Stiftung für das Tier im Recht
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Tötung
Tötung Tötung Allgemeines Ein grosser Teil der menschlichen Nutzungsarten von Tieren schliesst deren Tötung mit ein. Zu denken ist dabei etwa an die Schlachtung von Tieren zum Zwecke ihres Verzehrs, verschiedene Formen der Schädlingsbekämpfung, Tierversuche oder die Jagd und Fischerei. Regelmässig erfolgen Tiertötungen auch im Rahmen der sogenannten Markt- oder Bestandsregulierung, etwa bei der Überproduktion nicht absetzbarer Nutztiere, bei Stadttaubenpopulationen, im Rahmen der Tierseuchenbekämpfung und bei der Zucht von Heim-, Nutz-, Versuchs- und Wildtieren, bei der immer wieder nicht erwü...
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2017 02 28 TIR im Dokumentarfilm "Citizen Animal – A Quest for Animal Rights"
...m "Citizen Animal – A Quest for Animal Rights" Tier im Recht (TIR) unterstützt das Filmprojekt "Citizen Animal – A Quest for Animal Rights". Am letzten Wochenende war das Filmteam zu Gast in unserer Bibliothek. Der Dokumentarfilm geht der Frage nach, ob und wie weit auch Tieren Bürger- und andere Rechte zugestanden werden müssten. 28.02.2017 Filmemacher Oliver Kyr und seine Frau Tatjana Kühr reisen zurzeit quer durch Europa, um dem Thema "Bürgerrechte für Tiere" aus philosophischer, ethischer und rechtlicher Sicht auf den Grund zu gehen. Als Aufhänger dient die spanische Gemeinde Pedro Pé...
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2024 10 01 Moby spendet Tour-Einnahmen an Tierrechtsorganisationen
...arity beneficiaries for upcoming UK and European tour TIR-Team Gieri Bolliger, Vanessa Gerritsen, Moena Zeller, Deborah Bätscher, Joëlle New und Andreas Rüttimann TIR-Infostand TIR-Kampagne "Nur Tiere dürfen bei Tierquälerei wegschauen" TIR-Kampagne "Tierrechte verdienen so viel Aufmerksamkeit wie Donald Trump" Moby TIR-Kampagne "Helfen Sie uns, Tieren Recht zu geben" Moby on stage TIR-Kampagne "Nur Tiere dürfen bei Tierquälerei wegschauen" Lichtshow TIR-Kampagne "Das Schweizer Tierschutzrecht ist leider nicht so gut wie die Schweizer Schokolade" Signiertes Plattencover TIR-Team am Infostand
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2016 07 20 Medienmitteilung: Alliance Animale Suisse stellt Forderungskatalog für eine "echte Tierschutzpolitik"
...ntiert. So sollen u.a. verfahrensrechtliche Strukturen geschaffen werden, um Vollzugsdefizite zu beheben. Importverbote für tierquälerisch erzeugte Produkte müssen zudem zwingend Eingang in die Schweizer Tierschutzgesetzgebung finden. 20.07.2016 Auf den ersten Blick könnten sich Tierschutzkreise wie die Alliance Animale Suisse beruhigt zurücklehnen: Tierschutzanliegen geniessen in der Öffentlichkeit viele Sympathien.Unter der Kuppel des Bundeshauses sieht es leider etwas anders aus. «Hier wird das Wohl der Tiere missachtet», stellte Katharina Büttiker, Stiftungsratspräsidentin von «Animal Tr...
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2016_07_29 Alliance Animale Suisse stellt Forderungskatalog für eine «echte Tierschutzpolitik»
...ntiert. So sollen u.a. verfahrensrechtliche Strukturen geschaffen werden, um Vollzugsdefizite zu beheben. Importverbote für tierquälerisch erzeugte Produkte müssen zudem zwingend Eingang in die Schweizer Tierschutzgesetzgebung finden. 29.07.2016 Auf den ersten Blick könnten sich Tierschutzkreise wie die Alliance Animale Suisse beruhigt zurücklehnen: Tierschutzanliegen geniessen in der Öffentlichkeit viele Sympathien.Unter der Kuppel des Bundeshauses sieht es leider etwas anders aus. «Hier wird das Wohl der Tiere missachtet», stellte Katharina Büttiker, Stiftungsratspräsidentin von «Animal Tru...
