Stiftung für das Tier im Recht

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  • Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen in der Schweiz

    Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen in der Schweiz In der Schweiz leben zwischen 100'000 und 300'000 herrenlose Katzen. Entgegen einer weit verbreiteten Annahme besteht also auch hierzulande ein massives Streunerproblem. Eine der Hauptursachen hierfür liegt darin, dass zu viele Freigänger-Katzen nicht kastriert sind und diese in der Folge zusammen mit herrenlosen, unkastrierten Tieren ständig für weiteren Nachwuchs sorgen. Vermehren sich Katzen übermässig, bilden sich schnell grosse Kolonien auf engem Raum, was zu Hygieneproblemen und zur Ausbreitung von Krankheiten führt. Viele Tiere s...


  • Webinar - Was läuft schief im Tierschutzrechtsvollzug?

    Was läuft schief im Tierschutzrechtsvollzug? Mittwoch, 14. Januar 2026, 18:30 Uhr Die Schweiz rühmt sich gerne damit, eines der weltweit strengsten Tierschutzgesetze zu haben. Doch Gesetze sind nur so gut, wie sie umgesetzt werden.Der Tierschutz-Skandal «Hefenhofen» im Kanton Thurgau im Jahr 2017 hat die gesamte Schweiz erschüttert und eindrücklich aufgezeigt, wie schlecht es um die Umsetzung der Tierschutzbestimmungen in der Schweiz bestellt ist. Trotz wiederholter Hinweise blieben massive Missstände über Jahre bestehen – zum Leid der betroffenen Tiere.Das Webinar gibt einen kompakten Einblic...


  • 2016_04_14 Tierschutzorganisationen fordern: Keine Wildtiere im Zirkus!

    Tierschutzorganisationen fordern: Keine Wildtiere im Zirkus! Anlässlich des Welt-Zirkus-Tages vom kommenden Samstag machen drei Tierschutzorganisationen mit der Lancierung einer Petition darauf aufmerksam, dass Wildtiere in Zirkusbetrieben unter völlig ungeeigneten Bedingungen leben müssen. ProTier – Stiftung für Tierschutz und Ethik, VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz und Tier im Recht (TIR) fordern: Keine Wildtiere mehr im Zirkus! 14.04.2016 Die Zirkussaison ist angelaufen, und mit ihr entfacht sich einmal mehr die Diskussion um die Frage: Sind Wildtiere in der Manege noch vertretbar? Erf...


  • 2016_03_03 Trophäenjagd auf bedrohte Tierarten im Ausland – Jagdtourismus

    ...n Arten nach Anhang I (namentlich bestimmte Nashornpopulationen) verboten ist, bestehen für die Einfuhr von Trophäen jedoch in gewissem Umfang Ausnahmen. Die Abschussquoten und Bedingungen werden dabei von den CITES-Mitgliedern durch Beschlüsse festgesetzt. Bei gefährdeten Arten nach Anhang II (namentlich Löwen) ist hingegen das Herkunftsland selbst für die Festsetzung der Quoten und deren Nachhaltigkeit verantwortlich.Als Gründe für den Jagdtourismus wird oft ein Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt und zur Armutsbekämpfung behauptet. Dies ist jedoch in höchstem Grade umstritten, wie etwa ...


  • 2016_02_23 TIR-Flyer Nr. 33: Keine Wildtiere im Zirkus!

    TIR-Flyer Nr. 33: Keine Wildtiere im Zirkus! Das Mit- und Vorführen von Wildtieren in Zirkussen ist aus der Sicht des Tierschutzes höchst problematisch. Einerseits ist es kaum möglich, den Tieren im Rahmen des Zirkusbetriebs artgerechte Haltungsbedingungen zu bieten. Anderseits verstossen die Präsentationen in der Manege nicht selten gegen den im Schweizer Tierschutzrecht fundamentalen Grundsatz des Schutzes der Tierwürde. Dennoch ist das Vorführen von Wildtieren in der Zirkusmanege in der Schweiz - anders als in vielen anderen Staaten – nach wie vor erlaubt. In ihrem aktuellen Tierschutzflye...


