Stiftung für das Tier im Recht
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2025 05 20 Gefahr für Rehkitze während der Mähzeit – TIR empfiehlt Schutzmassnahmen
Gefahr für Rehkitze während der Mähzeit – TIR empfiehlt Schutzmassnahmen Noch immer sterben jedes Jahr über tausend Rehkitze während der Grasernte. Da den Tieren in ihren ersten Lebenswochen der Fluchtreflex fehlt, können sie schnell übersehen und von den Mähmaschinen schwer verletzt werden. Landwirtinnen und Landwirte sind daher dringend dazu angehalten, ihre Wiesen vor der Mahd gründlich nach Tieren abzusuchen. Drohnen gelten hierzu als besonders zuverlässig und effizient. 20.05.2025 Rehkitze werden üblicherweise in den Monaten April bis Juli von ihren Müttern zur Welt gebracht. Um sie vor F...
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2025 07 04 Ein starkes Jahr für die Tiere: Die TIR zieht Bilanz für 2024
Ein starkes Jahr für die Tiere: Die TIR zieht Bilanz für 2024 Ein starkes Jahr für die Tiere: Die TIR zieht Bilanz für 2024 Von über 1'500 kostenlosen Rechtsauskünften über eine Sensibilisierungskampagne bis hin zu einem starken politischen Engagement für ein strengeres Tierschutzrecht – die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat 2024 erneut eindrücklich gezeigt, was sich durch einen konsequenten Einsatz für die Tiere alles erreichen lässt. Der Jahresbericht 2024 bietet einen umfassenden Einblick in die vielseitigen Aktivitäten und Erfolge der TIR. 04.07.2025 Die TIR setzt sich nicht nur un...
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Organisierter Tierschutz
Organisierter Tierschutz Organisierter Tierschutz Allgemeines Das zentrale Ziel der Arbeit von Tierschutzorganisationen ist es, sämtlichen Tieren ein würdiges und artgerechtes Leben ohne unnötige Leiden, Schmerzen, Schäden oder Ängste zu ermöglichen. Im Zentrum stehen dabei die Information und Sensibilisierung der Bevölkerung für die Anliegen der Tiere sowie politische Forderungen nach Verbesserung der Tierschutzbestimmungen oder deren Vollzugs. Weitere mögliche Tätigkeitsbereiche bilden die Beratung von Tierhaltern, der Betrieb eines Tierheims, der natur-, rechts- und geisteswissenschaftliche...
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2015_10_06 Tierpartei Schweiz (TPS) und Tierschutzorganisationen fordern mit einer Petition ein Pelz-Importverbot
Medienmitteilungen 2015 Tierpartei Schweiz (TPS) und Tierschutzorganisationen fordern mit einer Petition ein Pelz-Importverbot Tierpartei Schweiz (TPS) und Tierschutzorganisationen fordern mit einer Petition ein Pelz-Importverbot Am 6. Oktober um 14 Uhr wird die von der Tierpartei Schweiz (TPS) lancierte Petition "Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte" mit fast 30'000 Unterschriften in Bundesbern eingereicht. Sie wird von zehn namhaften Tierschutz-Organisationen unterstützt. An einer vorgängigen Pressekonferenz informierte auch Ständerätin Pascale Bruderer Wyss über ihren P...
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2011_12_15 Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien
Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien 2010 wurden in der Schweiz so viele Tierschutzdelikte untersucht wie noch nie. Dies zeigt eine Analyse der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). Die positive Entwicklung ist allerdings vor allem auf den pflichtbewussten Gesetzesvollzug einiger weniger Kantone zurückzuführen, während viele andere in Untätigkeit verharren. Die TIR fordert griffige Vollzugsstrukturen in allen Kantonen. 15.12.2011 Die TIR-Jahresanalyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis bringt auch für 2010 brisante Erkenntnisse an den Tag. Landesweit wurden 106...
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2005_02_21 Verzögerte Behandlung des TSchG in der nationalrätlichen Kommission
Verzögerte Behandlung des TSchG in der nationalrätlichen Kommission Die Stiftung für das Tier im Recht begrüsst die durch die intensive Debatte in der nationalrätlichen Kommission (WBK) verursachte Verzögerung bei der Revision des Tierschutzgesetzes. 21.02.2005 Die Kommission für Weiterbildung, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrats hat am 18. Februar 2005 verlauten lassen, dass die Plenumsberatung zur Revision des eidgenössischen Tierschutzgesetzes nicht wie vorgesehen in der Frühlings-, sondern erst in der Sommersession 2005 stattfinden kann. Grund für die Verzögerung bildet eine Vielzahl...
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2015_11_09 Revision der Verordnungen zum Lebensmittelrecht (Projekt Largo) - TIR reicht Stellungnahme ein
Revision der Verordnungen zum Lebensmittelrecht (Projekt Largo) - TIR reicht Stellungnahme ein Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) hat die revidierten Verordnungen zum Lebensmittelrecht in die Anhörung geschickt (Projekt Largo). Gemäss dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) kommt es mit der Revision der Verordnungen zum Lebensmittelgesetz zu einem Paradigmenwechsel: Zukünftig sollen alle Lebensmittel erlaubt sein, die sicher und gesetzeskonform sind. Insbesondere sollen bei einer positiven Risikobeurteilung erstmals gewisse Insektenarten als Lebensmittel ...
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2015 09 28 TIR begrüsst Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts zur Qualzucht
TIR begrüsst Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts zur Qualzucht Mit Urteil vom 23. September 2015 hat das deutsche Verwaltungsgericht Berlin die Zucht von Nacktkatzen ohne funktionsfähige Tasthaare als Qualzucht und damit als Verstoss gegen die Tierschutzgesetzgebung eingestuft. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst diesen Entscheid und fordert auch in der Schweiz eine konsequente Durchsetzung des Qualzuchtsverbots. 28.09.2015 Aufgrund einer Genveränderung besitzen Canadian-Sphinx-Katzen (sogenannte Nacktkatzen) keine funktionsfähigen Tasthaare. Die Vibrissen, wie die Tasthaar...
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2015_01_22 TIR kritisiert fehlende Parteistellung von Tierhaltern bei Tierschutzdelikten
...elikt in Betracht käme. Das Obergericht verweist in seinem Urteil korrekterweise auf das entsprechende Beschwerderecht des Zürcher Veterinäramts, das in Tierschutzstraffällen die Kompetenz hätte, ein Rechtsmittel zu ergreifen, was es im vorliegenden Fall aber offensichtlich nicht tat. Allerdings steht ein solches Parteirecht nicht jedem Veterinäramt zu. Die meisten Kantone haben es im Rahmen der Vereinheitlichung des Strafprozessrechts leider verpasst, einer Behörde oder Tierschutzorganisation Parteistellung einzuräumen.Weil weder Tier noch Halter über eine Rechtsmittellegitimation verfügen,...
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2015_03_17 TIR-Informationsbroschüre: Das Leiden der Gänse und Enten für den Luxus
TIR-Informationsbroschüre: Das Leiden der Gänse und Enten für den Luxus Gänse und Enten werden zu Millionen für die Herstellung von Daunenprodukten und von sogenannten Delikatessen wie "pâté de foie gras" genutzt. Die dabei angewandten Produktionsmethoden, wie das Stopfen oder der Lebendrupf, sind mit grossem Tierleid verbunden und nach eidgenössischem Recht klar verboten. Der Import und Handel solcher Produkte ist in der Schweiz jedoch zulässig, sodass diese Herstellungsformen durch die inländische Nachfrage zusätzlich gefördert werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) setzt sich scho...