Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2004_05_13 Diverse Presseberichte: Glückspost-Leserschaft am Tier im Recht sehr interessiert

    Diverse Presseberichte: Glückspost-Leserschaft am Tier im Recht sehr interessiert 13.05.2004 Am Beratertelefon interessierte sich die Glückspost-Leserschaft vor allemam Tier im Mietrecht,am neuen Tier-Recht,am Tierschutzvollzug,an der Tierbefreiung,an der Identifikation von Tierenund am Fundrecht. Weitere Informationen:Glückspost Artikel vom 29. April 2004 (PDF)Glückspost Artikel vom 12. Mai 2004 (PDF)


  • 2018 07 19 TIR setzt sich beim Bundespräsidenten Berset für ein Pelzimportverbot ein

    TIR setzt sich beim Bundespräsidenten Berset für ein Pelzimportverbot ein Die 2013 in der Schweiz eingeführte Pelzdeklarationspflicht vermochte die Nachfrage nach Echtpelzprodukten nicht zu senken. In ihrem jüngsten Rechtsgutachten legt die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) dar, inwiefern ein Pelzimportverbot mit den internationalen Handelsregeln vereinbar wäre. Die TIR fordert den Bundesrat auf, die rechtlichen Erkenntnisse aus dem Gutachten endlich zu berücksichtigen und konsequente Massnahmen zu treffen. 19.07.2018 Die Nachfrage nach Pelz bleibt hierzulande konstant, obwohl die Meh...


  • 2018 09 10 Volksinitiativen vom 23. September 2018 – TIR empfiehlt drei Mal "Ja"

    Volksinitiativen vom 23. September 2018 – TIR empfiehlt drei Mal "Ja" Im September kommen gleich drei eidgenössische und kantonale Volksinitiativen mit tierschutzrelevanten Auswirkungen zur Abstimmung. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat die Vorlagen analysiert und gibt eine Stimmempfehlung ab.  10.09.2018 Fair-Food-InitiativeDie von der Grünen Partei Schweiz lancierte Initiative will Lebensmittel aus einer naturnahen, umwelt- und tierfreundlichen Landwirtschaft mit fairen Arbeitsbedingungen fördern. In der Schweiz wird heute fast die Hälfte der Lebens- und Futtermittel import...


  • 2020 09 01 Abstimmung vom 27. September – TIR empfiehlt die Ablehnung des revidierten Jagdgesetzes!

    Abstimmung vom 27. September – TIR empfiehlt die Ablehnung des revidierten Jagdgesetzes! Das eidgenössische Jagd- und Wildtierschutzgesetz regelt, welche Wildtiere geschützt sind, welche Tierarten gejagt werden dürfen und wann Schonzeiten gelten. Am 27. September stimmt das Volk über das revidierte Jagdgesetz ab. Dieses ist aus Tier- und Artenschutzsicht in vielerlei Hinsicht zu kritisieren. Daher empfiehlt die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), den Entwurf von Bundesrat und Parlament, der unter anderem eine deutliche Lockerung des Wolfsschutzes und eine erhebliche Kompetenzverschieb...


  • 2021 03 26 Verbotene Erziehungshilfsmittel in Hundetraining-Serie "Eine Schule für jeden Hund"

    Verbotene Erziehungshilfsmittel in Hundetraining-Serie "Eine Schule für jeden Hund" Hundetraining im Fernsehen scheint beim Publikum beliebt zu sein. Deshalb folgt nun auch der Streaming-Riese Netflix diesem Trend und veröffentlicht eine neue Serie mit dem Hundetrainer Jas Leverette. Die TIR sieht die neue Serie kritisch und rät von einer Nachahmung dringend ab. Einige der gezeigten Umgangsformen sind in der Schweiz sogar strafbar. 26.03.2021 Auf Netflix wird seit dem 25. Februar 2021 die erste Staffel der neuen Hundetraining-Serie "Eine Schule für jeden Hund" (Originaltitel: Canine Int...


