Stiftung für das Tier im Recht

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  • Webinar - Der Schutz der Tierwürde im Schweizer Recht

    Der Schutz der Tierwürde im Schweizer Recht Mittwoch, 17. Dezember 2025, 18.30 Uhr Die Würde von Tieren wird in der Schweiz sowohl durch die Bundesverfassung als auch durch das Tierschutzgesetz ausdrücklich geschützt. Dieser an sich umfassende Rechtsschutz ist weltweit einzigartig – bei der konkreten Umsetzung in die Praxis bestehen jedoch gewichtige Mängel. Das Webinar vermittelt einen vertieften Einblick in das Konzept der Tierwürde im schweizerischen Recht. Neben klassischen Tierschutzaspekten wie dem Schutz vor Schmerzen, Leiden, Schäden und Ängsten werden insbesondere Elemente beleuchtet,...


  • 2016_09_20 Band 15 der TIR-Schriftenreihe zum Schutz der Tierwürde erschienen

    Band 15 der TIR-Schriftenreihe zum Schutz der Tierwürde erschienen Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich über die neuste Publikation in ihrer Buchreihe "Schriften zum Tier im Recht". Das vom TIR-Geschäftsleiter, Dr. Gieri Bolliger, verfasste Werk "Animal Dignity Protection in Swiss Law – Status Quo and Future Perspectives" ist das erste umfassendes juristisches Werk in englischer Sprache zum Tierwürdekonzept im Schweizer Recht. 20.09.2016 Das Schweizer Recht schützt die Tierwürde bereits seit mehr als zwanzig Jahren durch die Bundesverfassung und seit 2008 auch ausdrücklich durc...


  • 2015_03_30 TIR referiert zur Tierwürde an der Deutschen Richterakademie

    TIR referiert zur Tierwürde an der Deutschen Richterakademie Die Deutsche Richterakademie veranstaltete vom 23.-27. März 2015 in Wustrau eine Fortbildungsveranstaltung für Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte zum Tierschutzrecht. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) war eingeladen, mit einem Referat zur Tierwürde im schweizerischen Recht mitzuwirken. 30.03.2015 Seit der letzten Tagung dieser Art im Jahre 1997 hat sich im Bereich des Tierschutzrechts sehr viel getan. 2002 etwa wurde das Staatsziel Tierschutz in das deutsche Grundgesetz aufgenommen, womit der S...


  • 2017 12 15 TIR an der Sitzung des Ständigen CITES-Ausschusses in Genf

    ...bein über diese Kanäle eingeschleust und gehandelt werden kann. Die Zahl der wegen ihrer Stosszähne getöteten Tiere ist in den letzten Jahren dramatisch angestiegen. Japan wurde an der Konferenz wegen seines kommerziellen Handels mit streng geschützten Seiwalen kritisiert. Das Land fängt diese Tiere auf hoher See ausserhalb seines staatlichen Hoheitsgebietes, so dass das Verbringen von Seiwal-Produkten nach Japan gemäss den Bestimmungen von CITES als internationaler Handel zu betrachten ist. Dennoch verzichteten die Mitgliedsstaaten darauf, sofortige Handelssanktionen gegenüber Japan z...


  • 2018 06 15 TIR enttäuscht: Ständerat lockert den Schutz des Wolfes

    TIR enttäuscht: Ständerat lockert den Schutz des Wolfes In seiner Beratung über das Jagdgesetz vom 13. Juni ist der Ständerat dem aus Tierschutzsicht in vielerlei Hinsicht unzureichenden Entwurf des Bundesrats in den zentralen Punkten gefolgt. Hinsichtlich der Lockerung des Abschusses von Wölfen geht er sogar deutlich weiter. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) beobachtet diese Entwicklungen mit grosser Sorge. Sie hatte sich vorgängig mit einer kritischen Stellungnahme an die Mitglieder des Ständerats gewandt. 15.06.2018 Der Bundesrat hatte am 24. August 2016 die Vernehmlassung zur ...


