Stiftung für das Tier im Recht

Rigistrasse 9

CH-8006 Zürich

Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43

Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46

E-Mail

info@tierimrecht.org

Internet

www.tierimrecht.org



Suchresultate «MAKEMUR.COM met geld een onderzoek starten door de jeugdrechtbank tegen de andere ouder»

Suchresultate 331 - 340 von 1182

  • 2015_02_18 TIR enttäuscht: Umsetzung des Kükentötungsverbot in Nordrhein-Westfalen gescheitert

    TIR enttäuscht: Umsetzung des Kükentötungsverbot in Nordrhein-Westfalen gescheitert Im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW) wurde Ende 2013 das maschinelle Massentöten sogenannter "Eintagsküken" verboten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsste den mutigen Schritt der Landesregierung, dieser aus Tierschutzsicht höchst fragwürdigen Praxis entgegenzutreten. Gestützt auf die von den betroffenen Brütereien geforderte gerichtliche Überprüfung hat das Verwaltungsgericht Minden das Verbot nun aufgehoben. 18.02.2015 Im September 2013 forderte das Landwirtschaftsministerium des Bun...


  • 2015_03_06 Jetzt unterschreiben: Petition für besseren Schutz der Alpschafe

    Jetzt unterschreiben: Petition für besseren Schutz der Alpschafe Der Schweizer Tierschutz STS hat Anfang 2015 eine Petition gestartet, die von den zuständigen kantonalen und eidgenössischen Behörden fordert, Alpschafe besser zu schützen. Grund dafür ist, dass jährlich über 4000 Schafe und Lämmer auf Schweizer Alpen an Krankheiten, Verletzungen, Stein- und Blitzschlägen sterben. Tausende Tiere könnten gerettet werden, wenn die Tiere besser geschützt und behirtet würden. 06.03.2015 Viele Alpschafe verbringen den Sommer unbeaufsichtigt und ungeschützt auf der Alp. Jedes Jahr verenden so über 4000...


  • 2015_03_12 Zwei Millionen Zugvögel allein auf Zypern als Delikatesse verspiesen

    Zwei Millionen Zugvögel allein auf Zypern als Delikatesse verspiesen Neue Schätzungen zeigen das erschreckende Ausmass des illegalen Vogelfangs auf Zypern. Die TIR und ihre Partnerorganisation MBCC rufen erneut die EU-Kommission an und fordern endlich ein rasches Durchgreifen. 12.03.2015 Mittels Netzen und Leimruten werden Zugvögel auf ihrer Durchreise auf der Mittelmeerinsel Zypern traditionell gefangen – trotz Verbot. Mehr als zwei Millionen Tiere sind nach Schätzung der lokalen Vogelschutzorganisation BirdLife Cyprus im vergangenen Herbst für den Verzehr gefangen worden (siehe Tages-Anzeige...


  • 2014_03_19 TIR fordert Ablehnung des geplanten Freihandelsabkommens mit China

    TIR fordert Ablehnung des geplanten Freihandelsabkommens mit China TIR fordert Ablehnung des geplanten Freihandelsabkommens mit China Sei es in Pelztierfarmen oder in Massentierhaltungen für die Fleisch- und Milchproduktion: Tiere leiden in China massiv unter Bedingungen, die in der Schweiz seit Jahrzehnten verboten sind. Gemeinsam mit weiteren Tierschutzorganisationen ersucht die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) den Ständerat um ein entschiedenes Nein zum Freihandelsabkommen mit China. 19.03.2014 China ist der grösste Pelzproduzent, -verarbeiter und -exporteur der Welt. Immer wieder schoc...


  • 2014_04_01 TIR begrüsst Urteil des UNO-Gerichts betreffend Walfang-Verbot

    TIR begrüsst Urteil des UNO-Gerichts betreffend Walfang-Verbot TIR begrüsst Urteil des UNO-Gerichts betreffend Walfang-Verbot Japan soll es künftig verboten sein, im Südpolarmeer Wale zu jagen. Der Internationale Gerichtshof in Den Haag entschied gestern, dass die Jagd auf die Meerestiere unrechtmässig sei, da sie gegen ein Moratorium von 1986 verstosse. Das Urteil hat bindende Wirkung, eine Berufung ist nicht möglich. 01.04.2014 Der Internationale Gerichtshof hat gestern in Den Haag entschieden, dass Japan im Südpolarmeer die Jagd auf Wale einstellen muss. Japan hat sich auf die Ausnahmeregel...


