Stiftung für das Tier im Recht
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2015_10_19 TIR gratuliert Daniel Jositsch zur Wahl in den Ständerat!
TIR gratuliert Daniel Jositsch zur Wahl in den Ständerat! Als einziger ist Daniel Jositsch gestern bereits im ersten Wahlgang für den Kanton Zürich in den Ständerat gewählt worden. Schon als Nationalrat hat er sich stets für die Anliegen der Tiere auf politischer Ebene eingesetzt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich sehr über das Wahlergebnis und ist überzeugt, dass Daniel Jositsch auch im Ständerat viel für einen starken Tierschutz erreichen kann. 19.10.2015 Mit 182'776 Stimmen ist Daniel Jositsch gestern im ersten Wahlgang für den Kanton Zürich in den Ständerat gewählt worde...
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2015_10_14 TIR referiert an der Animal Law Conference in Portland
TIR referiert an der Animal Law Conference in Portland Vom 16. bis 18. Oktober 2015 findet in Portland (Oregon/USA) an der renommierten Lewis & Clark Law School die 23. Animal Law Conference statt. Experten aus der ganzen Welt werden dabei zu verschiedenen Aspekten des rechtlichen Tierschutzes referieren und sich in Diskussionspanels austauschen – darunter auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR). 14.10.2015 Das Center for Animal Law Studies (CALS) der Lewis & Clark Law School in Portland gilt weltweit als das Epizentrum für die akademische Ausbildung im Tierschutzrecht und biete...
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2015_10_06 Breite Allianz fordert Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzwaren
Breite Allianz fordert Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzwaren Am 6. Oktober wurde die von der Tierpartei Schweiz (TPS) lancierte Petition "Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte" mit fast 30'000 Unterschriften in Bundesbern eingereicht. Sie wird von zehn namhaften Tierschutz-Organisationen, darunter die TIR, unterstützt. An einer vorgängigen Pressekonferenz informierte auch Ständerätin Pascale Bruderer Wyss über ihren Pelz-Vorstoss. Denn, obwohl die tierquälerische Pelz-Gewinnung hierzulande verboten ist, werden aus Nordeuropa, Nordamerika und China tonnenwei...
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2015 09 30 Petition für ein Baujagdverbot im Kanton Zürich eingereicht
Petition für ein Baujagdverbot im Kanton Zürich eingereicht Am vergangenen Montag hat die Tierpartei Schweiz (TPS) dem Kantonsrat ihre Petition für ein Baujagdverbot im Kanton Zürich überreicht. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) unterstützt das Anliegen. Sie hat sich bereits vor einigen Jahren im Rahmen des 2012 in ihrer Schriftenreihe veröffentlichten Rechtsgutachtens "Baujagd unter dem Aspekt des Tierschutz- und Jagdrechts" mit dieser aus tierschutzrechtlicher Sicht fragwürdigen Praktik kritisch auseinandergesetzt. 30.09.2015 Mit der Petition fordern die TPS und weitere Tierschutzorga...
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2015_08_21 Unterstützen Sie die Forderung nach einem Importverbot für lebende Hummer!
Unterstützen Sie die Forderung nach einem Importverbot für lebende Hummer! Die Vereinigung der Schweizer Kantonstierärztinnen und -ärzte (VSKT) beantragt beim Bundesrat, den Import von lebenden Hummern zum Zweck des Verzehrs zu verbieten. Sie macht damit auf ein grosses Tierschutzproblem aufmerksam: Die systematische Verletzung des schweizerischen Tierschutzgesetzes durch Lebendimporte von Hummern in die Schweiz. Aus diesem Anlass hat die Tierschutzorganisation fair-fish ein Schreiben zuhanden des Bundesrats verfasst, in dem sie ebenfalls ein entsprechendes Importverbot fordert. Die Stiftung f...