  • 2018 10 22 TIR unterstützt Referendum gegen den Bau des Ozeaniums

    TIR unterstützt Referendum gegen den Bau des Ozeaniums Am Mittwoch, 17. Oktober 2018, stimmte der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt über den Bau des Ozeaniums auf der Heuwaage in Basel ab und erteilte dem Projekt seine Zustimmung. Aus Tier-, Arten- und Naturschutzsicht ist dieser Entscheid nicht tragbar. Deshalb wird nun das Referendum ergriffen, mit Unterstützung der Fondation Franz Weber und weiterer vier Organisationen, darunter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). Die Bürgerinnen und Bürger Basels sollen das Schlusswort haben. 22.10.2018 Das Ozeanium, ein Projekt des Basler Zo...


  • 2019 05 10 TIR kritisiert: Auch der Nationalrat stützt die Lockerung des Wolfsschutzes

    TIR kritisiert: Auch der Nationalrat stützt die Lockerung des Wolfsschutzes In seiner Sitzung vom 8. Mai hat sich nun auch der Nationalrat mit der Teilrevision des Schweizer Jagdgesetzes beschäftigt. Wie der Ständerat will auch der Nationalrat die Bestandesregulierung geschützter Arten und insbesondere den Abschuss des Wolfes stärker lockern als dies der Bundesrat in seinem Gesetzesentwurf vorgesehen hat. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist enttäuscht über die Haltung der beiden Räte und hofft auf das bereits in Aussicht gestellte Referendum von Naturschutz- und Tierschutzorgan...


  • 2024 06 24 "Welt der Tiere"-Beitrag im Zeichen des Klimawandels

    "Welt der Tiere"-Beitrag im Zeichen des Klimawandels Immer wärmere Sommermonate, anhaltende Dürreperioden mit teilweise verheerenden Waldbränden und zerstörerischen Überschwemmungen – davon sind nicht nur wir Menschen, sondern auch die Tiere betroffen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) befasst sich deshalb in der aktuellen Ausgabe des Magazins "Welt der Tiere" mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die Tierwelt.  24.06.2024 In der neusten Ausgabe des Magazins "Welt der Tiere" zeigt die TIR auf, wie mit kleinen Handlungen Grosses bewirkt werden kann. So können beispielsweise Wasserste...


  • Erfüllt die Bekämpfung von Schädlingen den Tatbestand der Tierquälerei?

    Erfüllt die Bekämpfung von Schädlingen den Tatbestand der Tierquälerei? Nein. Der Anwendungsbereich des Tierschutzgesetzes (TSchG) ist grundsätzlich auf Wirbeltiere beschränkt (Art. 2 Abs. 1 TSchG). Weil Schädlinge in der Regel keine Wirbeltiere sind, ist deren Tötung selbst dann rechtlich erlaubt, wenn sie in einer mutwilligen oder qualvollen Weise erfolgt. Mittlerweile ist allerdings erwiesen, dass auch viele Wirbellose sogenannte Meidereaktionen zeigen und leiden, wenn sie langsam sterben, wie dies etwa bei der Anwendung lähmender Insektizide häufig der Fall ist. Schneckenkörner und andere ...


  • Kann der Vermieter dem Mieter das Halten von Tieren verbieten?

    Kann der Vermieter dem Mieter das Halten von Tieren verbieten? Kann der Vermieter dem Mieter das Halten von Tieren verbieten? Ja. Nach herrschender Lehre kann er dies tun. Ob ein Mieter Tiere in der Wohnung halten darf oder nicht, hängt in erster Linie vom jeweiligen Mietvertrag und den dazu gehörenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (dem "Kleingedruckten") ab. Hierbei sind vier Varianten denkbar: Der Vermieter kann die Haltung für alle oder einzelne Tierarten ausdrücklich erlauben, von seiner Zustimmung abhängig machen oder ganz auf eine Regelung verzichten. Möglich ist aber auch, dass er ei...


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