Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2025 07 04 Ein starkes Jahr für die Tiere: Die TIR zieht Bilanz für 2024

    ...utz von Tieren ein. So beispielsweise beantwortete der Rechtauskunftsdienst im Jahr 2024 über 1'500 Anfragen und bot damit vielen Tierhaltenden, Medien, Behörden und Organisationen eine wichtige Orientierung im komplexen Tierschutzrecht.Die öffentliche Wahrnehmung für die Anliegen der Tiere wurde durch die vielbeachtete Sensibilisierungskampagne "Das Schweizer Tierschutzrecht ist leider nicht so gut wie die Schweizer Schokolade" weiter geschärft. Mit pointierten Plakatsujets machte die TIR sichtbar, wie weit die öffentliche Meinung und die Realität vieler Tiere oftmals voneinander abweichen.Au...


  • Was muss beim Transport von Heimtieren beachtet werden?

    ...Verfügung haben und so transportiert werden, dass sie weder leiden noch Schäden erfahren. Sie sind – vor und während der Fahrt – mit Wasser zu versorgen und vor übermässigen Witterungseinflüssen wie Hitze, Kälte, Feuchtigkeit oder Zugluft zu schützen. Der Transport ist schonend und ohne unnötige Verzögerungen durchzuführen. Abzuraten ist von einer Beförderung im geschlossenen Kofferraum, weil die Bedingungen bezüglich Temperatur, Licht und Frischluft dort nicht tiergerecht sind sowie Angst und zusätzlichen Stress auslösen können. Unverträgliche Tiere müssen getrennt befördert werden und bei tr...


  • 2021 09 20 Petitionsübergabe in Bern: "Kein Import von tierquälerisch erzeugten Pelzprodukten"

    ...lich anzuerkennen", so Angelina Dobler, Kampagnenleiterin bei Campax. Momentan steht den Qualen der Pelztiere lediglich eine zahnlose Deklarationspflicht gegenüber: Seit ihrer Einführung 2014 deklariert ein Grossteil der vom Bund kontrollierten Geschäfte Pelz falsch, ungenügend oder überhaupt nicht. "Selbst eine optimal ausgestaltete und umgesetzte Deklarationspflicht könnte nicht verhindern, dass tierquälerisch gewonnene Pelzwaren weiterhin eingeführt und verkauft werden. Ein Importverbot wäre daher dringend geboten und zudem auch mit den internationalen Handelsverpflichtungen der Sch...


  • 2013_11_18 TIR erfreut: Tierschutz vermehrt Gegenstand parlamentarischer Diskussionen

    ...diskutiert werden – so auch in der kommenden Wintersession, die am 25. November beginnt. 18.11.2013 Vom 25. November bis am 13. Dezember 2013 beraten National- und Ständerat im Rahmen der Wintersession die aktuellen politischen Geschäfte. Darunter befinden sich auch zahlreiche tierschutzrelevante Themen.Erfreulich sind etwa das Postulat von Pierre Rusconi (SVP/TI) zum obligatorischen Mikrochip für Katzen sowie die Interpellation von Ruth Humbel (CVP/AG) zu möglichen Massnahmen gegen den illegalen Buschfleischhandel.Oskar Freysinger (SVP/VS) fordert in einer Motion ein Importverbot für Haifisch...


  • 2005_04_15_Abschluss-der-Revisionsberatungen-zum-TSchG-in-der-nationalrätlichen-WBK

    ...hrheitsanträge vor. So soll etwa eine generelle Deklarationspflicht für tierische Nahrungsmittel ins Gesetz aufgenommen werden, während die Kommission auf ihren ursprünglichen Vorschlag nach einer Deklarationspflicht für sämtliche tierlichen Produkte wieder zurück kam und ihn strich. Eingeführt werden soll dafür ein generelles Importverbot für Hunde- und Katzenfelle. Der von der WBK des Ständerats angeregte Passus, wonach die wirtschaftliche Tragbarkeit bei der Festlegung der Mindestanforderungen für die Nutztierhaltung zwingend zu berücksichtigen sei, wurde (zugunsten eines generellen Investi...


