Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2018 03 15 Petitionsübergabe in Bern: "Keine Wildtiere im Zirkus"

    ...ben. 15.03.2018 Auf 26 Schachteln wird die Botschaft heute Nachmittag in Bern zu lesen sein: Keine Wildtiere im Zirkus. Dies ist die Forderung, welche die Initianten der Petition – ProTier, die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und VIER PFOTEN – heute in Form von 70'676 Unterschriften in Bern stellen werden. Die Petition fordert den Bundesrat auf, das Mitführen von Wildtieren in Zirkussen und Varietés zu verbieten. Mit diesem deutlichen Statement ist die Schweizer Regierung aufgefordert, die wissenschaftlich fundierten Bedenken gegen eine Wildtierhaltung im Zirkus ernst zu nehmen und das lä...


  • 2018 08 27 Bezirksgericht Andelfingen verurteilt Landwirt wegen fahrlässiger Tierquälerei

    ...i im Sinne von Art. 26 Abs. 1 i.V.m. Art. 26 Abs. 2 TSchG und Art. 12 Abs. 3 StGB zu einer bedingten Geldstrafe von 10 Tagessätzen zu CHF 70 sowie einer Busse von CHF 300 verurteilt. Mit dieser Strafe stützte das Gericht den Antrag der Staatsanwaltschaft. Es handle sich um einen beispielhaften Fall für den unweigerlichen Konflikt zwischen Landwirtschaft und Natur. Diesen könne man nur mit grösstmöglicher Sorgfalt lösen. Der Mensch trage die Hauptverantwortung für die Natur und müsse daher alles in seiner Macht stehende tun, um solche Unfälle zu verhindern. Wird ein Zaun für notwendig erachtet ...


  • 2017 11 07 Offener Brief wegen Mängeln im Tierschutzvollzug: Antwort von Bundesrat Alain Berset

    Offener Brief wegen Mängeln im Tierschutzvollzug: Antwort von Bundesrat Alain Berset Die Tierschutzvorfälle in Hefenhofen TG haben beispielhaft aufgezeigt, dass der Vollzug der Tierschutzgesetzgebung nicht immer wie gewünscht funktioniert. Ende August 2017 haben 51 Organisationen, darunter die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), Bundesrat Alain Berset als Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern EDI in einem offenen Brief auf diesen Umstand aufmerksam gemacht und ihn an die Aufsichtspflicht seines Departements erinnert. Bundesrat Berset hat mit Schreiben vom 27. Septembe...


  • 2014_07_23 TIR referiert an Global Animal Law Conference in Barcelona

    ...), Paul Littlefair (UK) und Gieri Bolliger Dr. Gieri Bolliger bei seinem Referat Gruppenbild Speakers und Chairs Auditorium der Global Animal Law Conference in Barcelona


  • Newsmeldungen 2018

    ...rte zum Thema "What is Animal Law?". Welttierschutztag: NetAP und TIR wenden sich mit einem offenen Brief an den Bundesrat4. Oktober 2018Mit ihrer Petition für eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen fordern NetAP – Network for Animal Protection und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ei... ...4. Oktober fand die 26. Animal Law Conference statt. Tierschutzrechtsexperten aus ganz Nordamerika kamen in Chicago zusammen, um verschiedene Aspekte des rechtlichen Tierschutzes zu diskutieren. Auf Einladung des der Lewis & Clark Law School in Portland (Oregon) angegliederten Center for Animal ...


  • 2018 12 14 Ombudsstelle SRG Deutschschweiz stützt von TIR eingereichte Beanstandung einer Kochsendung

    ...älerei gemäss Art. 26 TSchG eingestuft und strafrechtlich verfolgt. Die TIR kritisiert in ihrer Beanstandung den Umstand, dass die Sendung es unterlässt, die offensichtliche Tierschutzrelevanz des Umgangs mit den Krabben journalistisch-kritisch einzubetten. Im Gegenteil beschreibt David Rocco das "Putzen" der Tiere begeistert als Herausforderung, während er einem sich bei vollem Bewusstsein befindenden Tier die Scheren und den Panzer entfernt. Gemäss Einschätzung der TIR verstösst die Sendung durch diese unkritische Darstellung von Tierquälereien gegen das im RTVG vorgeschriebene Gebo...


  • 2021 03 19 TIR kritisiert Tierquälerei-Urteil des Zürcher Obergerichts vom 13. Oktober 2020

    ...uälerei gemäss Art. 26 TSchG, insbesondere mit der Missachtung der Tierwürde (lit. a) und der damit verbundenen Güterabwägung. In einer kritischen Urteilsbesprechung hat sich die TIR mit dem Entscheid des Obergerichts auseinandergesetzt und verschiedene Mängel bei der Anwendung und Auslegung der Tierschutzstrafbestimmungen durch das Obergericht festgestellt. Ebenfalls kritisch untersucht wurde der vom Obergericht im vorliegenden Fall angewendete Beweiswürdigunsgrundsatz "in dubio pro reo". Die vollständige Urteilsbesprechung finden Sie hier. Weitere Informationen: TIR critique le jugement de ...


  • 2022 07 25 TIR erfreut: Fischer wegen Tierquälerei verurteilt

    ...rquälerei nach Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG. Tierquälereien stellen Vergehen – und nicht blosse Übertretungen – dar und sind mit einem höheren Strafrahmen verbunden. Die Bagatellisierung der Tat im vorliegenden Fall wird auch darin deutlich, dass es der verurteilten Person anheimgestellt wird, die Bezahlung der Busse in Form von 16 Stunden gemeinnütziger Arbeit zu leisten.Obschon die TIR sowohl die Qualifizierung der Tat als auch die Sanktionshöhe scharf kritisiert, stellt die Verurteilung des Täters dennoch einen kleinen Erfolg für die Anerkennung des Eigenwerts von Fischen dar. Die TIR...


  • 2025 09 01 TIR leitet Workshop an der Ferienakademie des Cusanuswerks zum Thema "Hinter Gittern. Der Zoo zwischen Artenschutz und Museum"

    TIR leitet Workshop an der Ferienakademie des Cusanuswerks zum Thema "Hinter Gittern. Der Zoo zwischen Artenschutz und Museum" Vom 22. bis 29. August 2025 fand an der Landvolkshochschule Freckenhorst (LVHS) in Warendorf (D) eine Ferienakademie für Studierende in einem Förderprogramm des bischöflichen Cusanuswerks zum Thema Zoo statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung durfte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) an eineinhalb Tagen einen interaktiven Workshop unter dem Titel "Tierethik und Zoos – Rechtliche, ethische und gesellschaftliche Perspektiven" mit den engagierten Stipendiatinnen und St...


  • 2025 12 17 Tierschutzorganisationen fordern: Keine Verwendung tierquälerisch erzeugter Antikörper in der Pharmaindustrie

    ...u ahnden sind (Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG). Weiter zeigt die Handhabung der Kaninchen, dass die Tiere in der betreffenden Haltung als Ware gesehen und behandelt werden und deren Eigenwert als empfindungsfähige Lebewesen vollends ungeachtet bleibt. So scheinen sich die Mitarbeitenden etwa über die Kaninchen lustig zu machen und diese zum blossen Mittel für menschliche Zwecke zu degradieren. Der in den Filmaufnahmen gezeigte Umgang mit den Tieren stellt somit klar eine strafrechtlich zu verfolgende Missachtung der Tierwürde dar.Die TIR hat nach dem Bekanntwerden der Filmaufnahmen eine...


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