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2005_05_31 "Infrarouge" TSR vom 1.6.2005: Diskussionsrunde mit Antoine F. Goetschel
...reundInnen ferner u.a. Prof. Dr. med. vet. Samuel Debrot und der Bio-Bauer M. Devenoge. Dem Tierschutz kritisch werden u.a. die ehemalige Nationalrätin Prof. Dr. Suzette Sandoz gegenüber stehen, und dies nach einer kurzen Einführung zur Frage, ob Tiere eine Seele haben, auf welche der Zoologe Laurent Keller eine Antwort weiss? Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung zum Tier im Recht und zum Tierschutzgesetz!Ausstrahlung: Mittwoch, 1. Juni 2005, 22:15 Uhr auf TSR1 Weitere Informationen:Artikel Le Temps: "Les amis des bêtes courtisent les députés" vom 1. Juni 2005Sendung "Infrarouge"
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2022 10 10 TIR referiert an der Canadian Animal Law Conference in Toronto
TIR referiert an der Canadian Animal Law Conference in Toronto An der Canadian Animal Law Conference diskutierten im September 2022 weit über 200 Tierschutzjuristen aus aller Welt in Toronto über verschiedenste Aspekte des rechtlichen Tierschutzes. Auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) war mit einer kleinen Delegation an der Konferenz vertreten, wobei TIR-Geschäftsleiter Gieri Bolliger zum Schutz der Tierwürde im Schweizer Recht referierte. 10.10.2022 Vom 16. bis 18. September 2022 fand in Toronto die dritte grosse Canadian Animal Law Conference statt. Ziel der Veranstaltung war es, J...
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2010_03_01 Vergiftete Hunde am Hönggerberg: TIR auf Tele Top
Vergiftete Hunde am Hönggerberg: TIR auf Tele Top Vergiftete Hunde am Hönggerberg: TIR auf Tele Top Die am Hönggerberg vergifteten Hunde sind nicht einem Tierquäler, sondern Traubentrester zum Opfer gefallen, die zu Düngezwecken ausgelegt wurden. Für die dafür verantwortliche Stadt Zürich könnte die Sache juristische Folgen haben. Auf Tele Top erläutert Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der TIR, die möglichen tierschutz- und zivilrechtlichen Konsequenzen. 01.03.2010 Die Halter der verletzten oder sogar getöteten Hunde haben verschiedene Möglichkeiten. Einerseits können sie Schadenersatzforderung...
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2025 12 02 Gravierende Tierschutzdefizite: Tierschutzorganisationen fordern Bundesrätin Baume-Schneider zum Handeln auf
Gravierende Tierschutzdefizite: Tierschutzorganisationen fordern Bundesrätin Baume-Schneider zum Handeln auf Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), VIER PFOTEN Schweiz und der Schweizer Tierschutz STS haben gemeinsam mit 77 weiteren Organisationen einen offenen Brief an Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider verfasst. Auslöser für das Schreiben ist der Tierschutzfall in Ramiswil SO. Die Unterzeichnenden verlangen mehr Transparenz im Tierschutzvollzug, eine bessere Informationspraxis gegenüber Meldepersonen sowie eine intensivere Zusammenarbeit zwischen Ämtern und Tierschutzakteuren, um grund...
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2025 12 17 Tierschutzorganisationen fordern: Keine Verwendung tierquälerisch erzeugter Antikörper in der Pharmaindustrie
...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG). Weiter zeigt die Handhabung der Kaninchen, dass die Tiere in der betreffenden Haltung als Ware gesehen und behandelt werden und deren Eigenwert als empfindungsfähige Lebewesen vollends ungeachtet bleibt. So scheinen sich die Mitarbeitenden etwa über die Kaninchen lustig zu machen und diese zum blossen Mittel für menschliche Zwecke zu degradieren. Der in den Filmaufnahmen gezeigte Umgang mit den Tieren stellt somit klar eine strafrechtlich zu verfolgende Missachtung der Tierwürde dar.Die TIR hat nach dem Bekanntwerden der Filmaufnahmen einen Brief an die ...