Stiftung für das Tier im Recht
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2016 07 20 Medienmitteilung: Alliance Animale Suisse stellt Forderungskatalog für eine "echte Tierschutzpolitik"
...ient», präsentiert. So sollen u.a. verfahrensrechtliche Strukturen geschaffen werden, um Vollzugsdefizite zu beheben. Importverbote für tierquälerisch erzeugte Produkte müssen zudem zwingend Eingang in die Schweizer Tierschutzgesetzgebung finden. 20.07.2016 Auf den ersten Blick könnten sich Tierschutzkreise wie die Alliance Animale Suisse beruhigt zurücklehnen: Tierschutzanliegen geniessen in der Öffentlichkeit viele Sympathien.Unter der Kuppel des Bundeshauses sieht es leider etwas anders aus. «Hier wird das Wohl der Tiere missachtet», stellte Katharina Büttiker, Stiftungsratspräsidentin vo...
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2011_12_15 Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien
...rden in der Schweiz so viele Tierschutzdelikte untersucht wie noch nie. Dies zeigt eine Analyse der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). Die positive Entwicklung ist allerdings vor allem auf den pflichtbewussten Gesetzesvollzug einiger weniger Kantone zurückzuführen, während viele andere in Untätigkeit verharren. Die TIR fordert griffige Vollzugsstrukturen in allen Kantonen. 15.12.2011 Die TIR-Jahresanalyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis bringt auch für 2010 brisante Erkenntnisse an den Tag. Landesweit wurden 1063 Strafverfahren wegen Tierquälereien und anderen Tierschutzdelikten durchge...
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2021 11 24 Medienmitteilung: TIR-Analyse zeigt: Viele Tierschutzverstösse werden nach wie vor bagatellisiert
...onale Unterschiede. So etwa wurden 2020 vom Kanton Jura lediglich vier Fälle eingereicht, während im Kanton Zürich 320 Strafentscheide ergingen. Bei den relativen Fallzahlen weist der Kanton Tessin mit 0.51 den niedrigsten und der Kanton Appenzell Innerrhoden mit 12.89 Fällen pro 10'000 Einwohner den höchsten Wert aus. Der kantonale Durchschnitt liegt bei 2.64 Fällen pro 10'000 Einwohner.Über die Hälfte aller Strafentscheide betraf Delikte, die an Heimtieren verübt wurden. Die am häufigsten betroffenen Tiere waren Hunde (754 Fälle) und Rinder (342 Fälle). Beachtlich ist der Anstieg de...
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Gemeinsame Medienmitteilung: Stopfleber-Importe auf dem Prüfstand
...pe, darstellt.» Nur so könne die Wirksamkeit überprüft und allfällige weiterführende Massnahmen rasch ergriffen werden, um die angestrebte Importreduktion effektiv umzusetzen. Mögliche Massnahmen sind aus Tierschutzsicht unterschiedlich tauglich:Ja zu mehr Information und Transparenz- Informationskampagnen und zusätzliche Kennzeichnungspflichten wie etwa mit Bildern des Stopfvorgangs können Konsumentinnen und Konsumenten sensibilisieren und eine bewusste Kaufentscheidung fördernNein zu untauglichen Labels- Importbeschränkungen auf bestimmte Labels wie «Label Rouge» oder «Canard à Foie gras du ...
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2005_05_30 Bessere Rechtsstellung der Tiere im Fürstentum Liechtenstein?
