Stiftung für das Tier im Recht

Rigistrasse 9

CH-8006 Zürich

Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43

Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46

E-Mail

info@tierimrecht.org

Internet

www.tierimrecht.org



Suchresultate « MAKEMUR.COM pay off the police so they lose the evidence darkweb go hidden»

Suchresultate 381 - 390 von 876

  • 2016_03_30 NetAP und Tier im Recht fordern eine Kastrationspflicht für alle Freigänger-Katzen – jetzt unterzeichnen!

    ...zen einzudämmen und so das Katzenleid in der Schweiz zu vermindern. 30.03.2016 In der Schweiz leben zwischen 100'000 und 300'000 herrenlose Katzen. Entgegen einer weit verbreiteten Annahme besteht auch hierzulande ein Streunerproblem. Eine der Hauptursachen hierfür liegt darin, dass Privatpersonen (inkl. Landwirte) ihre Freigänger-Katzen nicht kastrieren lassen und diese zusammen mit herrenlosen, unkastrierten Tieren ständig für weiteren Nachwuchs sorgen. Dies, obwohl die Tierschutzverordnung ausdrücklich festhält, dass Tierhaltende alles Zumutbare tun müssen, um zu verhindern, dass sich ihre ...


  • 2016_02_23 TIR-Flyer Nr. 33: Keine Wildtiere im Zirkus!

    ...isch zu betrachten. So stellen etwa das Lächerlichmachen oder Vermenschlichen von Tieren klare Erniedrigungen und somit Verletzungen der Tierwürde dar. Ebenfalls unter dem Aspekt der Erniedrigung zu prüfen sind reine Machtdemonstrationen, bei denen es darum geht, zu zeigen, dass der Mensch in der Lage ist, gefährliche und physisch überlegene Tiere dazu zu bringen, auf Kommando artuntypische Kunststücke aufzuführen.Dennoch ist das Vorführen von Wildtieren in Zirkusmanegen in der Schweiz immer noch erlaubt. So kündigte etwa der Circus Royal im vergangenen Herbst an, 2016 mit sieben Löwen auf Tou...


  • 2016_07_29 Alliance Animale Suisse stellt Forderungskatalog für eine «echte Tierschutzpolitik»

    ...ient», präsentiert. So sollen u.a. verfahrensrechtliche Strukturen geschaffen werden, um Vollzugsdefizite zu beheben. Importverbote für tierquälerisch erzeugte Produkte müssen zudem zwingend Eingang in die Schweizer Tierschutzgesetzgebung finden. 29.07.2016 Auf den ersten Blick könnten sich Tierschutzkreise wie die Alliance Animale Suisse beruhigt zurücklehnen: Tierschutzanliegen geniessen in der Öffentlichkeit viele Sympathien.Unter der Kuppel des Bundeshauses sieht es leider etwas anders aus. «Hier wird das Wohl der Tiere missachtet», stellte Katharina Büttiker, Stiftungsratspräsidentin  von...


  • 2016_09_20 TIR enttäuscht: Nationalrat beschliesst Abschaffung der obligatorischen Ausbildungskurse für Hundehaltende

    ... Hundes kennen. Nur so kann er seiner Verantwortung sowohl gegenüber dem Tier selbst als auch gegenüber der Gesellschaft und deren berechtigtem Interesse an Sicherheit gerecht werden. Der SKN verpflichtet jeden Halter, sich mit seinem Hund auseinanderzusetzen und zumindest die Grundzüge für einen korrekten Umgang mit diesem zu erlernen.Auch die angesprochene Evaluation der SKN-Kurse stellt den Lehrgängen ein insgesamt gutes Zeugnis aus. So zeigt sie auf, dass die Kursabsolventen wie auch die Hundetrainer die Gestaltung, Nützlichkeit und Qualität der SKN-Ausbildung mehrheitlich als gut bewerten...


  • 2016 12 12 Teilrevision des Jagdgesetzes sieht Bestandesregulierungen von geschützten Arten und weitreichende kantonale Kompetenzen vor - TIR reicht Stellungnahme ein

    ...d anderer Wildtiere so weit ansteigen zu lassen, dass dieser wiederum durch die Jagd reguliert werden muss.TIR kritisiert weiter die Verkürzung oder Aufhebung der Schonzeit verschiedener Tierarten, insbesondere bei den Wildschweinen, die jünger als zweijährig sind, bei den Krähenvögeln sowie bei den nicht einheimischen Arten Damhirsch, Sikahirsch und Mufflon. Diese führt dazu, dass Tiere dieser Arten geschossen werden dürfen, selbst wenn Muttertiere abhängige Jungtiere führen. Diese Regelung ist mit den Grundsätzen der Schweizer Tierschutzgesetzgebung nicht vereinbar.Die Teilrevision ...


