Stiftung für das Tier im Recht
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2019 02 11 TIR erfreut: Zürcher Stimmvolk lehnt Änderung des Hundegesetzes deutlich ab
TIR erfreut: Zürcher Stimmvolk lehnt Änderung des Hundegesetzes deutlich ab Mit fast 70 % lehnt der Kanton Zürich die Änderung des Hundegesetzes und die damit verbundene Abschaffung der obligatorischen Ausbildungskurse für Hundehaltende ab. Der Zürcher Tierschutz und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) befürworten die Ausbildungspflicht und haben im Vorfeld der Abstimmung ein klares Nein zur Änderung des Hundegesetzes empfohlen. Die Kurse dienen nicht nur dem Schutz des Menschen, sondern auch dem Wohlergehen der Hunde. 11.02.2019 Nachdem im Jahr 2017 die nationale Ausbildungspflich...
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2019 11 07 TIR an der Canadian Animal Law Conference in Halifax
TIR an der Canadian Animal Law Conference in Halifax Im vergangenen Oktober diskutierten über 200 Tierschutzjuristen aus aller Welt in Halifax an der Canadian Animal Law Conference über verschiedenste Aspekte des rechtlichen Tierschutzes. Keynote Speaker war der bedeutende australische Philosoph Peter Singer. Auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) war mit einer Dreierdelegation an der Konferenz vertreten, wobei TIR-Geschäftsleiter Gieri Bolliger zum Schutz der Tierwürde im Schweizer Recht referierte. 07.11.2019 Vom 4.-6. Oktober 2019 fand in Halifax (Nova Scotia) die erste nation...
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2020 03 04 Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen: Offener Brief an Alain Berset
...ung zu empfehlen, u.a. mit dem Argument, "der Aufwand zum Vollzug einer Kastrationspflicht wäre sehr gross und würde zulasten der öffentlichen Hand gehen". In der Folge wurde der Petition sowohl vom National- als auch von Ständerat keine Folge gegeben. NetAP und TIR kritisieren die Argumentation des BLV aufs Schärfste, da sie in keinem Zusammenhang mit der Forderung der beiden Tierschutzorganisationen steht. Diese sieht lediglich eine von den betreffenden Halterinnen und Haltern wahrzunehmende Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen vor. Eine Pflicht der öffentlichen Hand, Streunerkatz...
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2020 05 18 TIR analysiert bundesrätliche Ablehnung einer Videoüberwachung in Schlachtbetrieben
TIR analysiert bundesrätliche Ablehnung einer Videoüberwachung in Schlachtbetrieben Nachdem eine Untersuchung der Bundeseinheit für die Lebensmittelkette (BLK) gravierende Verstösse in Schlachtbetrieben festgestellt hat, verlangen Ständerat Daniel Jositsch (SP/ZH) und Nationalrätin Meret Schneider (GPS/ZH) nun eine unabhängige Kontrolle des Schlachtvorgangs. Die Einführung einer Videoüberwachung in Schlachtbetrieben lehnt der Bundesrat indessen ab. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) nimmt hierzu Stellung. 18.05.2020 Bereits in der Vergangenheit brachten verdeckte Videoaufnahmen aus Schla...
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2020 09 01 Abstimmung vom 27. September – TIR empfiehlt die Ablehnung des revidierten Jagdgesetzes!
Abstimmung vom 27. September – TIR empfiehlt die Ablehnung des revidierten Jagdgesetzes! Das eidgenössische Jagd- und Wildtierschutzgesetz regelt, welche Wildtiere geschützt sind, welche Tierarten gejagt werden dürfen und wann Schonzeiten gelten. Am 27. September stimmt das Volk über das revidierte Jagdgesetz ab. Dieses ist aus Tier- und Artenschutzsicht in vielerlei Hinsicht zu kritisieren. Daher empfiehlt die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), den Entwurf von Bundesrat und Parlament, der unter anderem eine deutliche Lockerung des Wolfsschutzes und eine erhebliche Kompetenzverschieb...