  • 2023 11 09 TIR enttäuscht: Bundesrat setzt umstrittene Revision der Jagdverordnung in Kraft

    TIR enttäuscht: Bundesrat setzt umstrittene Revision der Jagdverordnung in Kraft Am 1. November informierte Bundesrat Albert Rösti im Rahmen einer Medienkonferenz darüber, dass die umstrittene Revision der Jagdverordnung am 1. Dezember in Kraft treten wird. Die angepasste Verordnung lässt neu eine präventive Regulierung von ganzen Wolfsrudeln zu. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert das Vorgehen des Bundesrats und fordert die Kantone auf, den ihnen zustehenden Ermessenspielraum mit Fachverstand und im Sinne der Verhältnismässigkeit anzuwenden. 09.11.2023 Gemeinsam mit anderen Ar...


  • Band 8: Sexualität mit Tieren (Zoophilie) – eine rechtliche Betrachtung

    Sexualität mit Tieren (Zoophilie) – eine rechtliche Betrachtung Gieri Bolliger Sexualität mit Tieren (Zoophilie) ist ein vielschichtiges Phänomen und bildet seit jeher ein Element der menschlichen Kultur. Wenngleich gesellschaftlich weitgehend tabuisiert und öffentlich kaum wahrgenommen, ist das Thema auch heutzutage aktuell. Allein schon die Unmenge entsprechenden Materials im Internet lässt auf eine beträchtliche Anzahl von Betroffenen schliessen. Die vorliegende Untersuchung beleuchtet vorerst die kulturhistorischen und psychologischen Hintergründe des Themas, um sich in ihrem Hauptteil dan...


  • 2021 05 26 Friendsmail Nr. 59: Neue TIR-Kampagne und -Publikationen / Seminar im Tierschutzstrafrecht

    Friendsmail Nr. 59: Neue TIR-Kampagne und -Publikationen / Seminar im Tierschutzstrafrecht 26.05.2021 Liebe Freundinnen und Freunde von Tier im Recht (TIR) Seit unserer letzten Friendsmail sind schon wieder einige Monate verstrichen. Noch immer arbeiten unsere Mitarbeitenden weitestgehend im Homeoffice-Betrieb; wir hoffen aber natürlich, dass bald wieder etwas "Büro-Normalität" zurückkehren wird. Selbstverständlich haben wir unsere Tierschutzprojekte auch in Zeiten von Corona vorangetrieben, unseren Dienstleistungsbetrieb bestmöglich aufrechterhalten und waren wir auf verschiedenen Kanä...


  • 2016_02_24 TIR erstattet Meldung beim Veterinärdienst wegen Tierquälerei in Seeländer Hühnermastbetrieb

    TIR erstattet Meldung beim Veterinärdienst wegen Tierquälerei in Seeländer Hühnermastbetrieb Dem Verein tier-im-fokus.ch (TIF) wurde im Januar Material zugestellt, das zeigt, wie Tausende Hühner in einer Halle gehalten werden, wobei sich auf dem von Mist bedeckten Boden Überreste toter beziehungsweise bereits verwester Tiere befinden. Tier im Recht (TIR) hat deshalb am 23. Februar 2016 eine Meldung zu Handen des kantonalen Veterinärdiensts eingereicht und diesen ersucht, den Hühnermastbetrieb in Busswil (BE) zu kontrollieren und notwendige Massnahmen einzuleiten. 24.02.2016 Die gemeinsam mit ...


  • Kann der Vermieter sein Einverständnis zur Tierhaltung widerrufen?

    Kann der Vermieter sein Einverständnis zur Tierhaltung widerrufen? Kann der Vermieter sein Einverständnis zur Tierhaltung widerrufen? Hat der Vermieter die Tierhaltung in der Wohnung einmal erlaubt, kann er dies nicht so einfach wieder rückgängig machen und verlangen, dass das Tier weggeschafft wird. Seinen Meinungsumschwung müsste er mit dem Vorliegen triftiger Gründe erklären können. Triftige Gründe würden beispielsweise dann vorliegen, wenn die Tierhaltung gegen das Tierschutzgesetz verstösst, Nachbarn übermässig gestört werden oder das Tier plötzlich eine Gefahr darstellt. In diesen Fälle...


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