Stiftung für das Tier im Recht
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2021 05 12 TIR empfiehlt 2x JA zu den Agrarinitiativen
TIR empfiehlt 2x JA zu den Agrarinitiativen Am 13. Juni 2021 stimmt die Schweizer Bevölkerung über die beiden Eidgenössischen Volksinitiativen "Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung – Keine Subventionen für den Pestizid- und den prophylaktischen Antibiotika-Einsatz" und "Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide" ab. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) empfiehlt beide Initiativen zur Annahme. 12.05.2021 Gleich zwei wegweisende Volksinitiativen, die bedeutende Änderungen in der Landwirtschaft vorsehen, liegen dem Schweizer Stimmvolk im Juni zur Abstimmung vor. Biodiversitätsverlu...
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2021 08 10 TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im August
...erleiden oder sogar getötet werden. Füchse und Dachse werden bei dieser Jagdart ausserdem an einem Ort attackiert, der von ihnen als sicheres Rückzugsrefugium genutzt wird und zur Jungenaufzucht dient. Bei der Ausbildung der Jagdhunde werden lebende Füchse in einen künstlich angelegten Bau eingesetzt. Bei diesem Kunstbau handelt es sich um ein Röhrensystem, in dem die Hunde lernen sollen, im Dunkeln der Spur eines Fuchses zu folgen. Dank eines «Schiebersystems» (ein drehbares Gitter mit einem Zwischenraum zwischen Hund und Fuchs) wird ein direkter Körperkontakt zwischen Hund und Fuchs verh...
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2021 10 13 TIR verschafft den Anliegen von Pferden Gehör
TIR verschafft den Anliegen von Pferden Gehör Rund 112'500 Pferde leben in Schweizer Stallungen. Weil Pferde still leiden, bedarf die Beurteilung ihres Wohlergehens stets genauer Betrachtung. Systematische Fehler im Rahmen von Haltung und Umgang mit Pferden gilt es jedoch rechtlich zu beseitigen. Diese Aufgabe hat Nationalrätin Meret Schneider (GPS/ZH) in der vergangenen Herbstsession übernommen und zwei entsprechende Vorstösse im Parlament eingereicht. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat hierzu die Grundlagen geliefert. 13.10.2021 Sowohl die Haltung von Pferden als auch ihre Nutzung...
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2021 10 29 Dem unseriösen Welpenhandel auf der Spur
...ge kommenden Tieres getätigt werden. Fällt die Entscheidung auf einen Auslandshund, sollte man sich vorab die Papiere zukommen und diese von Experten prüfen lassen. Anhand der ersten drei Ziffern der Mikrochipnummer können das Herkunftsland des Tieres und die damit verbundenen Einreisevorschriften in Erfahrung gebracht werden. Denn auch wenn das Tier nicht durch die Käuferin oder den Käufer selbst importiert wird, trägt sie oder er am Schluss die Konsequenzen, wenn das Tier mangels korrekter Einfuhr unter Tollwutverdacht steht und im schlimmsten Fall die Euthanasie droht. Dennoch genüg...
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2021 11 09 TIR begrüsst Iris Zindel als neue Stiftungsrätin
TIR begrüsst Iris Zindel als neue Stiftungsrätin Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) heisst Iris Zindel als neues Mitglied des Stiftungsrats herzlich willkommen. 09.11.2021 Die TIR freut sich sehr, ihren Stiftungsrat mit Iris Zindel um ein Mitglied erweitern zu dürfen. Iris Zindel ist Rechtsanwältin und Notarin, Fachanwältin SAV Bau- und Immobilienrecht und seit 2014 Partnerin bei der Schochauer AG in St. Gallen. Seit 2016 ist sie ausserdem als nebenamtliche Richterin am Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen tätig. Mit der Wahl von Iris Zindel besteht das Gremium somit wieder aus sie...
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2022 03 30 Ungenügende Beurteilung von Straftaten an Fischen
...lichen Bestimmungen getötet werden. Unter keinen Umständen darf ein tödlich verletzter Fisch zurück ins Wasser gesetzt werden. Sofern der fotografierte Fisch vorliegend im Anschluss wieder freigelassen wurde, könnte es sich um einen unzulässigen Fall von "catch and release" gehandelt haben. Wurde der Fisch zwecks Tötung gefangen, hätte er hingegen unverzüglich betäubt und getötet werden müssen. Die Staatsanwaltschaft Fribourg hat das Verfahren gegen den Beschuldigten jedoch nicht anhandgenommen und lediglich festgehalten, das Fotografieren eines gefangenen Fisches sei an sich nicht ver...
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2022 09 27 TIR bedauert die Ablehnung der Massentierhaltungsinitiative
TIR bedauert die Ablehnung der Massentierhaltungsinitiative Die Initiative gegen Massentierhaltung wurde abgelehnt. Über 60 Prozent der Stimmbeteiligten sprachen sich gegen ein Ende der industriellen Tierhaltung aus. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) bedauert das Ergebnis und wird sich weiterhin dafür stark machen, dass die Würde von Tieren in der Landwirtschaft respektiert wird. 27.09.2022 Ein trauriger Tag für die Tiere in der Schweizer Landwirtschaft. Die Initiative gegen Massentierhaltung wurde letzten Sonntag leider abgelehnt. Die Schweiz verpasst damit die Chance, einen dringend n...
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2023 05 10 Rechtliche Kategorisierung von Stadttauben – TIR veröffentlicht Analyse
Rechtliche Kategorisierung von Stadttauben – TIR veröffentlicht Analyse Die Frage, ob Stadttauben als Wild- oder als Haustiere zu betrachten sind, wird sowohl innerhalb von Behörden und Legislative als auch in der Fachwelt seit Jahren diskutiert. Weil der Status der Tiere zu unterschiedlichen rechtlichen Auswirkungen führt, hat sich die TIR eingehend mit der Thematik befasst. In ihrer aktuell veröffentlichten Analyse kommt sie zum Schluss, dass es sich bei den Stadttauben aus juristischer Sicht um verwilderte Haustauben handelt, die eine genetisch bedingte Abhängigkeit vom Menschen zeigen. 10....
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2023 06 26 TIR erneut ernüchtert: Rückblick auf die Sommersession 2023
TIR erneut ernüchtert: Rückblick auf die Sommersession 2023 In der Sommersession wurden mehrere tierschutzrelevante Vorstösse behandelt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist erneut enttäuscht über deren Ausgang. Der gesellschaftliche Stellenwert des Tierschutzes findet beim Bundesrat und im Parlament – insbesondere im Ständerat – weiterhin kaum Beachtung. 26.06.2023 Viermal im Jahr finden im Bundeshaus ordentliche Sessionen statt, in deren Rahmen National- und Ständerat die laufenden Geschäfte beraten. Gegenstand der Verhandlungen bilden etwa Gesetzesvorlagen oder Aufträge an den Bunde...
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2024 03 01 TIR freut sich über Forschungsbesuch aus Yale
...Jahr an der "School of the Environment" der Universität Yale. Zurzeit arbeite ich an meiner Dissertation, die sich mit dem komplizierten Geflecht von Gesetzen und Vorschriften zum Schutz von Nutztieren in der Schweiz, der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten befasst und insbesondere hinterfragt, inwieweit diese geeignet sind, Tiere vor Züchtungen zu schützen, auch durch modernste Biotechnologien wie die Geneditierung.Momentan verbringe ich viel Zeit in der Bibliothek der TIR, wo ich den Schweizer Teil meiner Forschung bearbeite. Meine Reise führte mich zu der bemerkenswerten Arbeit v...