Stiftung für das Tier im Recht
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Was muss beim Transport von Heimtieren beachtet werden?
...Verfügung haben und so transportiert werden, dass sie weder leiden noch Schäden erfahren. Sie sind – vor und während der Fahrt – mit Wasser zu versorgen und vor übermässigen Witterungseinflüssen wie Hitze, Kälte, Feuchtigkeit oder Zugluft zu schützen. Der Transport ist schonend und ohne unnötige Verzögerungen durchzuführen. Abzuraten ist von einer Beförderung im geschlossenen Kofferraum, weil die Bedingungen bezüglich Temperatur, Licht und Frischluft dort nicht tiergerecht sind sowie Angst und zusätzlichen Stress auslösen können. Unverträgliche Tiere müssen getrennt befördert werden und bei tr...
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2014_02_20 Kanton Zug schickt Entwurf für ein kantonales Hundegesetz in die Vernehmlassung
...der Deutschschweiz. So sind Hundehaltende verpflichtet, ihren Hund art- und tiergerecht zu halten und zu versorgen, ihn so zu halten, dass weder Menschen noch Tiere gefährdet oder belästigt werden, den Hund jederzeit unter Aufsicht und Kontrolle zu halten und sicherzustellen, dass Dritte, denen der Hund anvertraut wird, in der Lage sind, den Hundehalterpflichten nachzukommen. Neu sind alle im Kanton Zug wohnhaften Hundehalter verpflichtet, eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens drei Millionen Franken abzuschliessen.In Anlehnung an den Kanton Bern hat sich zudem auc...
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2013_11_18 TIR erfreut: Tierschutz vermehrt Gegenstand parlamentarischer Diskussionen
...diskutiert werden – so auch in der kommenden Wintersession, die am 25. November beginnt. 18.11.2013 Vom 25. November bis am 13. Dezember 2013 beraten National- und Ständerat im Rahmen der Wintersession die aktuellen politischen Geschäfte. Darunter befinden sich auch zahlreiche tierschutzrelevante Themen.Erfreulich sind etwa das Postulat von Pierre Rusconi (SVP/TI) zum obligatorischen Mikrochip für Katzen sowie die Interpellation von Ruth Humbel (CVP/AG) zu möglichen Massnahmen gegen den illegalen Buschfleischhandel.Oskar Freysinger (SVP/VS) fordert in einer Motion ein Importverbot für Haifisch...
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2005_04_15_Abschluss-der-Revisionsberatungen-zum-TSchG-in-der-nationalrätlichen-WBK
...hrheitsanträge vor. So soll etwa eine generelle Deklarationspflicht für tierische Nahrungsmittel ins Gesetz aufgenommen werden, während die Kommission auf ihren ursprünglichen Vorschlag nach einer Deklarationspflicht für sämtliche tierlichen Produkte wieder zurück kam und ihn strich. Eingeführt werden soll dafür ein generelles Importverbot für Hunde- und Katzenfelle. Der von der WBK des Ständerats angeregte Passus, wonach die wirtschaftliche Tragbarkeit bei der Festlegung der Mindestanforderungen für die Nutztierhaltung zwingend zu berücksichtigen sei, wurde (zugunsten eines generellen Investi...
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2021 09 20 Petitionsübergabe in Bern: "Kein Import von tierquälerisch erzeugten Pelzprodukten"
...lich anzuerkennen", so Angelina Dobler, Kampagnenleiterin bei Campax. Momentan steht den Qualen der Pelztiere lediglich eine zahnlose Deklarationspflicht gegenüber: Seit ihrer Einführung 2014 deklariert ein Grossteil der vom Bund kontrollierten Geschäfte Pelz falsch, ungenügend oder überhaupt nicht. "Selbst eine optimal ausgestaltete und umgesetzte Deklarationspflicht könnte nicht verhindern, dass tierquälerisch gewonnene Pelzwaren weiterhin eingeführt und verkauft werden. Ein Importverbot wäre daher dringend geboten und zudem auch mit den internationalen Handelsverpflichtungen der Sch...
