Stiftung für das Tier im Recht

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CH-8006 Zürich

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  • Wer haftet für Tierschäden in der Mietwohnung?

    Wer haftet für Tierschäden in der Mietwohnung? Wer haftet für Tierschäden in der Mietwohnung? Für eine übermässige Abnützung der Wohnung durch seine Tiere haftet der Mieter, so beispielsweise, wenn die Katze die Tapete
 zerkratzt oder der Hund den Türrahmen zerbissen hat. Durch die Haltung eines
 Tieres wird das ganze Mietobjekt stärker abgenutzt. Der Mieter
 haftet also für die effektive Abnützung der Wohnung, unabhängig davon, wie lange er darin gelebt hat. Je älter ein Teppich oder
 eine Tapete beziehungsweise je kürzer die Lebensdauer der Sache ist, desto weniger muss der Mieter allerdings...


  • Ist die Missachtung des Tierhalteverbots ein Kündigungsgrund?

    Ist die Missachtung des Tierhalteverbots ein Kündigungsgrund? Ist die Missachtung des Tierhalteverbots ein Kündigungsgrund? Als Arbeitnehmer muss man die allgemeinen Anordnungen und besonderen Weisungen des Arbeitgebers über das Verhalten im Betrieb einhalten. Auch ein Verbot von Tieren fällt darunter. Das Weisungsrecht des Arbeitgebers findet aber stets dort seine Grenze, wo die Persönlichkeit und Gesundheit des Arbeitnehmers tangiert wird. Werden betriebliche Anordnungen trotz Verwarnung wiederholt verletzt, kann der Arbeitgeber eine fristlose Kündigung aussprechen. Verstösst man jedoch nur...


  • Was gilt bei der Auflösung eines Konkubinats?

    Was gilt bei der Auflösung eines Konkubinats? Was gilt bei der Auflösung eines Konkubinats? Von einem Konkubinat ist dann die Rede, wenn zwei Menschen zwar nicht verheiratet sind, aber dennoch in einer einigermassen stabilen Beziehung leben. Das Konkubinat ist gesetzlich nicht geregelt, weshalb die obligationenrechtlichen Bestimmungen über die einfache Gesellschaft zur Anwendung gelangen, wenn die Konkubinatspartner keine eigenen Regelungen treffen. Finden die Parteien im Trennungsfall für die Zuteilung der Heimtiere keine einvernehmliche Lösung, hat der Richter nach denselben Kriterien wie be...


  • 2024 12 19 Friendsmail Nr. 65: Weihnachtliche Grüsse von der TIR

    Friendsmail Nr. 65: Weihnachtliche Grüsse von der TIR Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu. Bevor die festliche Zeit beginnt, möchten wir mit Ihnen auf die vergangenen Wochen zurückblicken und einige Highlights teilen.2024 brachte viele Herausforderungen und Erfolge mit sich – wichtige Schritte für das Wohl und den Schutz der Tiere konnten realisiert werden. Gleichzeitig wissen wir: Unsere Arbeit geht weiter, es gibt noch viel zu tun. Mit Zuversicht und voller Tatendrang blicken wir deshalb schon auf das kommende Jahr, da...


  • 2025 04 04 Friendsmail Nr. 66: Frühlingshafte Grüsse von der TIR

    Friendsmail Nr. 66: Frühlingshafte Grüsse von der TIR Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) Die ersten warmen Sonnenstrahlen und das Zwitschern der Vögel verraten es: Die Natur erwacht zu neuem Leben - und auch bei uns hat sich in den letzten Wochen viel getan. Wir freuen uns, Ihnen wieder spannende Einblicke in unsere Arbeit geben zu können.Für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen in unsere Arbeit bedanken wir uns herzlich.Nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen beim Lesen unseres Newsletters und einen wunderbaren Frühling!Ihre TIR Tierschutzorganisationen kriti...


  • 2025 07 04 Friendsmail Nr. 67: Sommerliche Grüsse von der TIR

    Friendsmail Nr. 67: Sommerliche Grüsse von der TIR Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Der Sommer ist da – und mit ihm viele erfreuliche Entwicklungen im Tierschutz, aber auch neue Herausforderungen, die uns weiter anspornen. In diesem Friendsmail informieren wir Sie über wichtige politische Fortschritte wie das neue Importverbot für Pelzprodukte, unseren Einsatz für ein Verbot des Fruchtbarkeitshormons PMSG in der Schweinezucht sowie unsere Forderung nach klaren Standards in der muttergebundenen Kälberaufzucht.Zudem blicken wir zurück auf bewegende Momente – ...


  • Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen in der Schweiz

    Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen in der Schweiz In der Schweiz leben zwischen 100'000 und 300'000 herrenlose Katzen. Entgegen einer weit verbreiteten Annahme besteht also auch hierzulande ein massives Streunerproblem. Eine der Hauptursachen hierfür liegt darin, dass zu viele Freigänger-Katzen nicht kastriert sind und diese in der Folge zusammen mit herrenlosen, unkastrierten Tieren ständig für weiteren Nachwuchs sorgen. Vermehren sich Katzen übermässig, bilden sich schnell grosse Kolonien auf engem Raum, was zu Hygieneproblemen und zur Ausbreitung von Krankheiten führt. Viele Tiere s...


  • 2016_01_06 TIR kritisiert den Konsum von Froschschenkeln

    TIR kritisiert den Konsum von Froschschenkeln Während in der Schweiz sämtliche wild lebenden Frösche geschützt sind, ist der Import von Froschschenkeln sowie von lebenden Fröschen zum Verzehr nach wie vor zulässig. Der Konsum dieser vermeintlichen Delikatesse ist aus Tierschutzsicht aber stark zu kritisieren. Bereits 2009 hat Nationalrätin Maya Graf den noch immer verbreiteten Genuss von Froschschenkeln in einer Interpellation infrage gestellt. Der Bundesrat sah damals jedoch keinen Handlungsbedarf. Dass ein solcher aber zweifellos besteht, zeigt das steigende Interesse an Reptilien und Amphib...


  • 2016_07_01 Deklarationspflicht für Fleisch von rituell geschlachteten Tieren

    News Newsmeldungen 2016 Deklarationspflicht für Fleisch von rituell geschlachteten Tieren Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrates (WBK-N) hat gestern entschieden, der parlamentarischen Initiative 15.499 von Yannick Buttet (CVP/VS) für eine Deklaration von Fleischwaren, die von betäubungslos geschlachteten Tieren stammen, Folge zu geben. Die TIR unterstützt das Anliegen, setzt sich darüber hinaus aber für ein Importverbot ein. 01.07.2016 In der Schweiz ist das Schlachten von Säugetieren ohne Betäubung ausnahmslos untersagt. Unverständlicherweise gilt das allgemeine...


  • 2015 09 02 TIR in der kantonalen Tierschutz- und Tierversuchskommission

    TIR in der kantonalen Tierschutz- und Tierversuchskommission Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat MLaw Christine Künzli, stellvertretende Geschäftsleiterin der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), als neues Mitglied der kantonalen Tierschutzkommission gewählt. Vanessa Gerritsen, stellvertretende Geschäftsleiterin der TIR, ist zudem als Tierschutzdelegierte in der kantonalen Tierversuchskommission bestätigt worden. Somit ist die TIR weiterhin in den beiden wichtigsten amtlichen Tierschutzgremien des Kantons Zürich vertreten. 02.09.2015 Beide Kommissionen sind per Juli 2015 neu zusammenges...


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