Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2015_12_10 TIR beunruhigt: Regierungsrat bewilligt umstrittenen Affenversuch

    TIR beunruhigt: Regierungsrat bewilligt umstrittenen Affenversuch Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt sich äusserst beunruhigt über den heute veröffentlichten Entscheid des Zürcher Regierungsrats zugunsten eines umstrittenen Tierversuchs. Dieser setzt sich über erhebliche ethische Bedenken und die einschlägige bundesgerichtliche Rechtsprechung hinweg und trägt damit weder dem Verfassungsauftrag des Tierschutzes und der Berücksichtigung der Tierwürde noch der Rechtssicherheit angemessen Rechnung. 10.12.2015 Im Juli 2014 bewilligte das kantonale Veterinäramt ein Gesuch des Instituts ...


  • 2015_08_11 TIR hocherfreut: Zirkus Knie verzichtet auf Elefantennummer

    TIR hocherfreut: Zirkus Knie verzichtet auf Elefantennummer Dressurübungen für Wildtiere betrachtet die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) insbesondere unter dem Aspekt der Tierwürde seit jeher kritisch. Sie freut sich daher sehr über den Entscheid des Zirkusunternehmens Knie, Elefanten aus dem Programm zu nehmen. 11.08.2015 Die Haltung und das Vorführen von Wildtieren in Zirkussen ist nicht nur wegen der ungünstigen Haltungsbedingungen, des ständigen Transports und der oftmals fragwürdigen Abrichtungsmethoden höchst problematisch, sondern auch weil zahlreiche Tiernummern eine schwerwiegend...


  • 2015_08_06 Sommerferien: Traurige Hochsaison für ausgesetzte Tiere

    Sommerferien: Traurige Hochsaison für ausgesetzte Tiere Immer wieder werden Tiere ausgesetzt oder beim Umzug in der alten Wohnung zurückgelassen. Gerade in den Sommermonaten steigt die Zahl der ausgesetzten Tiere jeweils stark an. Viele Tierheime kommen dadurch an ihre Kapazitätsgrenzen. Das Aussetzen beziehungsweise Zurücklassen von Tieren erfüllt zudem den Tatbestand der Tierquälerei und hat somit strafrechtliche Konsequenzen. 06.08.2015 Wer sich ein Heimtier zutun möchte, sollte sich zuvor gut überlegen, ob er genügend Zeit für dessen Betreuung aufwenden kann. Leider werden Tiere viel zu o...


  • 2015_02_10 TIR warnt vor Giftangriffen auf Wanderfalken

    ...n zudem in Bregenz (A), Kassel (D), Freudenstadt (D) und im Siegerland (D) Fälle von Falkenvergiftungen bekannt.Aufgrund der Recherchen der Arbeitsgruppe erstattete der SVS/BirdLife Schweiz im Herbst 2013 Anzeige gegen Unbekannt im Kanton Zürich. Gleichzeitig reichte die TIR eine entsprechende Strafanzeige im Kanton St. Gallen ein (siehe Newsmeldung vom 3.9.2013). Das Vergiften von Falken stellt insbesondere eine Tierquälerei im Sinne des Tierschutzgesetzes sowie einen Verstoss gegen die Jagdschutzgesetzgebung dar und kann dementsprechend mit einer mehrjährigen Freiheits- oder einer Gelds...


  • 2014_03_24 TIR referiert an der Uni Zürich

    TIR referiert an der Uni Zürich TIR referiert an der Uni Zürich Dr. Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), referiert am kommenden Donnerstag, 27. März 2014 an der Universität Zürich über die rechtlichen Entwicklungen des Tierschutzes. 24.03.2014 Dieses Frühjahrssemester findet an der Universität Zürich eine interdisziplinäre Ringvorlesung zum Thema "Tierisch! Das Tier und die Wissenschaft. Ein Streifzug durch die Disziplinen" statt. In diesem Rahmen wird der TIR-Geschäftsleiter Dr. Gieri Bolliger diesen Donnerstag zum Thema "Tiere schützen – historische und r...