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2019 11 25 TIR-Kalender 2019 – Tierschutzrechtliche Frage im November
...nbar verbunden ist. So werden in der Schweiz allein im Rahmen der Schlachtung oder Schädlingsbekämpfung jährlich Millionen von Tieren getötet. Hundertausende sterben jedes Jahr zudem im Rahmen von Tierversuchen oder bei der Jagd und Fischerei. Immerhin stellt die Rechtsordnung für die Tiertötung strenge Vorgaben auf: Wann immer Tiere getötet werden, muss dies zumindest schonend geschehen. Nach den allgemeinen Grundsätzen des Tierschutzrechts müssen bei der Tötungshandlung jegliche unnötigen Schmerzen, Leiden, Schäden und Ängste vermieden werden. So darf die Tötung von Wirbeltieren grundsät...
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2020 03 23 TIR bleibt dran - bitte schauen Sie gut zu sich und Ihren Tieren!
...nstleistungsbetrieb so gut und geordnet wie immer möglich aufrechtzuerhalten. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass wir telefonisch bis auf Weiteres nur von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 13.30 bis 15.30 Uhr erreichbar sind und es vor allem auch bei der Beantwortung von E-Mail-Anfragen zu Verzögerungen kommen kann.Zum Schutz von Mensch und Tier ruft die TIR die Bevölkerung ganz allgemein zu grösstmöglicher gesellschaftlicher Solidarität auf. Bitte befolgen Sie daher unbedingt die laufend aktualisierten Hygieneempfehlungen des Bundes, halten Sie Abstand zu anderen Personen und ble...
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2024 10 01 Moby spendet Tour-Einnahmen an Tierrechtsorganisationen
...ierrechte verdienen so viel Aufmerksamkeit wie Donald Trump" Moby TIR-Kampagne "Helfen Sie uns, Tieren Recht zu geben" Moby on stage TIR-Kampagne "Nur Tiere dürfen bei Tierquälerei wegschauen" Lichtshow TIR-Kampagne "Das Schweizer Tierschutzrecht ist leider nicht so gut wie die Schweizer Schokolade" Signiertes Plattencover TIR-Team am Infostand
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2025 10 08 Tierversuchsstatistik 2024: Weniger Tiere, aber stärkere Belastung
...als im Vorjahr (und so wenige wie noch nie seit Beginn der Erhebung 1983) Der Rückgang betrifft vor allem belastungsfreie Versuche und solche mit geringer bis mittlerer Belastung. Die Zahl stark belastender Versuche nahm hingegen zu: 27’380 Tiere wurden in Versuchen des höchsten Schweregrads eingesetzt – so viele wie zuletzt vor 25 Jahren. Besonders viele Tiere wurden für die Erforschung von Krebs sowie von neurologischen und psychischen Erkrankungen eingesetzt. 08.10.2025 Mäuse bleiben die am häufigsten verwendete Tierart, insbesondere in stark belastenden Experimenten. Der Einsatz von Fische...
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2025 12 08 Animal Hoarding: Wenn gut gemeint nicht gut genug ist
...s es ihnen nirgends so gut geht wie bei ihnen. Doch die Realität sieht oft anders aus: Die Tiere sind krank oder übergewichtig, ungepflegt und leben in überfüllten, verdreckten Räumen. Stress, soziale Konflikte, Parasitenbefall und unkontrollierte Vermehrung gehören fast immer dazu.Die Ursachen liegen meist in einer massiven Überforderung, die mit psychischen Belastungen wie Depressionen, Angststörungen, Sucht, ADHS oder Demenz einhergeht. Viele Betroffene leben isoliert und sehen in ihren Tieren einen Ersatz für menschliche Beziehungen. Die eigene Situation wird verdrängt und der Tierbestand ...