...altschaft fest. Nur so erhält das Tier im Strafverfahren eine Parteistellung und eine Stimme. Durch die nötige Sachkunde im komplexen Recht des Tierschutzes mitsamt den veterinärmedizinischen Implikationen erhalten die Staatsanwaltschaft und das Amt für Lebensmittelkontrolle und Veterinärwesen eine kostengünstige und effiziente Unterstützung bei ihrer anspruchsvollen Aufgabe, TierquälerInnen das Handwerk zu legen. Weitere Informationen:Medienmitteilung Informationsamt Fürstentum Liechtenstein vom 25.5.2005
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2004_07_30 Tierschützer sind unzufrieden mit Vorschlägen des Bundesrates
...hend gewährleistet. So wäre die Sodomie weiterhin nicht gesetzlich verboten, sagte Goetschel. "Ganz unglücklich" wäre zudem, wenn Bauern Tiere ohne Beisein eines Tierarztes kastrieren könnten, wie es der Entwurf vorsieht.Goetschel zeigt sich auf Anfrage optimistisch, dass der Gegenentwurf in die Diskussion im Parlament aufgenommen wird. Der vom Schweizer Tierschutz STS eingereichten Volksinitiative "Tierschutz - JA!" räumt er indes nur geringe Chancen für eine Annahme ein.
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2017 02 28 TIR im Dokumentarfilm "Citizen Animal – A Quest for Animal Rights"
...ilm zu Wort kommen, so beispielsweise die weltbekannte Primatenforscherin Jane Goodall, Paul Watson (Sea Shepherd), Antoine F. Goetschel (Global Animal Law), Edmund Haferbeck (PETA), Christa Blanke (Gründerin der Animals‘ Angels) oder der Philosoph Helmut Kaplan. TIR freut sich, Teil des spannenden und für das Tierschutzrecht bedeutenden Projekts zu sein. Wir werden in den nächsten Monaten über den Stand von Citizen Animal berichten und wünschen dem Dokumentarfilm bereits heute eine möglichst weite Verbreitung. Weitere Informationen:Website Citizen AnimalFacebook-Site Citizen AnimalTIR-Ar...
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2023 07 21 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp
...Schritte notwendig, so etwa zeitlich gestaffelte Reduktionsziele für die Tierzahlen. So könnten beispielsweise die Tierbestände innerhalb von fünf Jahren um 30 Prozent, nach zehn Jahren um 70 Prozent und nach 15 Jahren um 95 Prozent reduziert werden. Ausstiegs- und Entschädigungszuschüsse der Regierung könnten hier einen bedeutenden Beitrag leisten. In den Niederlanden besteht bereits ein Programm, das sich "warme Sanierung" nennt und Schweinehalterinnen und -halter beim Ausstieg finanziell unterstützt. Die Regierung will damit gleichzeitig auch gegen die Nitrat- und Phosphorverschmutzung vorg...
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2024 07 17 TIR-Jahresbericht 2023 – jetzt bestellen!
...ere erreicht werden.So etwa veröffentlichte die TIR zahlreiche Fachartikel und Kolumnen in verschiedenen Medien und setzte sie ihre Aktivitäten in der Ausbildung von zukünftigen Tierschutzrechtlern fort. Zudem engagierte sich die TIR erfolgreich in der Politik, indem sie sich etwa für rechtliche Anpassungen in der Jagdgesetzgebung oder die Feuerwerksinitiative einsetzte. Ausserdem hatte sie sowohl in der Zürcher Tierschutz- als auch der Tierversuchskommission Einsitz. Auch konnte die TIR bedeutende Projekte in den Bereichen Sensibilisierung und Tierschutz vorantreiben. Hierzu gehört beispielsw...
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2025 05 14 Wegen Fremdfütterung einer Katze: Rentnerin vor Gericht
...ar die Katzenklappe so eingestellt, dass das Tier jederzeit Zugang hatte. Die ursprüngliche Besitzerin des Katers hatte ihr das schriftlich verboten. Irgendwann kam Leo nicht mehr nach Hause. Die Besitzerin erstattete daraufhin Anzeige wegen unrechtmässiger Aneignung. Die Staatsanwaltschaft verlangte von der Rentnerin eine bedingte Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je 120 Franken und eine Busse von 800 Franken. Da die Frau den Strafbefehl nicht akzeptieren wollte, kam es zum Prozess. Der Fall landete vor dem Bezirksgericht Zürich, wo sich die beiden Parteien diese Woche auf einen Vergleich eini...