  • 2014_03_31 Einzigartiger Lehrgang zum "Master in Animal Law"

    ...8 bildet das Center for Animal Law Studies (CALS) der Lewis & Clark Law School in Portland am Tierschutz interessierte Juristen in Animal Law aus. Das Angebot richtet sich sowohl an Studierende, die sich bereits während ihres Jus-Studiums auf Tierschutzrecht spezialisieren können, als auch an Praktiker aus der ganzen Welt und umfasst über 30 verschiedene Animal Law-Lehrveranstaltungen, die von renommierten und praxiserfahrenen Experten geleitet werden. Eine Übersicht über das Angebot der "Animal Law Courses" ist hier abrufbar.Seit 2012 besteht für Tierschutzjuristen auch die einzigartige M...


  • 2014_12_15 TIR hofft auf einen Durchbruch bei Pelzimportverbot

    TIR hofft auf einen Durchbruch bei Pelzimportverbot TIR hofft auf einen Durchbruch bei Pelzimportverbot 2009 entschied sich das Parlament für eine Deklarationspflicht für Pelze und Pelzprodukte. Heute ist klar: Die Deklarationsverordnung erreicht ihr Ziel nicht. Im Parlament wird deshalb die Forderung nach einem konsequenten Einfuhr- und Vermarktungsverbot wieder laut – nicht zuletzt aufgrund der Bemühungen der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). 15.12.2014 Die Verordnung über die Deklaration von Pelzen und Pelzprodukten (Pelzdeklarationsverordnung) vom 7. Dezember 2012 weist über eineinhalb...


  • 2014_09_25 TIR lehnt erneut geplante Primatenexperimente konsequent ab

    TIR lehnt erneut geplante Primatenexperimente konsequent ab TIR lehnt erneut geplante Primatenexperimente konsequent ab Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist konsterniert darüber, dass an der Universität und ETH Zürich offenbar erneut umstrittene Tierversuche mit Primaten geplant werden. Die TIR lehnt entsprechende Vorhaben konsequent ab und geht davon aus, dass diese von der zuständigen Bewilligungsbehörde nicht genehmigt werden. Die Ablehnung muss nötigenfalls gerichtlich erstritten werden. 25.09.2014 Nachdem das Bundesgericht 2009 Experimente mit Primaten, die am Institut für Neuroin...


  • 2014_06_06 TIR referiert an internationaler Tierschutzkonferenz in Barcelona

    ...mmen mit dem Center for Animal Studies (CALS) der Lewis & Clark Law School Portland (Oregon) und dem College of Law der Michigan State Universitiy ist die Universitat Autònoma Organisatorin der globalen Konferenz. Deren Ziel ist es, die grenzüberschreitende Diskussion aktueller Tierschutzthemen ... ...: Switzerland Sets a New Standard in Animal Law" referieren und den Konferenzteilnehmern den weltweit noch immer einzigartigen Schutz der Tierwürde nach Schweizer Recht näher bringen. Die TIR unterstützt die Anliegen der Konferenz und hofft, dass sich "Animal Law" auch auf internationaler Ebe...


  • 2014_08_25 TIR an Medienkonferenz zum Schweizer Schweine-Report

    TIR an Medienkonferenz zum Schweizer Schweine-Report TIR an Medienkonferenz zum Schweizer Schweine-Report Am 22. August 2014 lud die Tierrechtsorganisation tier-im-fokus (TIF) zur Pressekonferenz, um die Medien ihren aktuellen Schweine-Report vorzustellen. Dieser zeigt gestützt auf umfangreiche Video- und Fotoaufnahmen die herrschenden Missstände in Schweizer Schweineställen auf. Christine Künzli, stellvertretende Geschäftsleiterin der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), wurde als Gastrednerin eingeladen. Sie informierte die anwesenden Journalistinnen und Journalisten über das Spannungsverhä...


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