  • 2014_10_17 TIR begrüsst Urteil des Regionalgerichts Berner Oberland betreffend Tierquälerei

    TIR begrüsst Urteil des Regionalgerichts Berner Oberland betreffend Tierquälerei TIR begrüsst Urteil des Regionalgerichts Berner Oberland betreffend Tierquälerei Mit Entscheid vom 15. Oktober 2014 hat das Regionalgericht Oberland einen Hundehalter wegen mutwilliger Tötung seines Hundes verurteilt. Der 76-jährige Mann hatte im März 2013 seine neun Monate alte Hündin zu einem Metzger gebracht, um diese mit einem Bolzenschussgerät erschiessen zu lassen. Obwohl das Tier tierschutzkonform getötet wurde, hat der zuständige Gerichtspräsident den Tatbestand der mutwilligen Tötung und damit der Tierquä...


  • 2014_11_03 TIR an der Animal Law Conference in Portland

    TIR an der Animal Law Conference in Portland TIR an der Animal Law Conference in Portland Vom 17.-19. Oktober fand in Portland (Oregon/USA) die 21. Animal Law Conference statt. Gegen 250 Tierschutzrechtsexperten aus ganz Nordamerika kamen an der renommierten Lewis & Clark Law School zusammen, um verschiedenste Aspekte des rechtlichen Tierschutzes zu diskutieren. Auf Einladung des der Lewis & Clark Law School angegliederten Center for Animal Studies (CALS) war auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) an der Konferenz vertreten. 03.11.2014 Die von CALS, dem Animal Legal Defense Fund...


  • 2014_09_12 Internationaler Tag des Testaments – Sorgfältige Nachlassplanung für Tierhaltende unerlässlich

    Internationaler Tag des Testaments – Sorgfältige Nachlassplanung für Tierhaltende unerlässlich Internationaler Tag des Testaments – Sorgfältige Nachlassplanung für Tierhaltende unerlässlich In der Schweiz wird morgen zum vierten Mal der "Internationale Tag des Testaments" begangen. Dieser soll die Bevölkerung auf die Möglichkeit aufmerksam machen, gemeinnützige Organisationen erbrechtlich zu berücksichtigen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) empfiehlt zudem jedem Tierhalter eine sorgfältige Nachlassplanung, um die Betreuung seiner Schützlinge auch nach seinem Ableben zu sichern. Als Hil...


  • 2013_01_14 TIR erfreut über Bienenprofessur an der Universität Bern

    ...denkbar. Ebenso wie andere Tiernutzungsbereiche hat auch die Imkerei zahlreiche Praktiken entwickelt, die den Bienen als Art und als Individuen zu schaffen machen. Die einseitige Zucht auf hohe Leistung etwa beeinträchtigt die Widerstandsfähigkeit der Tiere. Das Handling der Bienenvölker erfolgt oftmals ohne Rücksicht auf Einzeltiere. Gravierende Eingriffe wie das Stutzen der Flügel von Königinnen, um deren Wegfliegen zu verhindern, aber auch die Bekämpfung von Krankheiten mit schädlichen Chemikalien sind in der modernen Imkerei weit verbreitet. Als wirbellose Tiere werden Bienen nicht von der...


  • 2013_03_02 Feierlicher Auftakt zum Doktoratsprogramm "Law and Animals" der Universität Basel

    Feierlicher Auftakt zum Doktoratsprogramm "Law and Animals" der Universität Basel Feierlicher Auftakt zum Doktoratsprogramm "Law and Animals" der Universität Basel Im Rahmen des neu lancierten Doktoratsprogramms "Law and Animals: Ethics at Crossroads" hat gestern, 1. März 2013, an der Universität Basel eine erste Konferenz führender Tierschutzrechtsspezialisten stattgefunden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) nahm als Kooperationspartner mit einer Delegation an dieser spannenden Veranstaltung teil. 02.03.2013 befasst sich mit verschiedenen ethischen und rechtlichen Aspekten des menschli...


Seite 34 von 119