  • 2015_11_09 Revision der Verordnungen zum Lebensmittelrecht (Projekt Largo) - TIR reicht Stellungnahme ein

    ...krass widerspricht (so etwa Enten- und Gänsestopfleber oder Fleisch von unbetäubt geschlachteten Tieren, das in konventionelle Verkaufskanäle fliesst), sind aus Tier-, Umwelt- und Konsumentenschutzgründen dringend entsprechend zu kennzeichnen. Informationen über die Haltungsart bzw. die Herstellungsmethode sind für die Konsumentinnen und Konsumenten von grossem Interesse. Die Zulassung von drei Insektenarten (Mehlwurm, Heimchen und Wanderheuschrecke) als Lebensmittel gemäss der Verordnung über Lebensmittel tierischer Herkunft (VLtH) ist aus Tierschutzsicht kritisch zu beurteilen. Nach Auffas...


  • 2015_10_06 Breite Allianz fordert Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzwaren

    ...ung statt Klarheit: So kann etwa "Rudelhaltung" fälschlicherweise als artgerechte Haltungsform verstanden werden, obschon eine grausame Käfighaltung dahintersteckt, die für die Tiere mit erheblichen physischen und psychischen Schäden verbunden ist. Hinzu kommt, dass auch das Verkaufspersonal oft mangelhaft geschult ist und die Kundschaft bezüglich Pelz ungenügend oder gar falsch informiert.Über die konkrete Tötungsmethode sagt die Deklaration nichts aus. Dies, obschon in Asien das Erschlagen die Standardmethode ist. Beim anschliessenden Häuten der Tiere sind diese nicht selten noch am Leben un...


  • 2015_05_12 TIR begrüsst Urteil des Bundesgerichts betreffend unbeschränktes Tierhalteverbot gegen einen Landwirt

    ...tellt worden seien. So etwa hatten diverse Tiere keinen Zugang zu Wasser, wurden Hühner sechzehn Stunden in einer engen Transportbox ohne Nahrung und Wasser eingesperrt und Kälber mit Anzeichen einer Lungenentzündung ohne tierärztliche Behandlung ihrem Schicksal überlassen. Rund 20 Kälber verendeten auf dem Hof des Landwirts. Die Rinder, die in Anbindehaltung an einer zu kurzen Strickvorrichtung festgemacht waren, erhielten über die gesamten Wintermonate keinen Auslauf. Bei einer Ziege wurde sogar eine eingewachsene Schnur festgestellt. Andere Tiere waren so stark verschmutzt, dass sich ihre H...


  • 2015_02_13 Unzureichender Schutz von Zirkustieren: TIR von neuer Wildtierverordnung enttäuscht

    ...ngemessen Rechnung. So legt die neue Verordnung etwa fest, dass die Mindestfläche der Innengehege von Zirkustieren, die häufig und regelmässig in der Manege ausgebildet, trainiert oder vorgeführt werden, gegenüber jener, die die Tierschutzverordnung für die Innengehege der jeweiligen Wildtierart üblicherweise vorschreibt, um bis zu 30 Prozent reduziert werden darf. Auch die Aussengehege der betroffenen Tiere müssen lediglich diese verringerten Ausmasse der Innengehege aufweisen. Dies, obwohl bereits die "üblichen" Haltungsbestimmungen der Tierschutz-verordnung – wie auch das BLV selbst immer w...


  • 2012_08_28 TIR unterstützt KAGfreiland-Petition für eine Deklarationspflicht für importiertes Schweinefleisch

    ...en Organisationen – so auch von der TIR –, letzten Mai im Rahmen der Kampagne "Stopp Import-Schweinerei" diverse Grossverteiler öffentlich dazu aufgefordert, importiertes Schweinefleisch aus nicht artegerechter Haltung aus ihrem Sortiment zu streichen (siehe Newsmeldung vom 16.5.2011).Der Aufruf brachte jedoch leider nicht den erhofften Erfolg – importiertes Schweinefleisch wird in Schweizer Verkaufsregalen unvermindert angeboten. Die TIR unterstützt daher eine nun von KAGfreiland lancierte Online-Petition. Mit dieser wird gefordert, dass aus dem Ausland stammendes Schweinefleisch, desse...


Seite 39 von 88