Stiftung für das Tier im Recht
|
Rigistrasse 9 CH-8006 Zürich Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43 Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46 |
info@tierimrecht.org Internet www.tierimrecht.org |
|
Suchresultate « MAKEMUR.com how to get charges dropped so he can get out Tor see today countless happy clients»
Suchresultate 421 - 430 von 851
-
2023 12 21 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp
...h Nahrung sucht und so leichter in Kontakt mit Menschen gerät als ein Hochseehai. Einige Haiattacken haben es zu grosser Berühmtheit gebracht und die mediale Aufmerksamkeit, später angereichert mit Filmen wie «Der Weisse Hai», hat dazu geführt, dass diese Fische in unserem Gedankengut fest als Bestien verankert sind. Sachliche Aufklärung hat es hier oftmals schwer, um tiefsitzende Ängste zu bekämpfen. Laut Global Shark Attack File (GSAF) wurden in den vergangenen 20 Jahren 170 Menschen von Haien getötet. Im Mittel bedeuten diese Werte jährlich 8,5 Tote und 68 Verletzte – weltweit. Zum Vergl...
-
2024 07 08 Vernehmlassung zur revidierten Jagdverordnung – TIR reicht Stellungnahme ein
...mehreren Bereichen. So ermöglicht das Gesetz neu die präventive Regulierung des Wolfsbestands. Per 1. Dezember 2023 wurden die dazugehörigen Ausführungsbestimmungen – die eine massive Reduktion des Wolfbestands in der Schweiz ermöglichen – durch den Bundesrat in Kraft gesetzt. Dies, ohne ein ordentliches Vernehmlassungsverfahren durchzuführen. Die TIR – sowie zahlreiche weitere Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen – hatte demnach keine Möglichkeit, zur damaligen Revision Stellung zu nehmen. In einem offenen Brief kritisierte die TIR gemeinsam mit anderen Arten- und Tierschutzorganisationen...
-
2024 07 12 TIR informiert: Welche Vorschriften sind bei Reisen mit Tieren zu beachten?
...mungen einzuhalten. So müssen beispielsweise Hunde, die aus der EU oder weiteren europäischen Staaten oder Territorien (Andorra, Färöer, Gibraltar, Grönland, Island, Liechtenstein, Monaco, Nordirland, Norwegen, San Marino, Vatikan) in die Schweiz eingeführt werden, von einem Heimtierpass begleitet und mit einem Mikrochip gekennzeichnet werden. Nach der Kennzeichnung per Mikrochip und mindestens 21 Tage vor der Einreise müssen die Tiere zudem gegen Tollwut geimpft worden sein. Die Mitnahme von Heimtieren in Länder ausserhalb der europäischen Staaten und Territorien (wozu seit dem Brexit auch Gr...
-
2025 02 25 TIR enttäuscht über Änderungen im Jagdgesetz und in der Jagdverordnung
...Stellungnahmen ein, so auch jene der TIR. Der Revisionsentwurf enthielt einzelne seitens der TIR begrüssenswerte Modifikationen, die schliesslich Eingang in die neue Jagdverordnung gefunden haben. Besonders hervorzuheben ist dabei die Neuregelung, wonach Tierärztinnen und Tierärzte die Erstversorgun... ...teinböcke und Biber getötet werden dürfen, bevor sie überhaupt einen nachweisbaren Schaden oder eine konkrete Gefährdung für Nutztiere, die Umwelt oder den Menschen darstellen, widerspricht dem im Schweizer Recht geltenden Verhältnismässigkeitsprinzip (Wahl des mildesten Mittels) und missachtet den ...
-
2025 04 2025 Der Frühling belebt die Natur – und unsere vier Wände
...llten Ameisen nicht getötet werden – sie sind überdies wertvolle Nützlinge für die Natur und erfüllen eine Vielzahl wichtiger Aufgaben. Sie tragen beispielsweise zur Zersetzung von toten Tieren und Pflanzenresten bei und führen so dem Boden wichtige Nährstoffe zu. Auch sind sie natürliche Schädlingsbekämpfer, indem sie andere Insekten oder deren Larven fressen – darunter auch Schädlinge wie Raupen, Blattläuse oder Käferlarven.Ein weiteres saisonales Phänomen betrifft insbesondere Katzenhalter. Durch das wärmere Wetter sind Mäuse wieder vermehrt ausserhalb ihrer Bauten unterwegs und finden auf ...