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2015 06 17 Generelle Leinenpflicht ist unverhältnismässig: TIR begrüsst Urteil des Berner Verwaltungsgerichts
Generelle Leinenpflicht ist unverhältnismässig: TIR begrüsst Urteil des Berner Verwaltungsgerichts Das Berner Verwaltungsgericht hat ein möglicherweise wegweisendes Urteil gefällt: Am 21. Mai hat es eine Verfügung der Gemeinde Bätterkinden umgestossen, die eine generelle Leinenpflicht für Hunde entlang des Limpachkanals vorsah. Das Verwaltungsgericht stellte sich auf den Standpunkt, dass eine solche generelle Leinenpflicht unter dem Aspekt der Verhältnismässigkeit nicht haltbar sei. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst den Entscheid. 17.06.2015 Der Gemeinderat von Bätterkinden wol...
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2015 06 10 TIR enttäuscht über Ablehnung des Importverbots für Haifischflossen
TIR enttäuscht über Ablehnung des Importverbots für Haifischflossen An seiner gestrigen Sitzung hat sich der Ständerat gegen ein Importverbot für Haifischflossen ausgesprochen und ist damit der Empfehlung des Bundesrates gefolgt. Dies, nachdem der Nationalrat der entsprechenden Motion von Nationalrat Oskar Freysinger (SVP/VS) im März 2015 zugestimmt hatte. Die TIR ist vom Entscheid des Ständerats enttäuscht. Sie hatte sich im Vorfeld als Mitglied der Alliance Animale Suisse in einem gemeinsamen Brief mit OceanCare an die Ständeräte gewandt. 10.06.2015 Jedes Jahr werden unzählige Haie wegen ih...
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2015_05_11 TIR referiert an der Schweizerischen Tierärztetagung in Basel
TIR referiert an der Schweizerischen Tierärztetagung in Basel Vom 6.-8. Mai 2015 fand in Basel die dritte Schweizerische Tierärztetagung statt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) referierte am 7. und 8. Mai über die tierschutzrechtlichen Aspekte der tiergestützten Therapie. Dabei fokussierte sie insbesondere auf die Tierwürde und zeigte die möglichen Belastungsfaktoren im Zusammenhang mit dem Einsatz von Tieren im Therapiebereich auf. 11.05.2015 Die positiven Einflüsse, die Tiere auf Menschen haben, sind unbestritten. So können sie helfen, Stress abzubauen, das soziale Verhalten von Pe...
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2015_02_05 TIR am 6. - 8. Februar an der HUND 2015 in Winterthur
TIR am 6. - 8. Februar an der HUND 2015 in Winterthur Auch in diesem Jahr ist die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) an der Hundemesse in Winterthur vertreten. Das juristische Team der TIR steht vom 6. bis 8. Februar 2015 am TIR-Stand (Halle 1/C11) für rechtliche Fragen rund um die Tierhaltung und den Umgang mit Tieren zur Verfügung. 05.02.2015 Die grösste Hundemesse der Schweiz bietet wiederum eine Reihe von Attraktionen, in diesem Jahr zum Thema "Hund und Mobilität". Das vollständige Programm finden Sie hier.Die TIR stellt an ihrem Stand ihre aktuellen Tierschutz-Projekte vor und steht fü...
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2015_02_18 TIR enttäuscht: Umsetzung des Kükentötungsverbot in Nordrhein-Westfalen gescheitert
TIR enttäuscht: Umsetzung des Kükentötungsverbot in Nordrhein-Westfalen gescheitert Im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW) wurde Ende 2013 das maschinelle Massentöten sogenannter "Eintagsküken" verboten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsste den mutigen Schritt der Landesregierung, dieser aus Tierschutzsicht höchst fragwürdigen Praxis entgegenzutreten. Gestützt auf die von den betroffenen Brütereien geforderte gerichtliche Überprüfung hat das Verwaltungsgericht Minden das Verbot nun aufgehoben. 18.02.2015 Im September 2013 forderte das Landwirtschaftsministerium des Bun...