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2021 03 12 TIR erfreut: Nationalrat nimmt zwei tier- und artenschutzrelevante Motionen an
TIR erfreut: Nationalrat nimmt zwei tier- und artenschutzrelevante Motionen an Der Nationalrat hat am 10. März 2021 die Annahme zweier tier- und artenschutzrelevanter Motionen beschlossen. Sowohl die Einführung einer Deklarationspflicht für Reptilienleder und entsprechende Produkte als auch ein Verbot für die Ein- und Durchfuhr von Jagdtrophäen, die von CITES-geschützten Tieren stammen, haben damit eine wichtige Hürde genommen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist sehr erfreut über den Beschluss des Nationalrats und hofft, dass der Ständerat dem Beispiel des Erstrats folgen wird. 12.03...
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2009_01_26 Interview mit Dr. iur. Antoine F. Goetschel, Zürcher Tieranwalt und Stiftungsrat der TIR
Interview mit Dr. iur. Antoine F. Goetschel, Zürcher Tieranwalt und Stiftungsrat der TIR Interview mit Dr. iur. Antoine F. Goetschel, Zürcher Tieranwalt und Stiftungsrat der TIR Dr. iur. Antoine F. Goetschel, Tieranwalt des Kantons Zürich und Stiftungsrat der TIR, gibt in einem ausführlichen Interview mit swissinfo.ch Auskunft über seine Arbeit als Vertreter der Tiere. 26.01.2009 Im Interview erläutert der weltweit einzige Tieranwalt, Dr. iur. Antoine F. Goetschel, seine Tätigkeiten. Als Rechtsanwalt für Tierschutz in Strafsachen des Kantons Zürich, so die offizielle Bezeichnung seines Amts, h...
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2022 01 14 Zürcher Regierungsrat verabschiedet angepasste Hundeverordnung
Zürcher Regierungsrat verabschiedet angepasste Hundeverordnung Im Februar 2019 lehnte die Stimmbevölkerung des Kantons Zürich die Änderung des Hundegesetzes und die damit verbundene Abschaffung der obligatorischen Ausbildungskurse für Hundehaltende ab. Nun hat der Regierungsrat die gestützt auf das angepasste Hundegesetz revidierte Hundeverordnung verabschiedet. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hatte im Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens zusammen mit anderen Organisationen eine umfassende Stellungnahme eingereicht. 14.01.2022 Nachdem im Jahr 2017 die nationale Ausbildungspflicht für ...
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Wann wird ein Tierhalteverbot ausgesprochen?
Wann wird ein Tierhalteverbot ausgesprochen? Wann wird ein Tierhalteverbot ausgesprochen? Ein Tierhalteverbot ist die strengste verwaltungsrechtliche Massnahme im Tierschutz. Einer fehlbaren Person wird damit sowohl untersagt, Tiere zu halten, als auch solche in ihre Obhut zu nehmen. Wer mit einem Tierhalteverbot belegt worden ist, darf also beispielsweise auch keine Tiere von anderen Personen in seiner Wohnung betreuen. Ausgesprochen wird das Verbot gegen Personen, die wiederholt oder in schwerer Weise gegen das Tierschutzgesetz oder gegen eine an sie gerichtete Verfügung verstossen haben. Eb...
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Sind Tiere im Altersheim erlaubt?
Sind Tiere im Altersheim erlaubt? Sind Tiere im Altersheim erlaubt? Die Rechtsverhältnisse über den Aufenthalt im Altersheim sind kompliziert, weil neben der Miete der Wohnräume auch die Verköstigung, Pflege, medizinische Betreuung etc. der Pensionäre geregelt werden. Nur wenn der Mietaspekt eindeutig im Vordergrund steht und keine Kosten für Verpflegung und ärztliche Versorgung anfallen, finden die Vorschriften des Mietrechts uneingeschränkt Anwendung. Andernfalls besteht im Streitfall nicht einmal der Anspruch auf das Halten von Kleintieren wie Meerschweinchen oder Ziervögel (Informationen z...