-
2025 07 10 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp
...5 Kaum ein Tier ist so faszinierend und zugleich so gefürchtet wie der Hai. In Blind Dates nehmen Gerhard Wegner und Christine Gstöttner die Leserinnen und Leser mit auf eine spannende Reise in die Welt der Haie – und räumen dabei mit Mythen und Hollywood-Klischees auf. Mit über 35'000 dokumentierte... ...urch die Fischerei getötet werden – meist als Beifang, für ihre Flossen oder indem sie sich bei aus Angst vor Einbussen im Tourismus ergriffenen Schutzmassnahmen (in Form von Hai-Netze und Hakenleinen) lebensgefährlich verletzen. Was viele nicht wissen: Auch im Mittelmeer leben 47 Haiarten, zu ...
-
2025 07 11 TIR warnt vor Hitzestress bei Nutztieren
...iken entscheidend.Kühe und Kälber leiden stark unter Hitze. Bei Milch produzierenden Kühen kann Hitzestress bereits ab 18 Grad einsetzen. Besonders empfindlich sind Hochleistungskühe sowie Tiere, die soeben ein Kalb geboren haben oder kurz davorstehen. Kälber zeigen ab etwa 26 Grad Anzeichen von Hitzestress. Werden sie in besonnten „Kälber-Iglus“ gehalten, drohen Überhitzung und im schlimmsten Fall der Tod. Aufgrund ihrer Beschaffenheit erhitzen sich Kälber-Iglus bei hohen Temperaturen sehr schnell und oftmals so stark, dass die Kälber es sogar vorziehen, in der Sonne zu stehen, weil die Stauh...
-
2026 01 28 Offener Brief wegen Mängeln im Tierschutzvollzug: Antwort von Bundesrätin Baume-Schneider
...utzfall in Ramiswil SO hat erneut aufgezeigt, dass der Tierschutzvollzug in der Schweiz noch immer erhebliche Mängel aufweist. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), VIER PFOTEN Schweiz und der Schweizer Tierschutz STS haben im November 2025 einen offenen Brief an Bundesrätin Elisabeth Baume-Schn... ...nahmt und 120 Hunde getötet worden waren, haben erneut verdeutlicht, dass der Tierschutz in der Schweiz teilweise gravierende Lücken aufweist. Bereits frühere Fälle in Studen BE, Boningen SO, Hefenhofen TG und Oftringen AG zeigten, dass es sich nicht um Ausnahmen handelt. Besonders problematisch ist...
-
Wie geht man vor, wenn man ein Tier findet?
...gentümer unbekannt, so ist der Fund seit 2004 der kantonalen Meldestelle für Findeltiere anzuzeigen. Je nach Kanton ist diese Stelle beim kantonalen Veterinäramt, einem kantonalen Tierschutzverein, oder der Polizei angegliedert. Wer ein Tier findet, muss allerdings nicht zwangsläufig die kantonal zuständige Stelle ausfindig machen, sondern kann sich auch direkt an die Schweizerische Tiermeldezentrale (STMZ) wenden. Diese Stelle nimmt sämtliche Fundanzeigen in ihre Datenbanken auf und leitet den Tierfund stellvertretend für den Finder der kantonalen Meldestelle weiter. Wer einen Tierfund bei de...
-
Elfenbein
... Umsatz, fast genau so lukrativ wie der illegale Drogen- und Waffenhandel. Er wird grösstenteils von organisierten Verbrecherkartellen kontrolliert.Aus Tier- und Artenschutzsicht ist die Nachfrage nach Elfenbein hochproblematisch. Die rücksichtslose Tötung der Wildtiere aufgrund ihrer Stosszähn... ...t. Nicht allein die getöteten Elefanten sind hiervon betroffen, vielmehr zieht ein solches Jagdereignis die gesamte Herde in Mitleidenschaft. Insbesondere Jungtiere – wegen ihrer noch fehlenden Stosszähne bilden sie nicht das Ziel solcher Tötungsaktionen – werden oftmals schwer traumatisiert. Au...