  • 2013 12 23 Friendsmail Nr. 35: Frohe Festtage und ein gutes neues Jahr!

    ...lzugs unverkennbar. So belegt auch die aktuelle TIR-Statistik, dass der Verfolgung von Tierschutzdelikten gesamtschweizerisch immer mehr Gewicht beigemessen wird – wenn auch freilich vielerorts nach wie vor erheblicher Optimierungsbedarf besteht. Diese positive Tendenz ist nicht zuletzt auf die Arbeit der TIR zurückzuführen, die seit vielen Jahren mit fundierten Analysen der Strafpraxis auf bestehende Mängel hinweist und so Druck auf die zuständigen Stellen ausübt.Die TIR war auch 2013 bei all ihren Tätigkeiten stets auf die Unterstützung ihrer Freunde angewiesen und möchte Ihnen alle...


  • 2017 06 14 Friendsmail Nr. 47: PETFLIX - Tiervideos für einen guten Zweck

    ...to "Tiere geben uns so viel. Geben wir ihnen etwas zurück." und in Anlehnung an den bekannten Streaming-Anbieter Netflix haben wir heute PETFLIX lanciert, eine Video-Plattform mit unterhaltsamen Tierclips.Action, Horror, Drama oder doch lieber Comedy? Auf PETFLIX gibt es eine Reihe von amüsanten Tierclips zu entdecken, die in bester Blockbuster-Manier und mit einem Augenzwinkern auf bekannte Filme und Serien verweisen. So beispielsweise räumt ein süsser Hamster in "Le Chocolatier" sorgfältig Pralinen zurück in ihre Packung. In "Hawk High" attackiert ein Falke auf spektakuläre Weise eine Drohne...


  • Kampagnen

    ...ierrechte verdienen so viel Aufmerksamkeit wie Donald Trump. 2023 Das Schweizer Tierschutzrecht ist leider nicht so gut wie die Schweizer Schokolade. 2024 Unser Wunsch zum 30. Geburtstag: Frieden und Rechte auch für Tiere 2026 Kooperationen mit anderen Organisationen Mehr Schutz für unsere Gewässer und ihre Bewohner Mehr Schutz für Fische bei Labelprodukten! Illegal Bird Catching in Cyprus Stopp Pelz! Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen in der Schweiz Keine Wildtiere im Zirkus Keine Tierversuche mit Primaten Keine unnötigen Biber-Abschüsse!


  • 2003_10_22 Das Tier in der Mietwohnung: Stellungnahme der Stiftung für das Tier im Recht

    ...cht revidiert wird; so sollen Hunde und Katzen in Mietwohnungen zwar von der Vermieterschaft bewilligt werden müssen. Doch soll diese Bewilligung künftig nur noch verweigert oder entzogen werden dürfen, wenn wichtige Gründe geltend gemacht werden können. 22.10.2003 Der Aufsatz "Auswirkungen der neuen Rechtsstellung von Tieren auf das Mietrecht" ist im Oktober 2003 in der Zeitschrift für schweizerisches Mietrecht, mietrechtspraxis mp 3/03, erschienen. Die Stiftung für das Tier im Recht, die Autorin des Artikels, befasst sich damit, welche Vorschriften heute in der Schweiz, in Deutschland und in...


  • 2019 11 25 TIR-Kalender 2019 – Tierschutzrechtliche Frage im November

    ...nbar verbunden ist. So werden in der Schweiz allein im Rahmen der Schlachtung oder Schädlingsbekämpfung jährlich Millionen von Tieren getötet. Hundertausende sterben jedes Jahr zudem im Rahmen von Tierversuchen oder bei der Jagd und Fischerei. Immerhin stellt die Rechtsordnung für die Tiertötung strenge Vorgaben auf: Wann immer Tiere getötet werden, muss dies zumindest schonend geschehen. Nach den allgemeinen Grundsätzen des Tierschutzrechts müssen bei der Tötungshandlung jegliche unnötigen Schmerzen, Leiden, Schäden und Ängste vermieden werden. So darf die Tötung von Wirbeltieren grundsät...


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