  • 2016_10_04 TIR-Website in vollständig neuem Gewand!

    tierimrecht.org in vollständig neuem Gewand! Tier im Recht (TIR) freut sich, am heutigen Welttierschutztag ihre neue, komplett überarbeitete Website vorstellen zu können. Die neue www.tierimrecht.org präsentiert sich nicht nur viel übersichtlicher und benutzerfreundlicher als ihre Vorgängerin, sondern auch moderner und interaktiver. Interessierte können sich nun noch einfacher und schneller über die vielfältigen Aspekte des rechtlichen Tierschutzes informieren. 04.10.2016 Tier im Recht (TIR) freut sich, am heutigen Welttierschutztag ihre neue, komplett überarbeitete Website vorstellen zu könne...


  • 2025 10 23 Wann ist ein Hund potenziell gefährlich?

    Wann ist ein Hund potenziell gefährlich? Mit dem Urteil vom 14. Oktober 2025 bestätigte das Bundesgericht in Lausanne, dass ein Tierhalter aus dem Kanton Zürich seinen Hund nicht im Kantonsgebiet halten darf, da der Mischling als ein potenziell gefährlicher Hund eingestuft wurde. 23.10.2025 Er war 2020 von der Stadtpolizei Zürich gemeldet und daraufhin vom Veterinäramt begutachtet worden. Das amtliche Gutachten ordnete ihn aufgrund äusserer Merkmale der Kategorie der gemäss kantonalem Hundegesetz verbotenen "Bullartigen Terrier" zu. Das Veterinäramt verfügte gestützt darauf die Beschlagnahmung...


  • 2025 10 31 Besuch von internationalen Tierschutzpionieren bei der TIR

    Besuch von internationalen Tierschutzpionieren bei der TIR Im Oktober durfte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zwei international bedeutende Tierschutz-Pionier*innen in ihrem Bibliotheksarchiv begrüssen: Sue Leary, mit über 30 Jahren Engagement für Versuchstiere und tierfreie Forschung, sowie Wim DeKok, mit rund 50 Jahren Erfahrung in der globalen Tierschutz- und Tierrechtsbewegung. Beide nutzten ihren Besuch bei der TIR, um in historischen Dokumenten zu forschen und damit wichtige Impulse für den rechtlichen Schutz von Tieren weiterzugeben. 31.10.2025 In den letzten Woche hatte die TIR...


  • Wann ist die Tötung eines Tieres strafbar?

    Wann ist die Tötung eines Tieres strafbar? Die Tötung eines Tieres ist nach schweizerischem Recht nicht generell verboten, sondern nur dann, wenn dies auf qualvolle oder mutwillige Weise geschieht. In diesen beiden Fällen erfüllt die Handlung – sofern sie an einem Wirbeltier, Kopffüsser oder Panzerkrebs verübt wurde – den Tatbestand der Tierquälerei und ist somit strafbar. Qualvoll ist eine Tötung, wenn dem Tier dabei länger andauernde oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste zugefügt werden. Von einer mutwilligen Tötung spricht man, wenn der Täter rücksichtsl...


  • Wann ist die Verletzung der Tierwürde strafbar?

    Wann ist die Verletzung der Tierwürde strafbar? Wann ist die Verletzung der Tierwürde strafbar? Der Schutz der Tierwürde bildet seit September 2008 ein ausdrückliches Grundprinzip der Tierschutzgesetzgebung. Die Würde von Tieren wurde damit als Schutzobjekt ihrem Wohlergehen gleichgestellt. Folgerichtig ist seither auch die Missachtung der Tierwürde strafbar. Wer dies tut, begeht eine Tierquälerei, und zwar auch dann, wenn dem Tier keine körperlichen Schmerzen, Leiden oder Schäden zugefügt werden. Das Verbot gilt jedoch nicht absolut, sondern unterliegt stets einer Interessenabwägung. Die Tie...


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