichen Einflusses von Tieren standen in den meisten Vorträgen und Workshops die Vorteile der tiergestützten Therapie für den Menschen im Vordergrund. Angesichts dieser verheissungsvollen Ergebnisse war es jedoch umso wichtiger, dass die Seite der Tiere nicht vergessen ging und kritisch hinterfragt wurde. Im sehr gut besuchten und von Roman Kolar (Deutscher Tierschutzbund DTB) moderierten Workshop "Die Belange des Tieres" wurde die Thematik aus der Sicht des Tierschutzes beleuchtet, wobei sich a...


  • 2017 11 16 Tierschutzstrafpraxis 2016: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzdelikten und einen fast inexistenten Tierschutzstrafvollzug im Bereich der Nutzhuhnhaltung

    ... 16.11.2017: Record de plaintes pénales liées aux animauxTele Top vom 16.11.2017: Am meisten Verfahren wegen Tierquälerei im Kanton Appenzell InnerrhodenRadio Rottu Oberwallis vom 16.11.2017: Tierquäler werden häufiger verfolgtPolizeinews vom 16.11.2017: Bei der Verfolgung von Tierschutzdelikten erhebliche kantonale UnterschiedeBlick vom 16.11.2017: So viele Verfahren wie noch nie


  • 2026 03 19 TIR bedauert Ablehnung der Stopfleber-Initiative durch den Nationalrat – begrüsst aber Beschluss zum indirekten Gegenentwurf als Schritt in die richtige Richtung

    TIR bedauert Ablehnung der Stopfleber-Initiative durch den Nationalrat – begrüsst aber Beschluss zum indirekten Gegenentwurf als Schritt in die richtige Richtung Am gestrigen Mittwoch hat der Nationalrat die sogenannte Stopfleber-Initiative sowie einen indirekten Gegenvorschlag zu dieser beraten. Die Initiative fordert ein Importverbot für Stopfleber und daraus hergestellte Produkte. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) bedauert, dass der Nationalrat diese nun zur Ablehnung empfohlen hat. Sie begrüsst hingegen, dass die grosse Kammer zumindest einem indirekten Gegenentwurf zur Initiative z...


  • 2018 11 22 Medienmitteilung: Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzdelikten und Rückgang der Anzahl Tierschutzstrafverfahren – Behandlung von Schweinen als Produktionsmittel statt als Lebewesen

    ....2018PDF communiqué de presse de 22.11.2018PDF communicato stampa del 22.11.2018Medienmappe


  • 2006_03_23 Positive Bestrebungen zur Revision des überholten kantonalen Zürcher Hundegesetzes. Aufrechterhalten der generellen Maulkorb- und Leinenpflicht für Rassen ist unverhältnismässig. TIR wiederholt Forderung nach einheitlichem Bundes-Hundegesetz

    Positive Bestrebungen zur Revision des überholten kantonalen Zürcher Hundegesetzes. Aufrechterhalten der generellen Maulkorb- und Leinenpflicht für Rassen ist unverhältnismässig. TIR wiederholt Forderung nach einheitlichem Bundes-Hundegesetz Positive Bestrebungen zur Revision des überholten kantonalen Zürcher Hundegesetzes. Aufrechterhalten der generellen Maulkorb- und Leinenpflicht für Rassen ist unverhältnismässig. TIR wiederholt Forderung nach einheitlichem Bundes-Hundegesetz Die Stiftung für das Tier im Recht begrüsst die Bestrebungen des Zürcher Regierungsrats zur Revision des kantonalen ...


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