Stiftung für das Tier im Recht
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2021 09 01 Einzelhaltung von soziallebenden Kleintieren ist tierschutzwidrig
Einzelhaltung von soziallebenden Kleintieren ist tierschutzwidrig Nebst Hunden und Katzen wurden in Schweizer Haushalten im Jahr 2020 auch ca. 260'000 Nagetiere und knapp 390'000 Kaninchen und Hasen gehalten. Oftmals werden die Kleintiere in der Annahme angeschafft, ihre Haltung verursache nur geringe Kosten und sei weniger zeitaufwendig und anspruchsvoll. Dabei handelt es sich jedoch um einen Irrtum, denn auch diese Tiere haben über ihre Grundbedürfnisse wie ausreichende Versorgung hinaus artenspezifische Ansprüche. Jeder sollte sich vor der Anschaffung eines Heimtieres eingehend mit dessen B...
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2025 04 2025 Der Frühling belebt die Natur – und unsere vier Wände
Der Frühling belebt die Natur – und unsere vier Wände Die Tage werden länger und wärmer, die Fenster und Türen bleiben vermehrt offen – und Insekten sowie andere ungebetene Gäste finden den Weg in unsere Wohnungen und Häuser. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erklärt, wie man sie tierschutzgerecht wieder loswird. 25.04.2025 Alljährlich ab April erhalten die TIR-Räumlichkeiten Ameisenbesuch. Über den Balkon und die Hausmauern finden Sie ihren Weg in die Bibliothek, von wo aus sie sich in der Küche auf Nahrungssuche begeben. Umgehend müssen die Teammitglieder alles Essbare in Tupperware o...
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2015_11_09 Revision der Verordnungen zum Lebensmittelrecht (Projekt Largo) - TIR reicht Stellungnahme ein
Revision der Verordnungen zum Lebensmittelrecht (Projekt Largo) - TIR reicht Stellungnahme ein Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) hat die revidierten Verordnungen zum Lebensmittelrecht in die Anhörung geschickt (Projekt Largo). Gemäss dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) kommt es mit der Revision der Verordnungen zum Lebensmittelgesetz zu einem Paradigmenwechsel: Zukünftig sollen alle Lebensmittel erlaubt sein, die sicher und gesetzeskonform sind. Insbesondere sollen bei einer positiven Risikobeurteilung erstmals gewisse Insektenarten als Lebensmittel ...
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2015 09 28 TIR begrüsst Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts zur Qualzucht
TIR begrüsst Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts zur Qualzucht Mit Urteil vom 23. September 2015 hat das deutsche Verwaltungsgericht Berlin die Zucht von Nacktkatzen ohne funktionsfähige Tasthaare als Qualzucht und damit als Verstoss gegen die Tierschutzgesetzgebung eingestuft. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst diesen Entscheid und fordert auch in der Schweiz eine konsequente Durchsetzung des Qualzuchtsverbots. 28.09.2015 Aufgrund einer Genveränderung besitzen Canadian-Sphinx-Katzen (sogenannte Nacktkatzen) keine funktionsfähigen Tasthaare. Die Vibrissen, wie die Tasthaar...
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2015_01_22 TIR kritisiert fehlende Parteistellung von Tierhaltern bei Tierschutzdelikten
TIR kritisiert fehlende Parteistellung von Tierhaltern bei Tierschutzdelikten TIR kritisiert fehlende Parteistellung von Tierhaltern bei TierschutzdeliktenIn der Ausgabe vom 17. Januar 2015 berichtet die NZZ über einen Entscheid des Zürcher Obergerichts, in dem die fehlende Rechtsmittellegitimation eines Tierhalters gegen eine Nichtanhandnahmeverfügung thematisiert wurde. Das Gericht kam dabei zum Schluss, dass der Halter aufgrund fehlender Privatklägerstellung nicht legitimiert ist, die Nichtanhandnahme der von ihm angezeigten Tiermisshandlung anzufechten. Die Stiftung für das Tier im Recht (...
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2015_03_17 TIR-Informationsbroschüre: Das Leiden der Gänse und Enten für den Luxus
TIR-Informationsbroschüre: Das Leiden der Gänse und Enten für den Luxus Gänse und Enten werden zu Millionen für die Herstellung von Daunenprodukten und von sogenannten Delikatessen wie "pâté de foie gras" genutzt. Die dabei angewandten Produktionsmethoden, wie das Stopfen oder der Lebendrupf, sind mit grossem Tierleid verbunden und nach eidgenössischem Recht klar verboten. Der Import und Handel solcher Produkte ist in der Schweiz jedoch zulässig, sodass diese Herstellungsformen durch die inländische Nachfrage zusätzlich gefördert werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) setzt sich scho...
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2014_02_20 Kanton Zug schickt Entwurf für ein kantonales Hundegesetz in die Vernehmlassung
Kanton Zug schickt Entwurf für ein kantonales Hundegesetz in die Vernehmlassung Kanton Zug schickt Entwurf für ein kantonales Hundegesetz in die Vernehmlassung Nachdem der Kanton Zug in der Hoffnung auf ein nationales Hundegesetz lange Zeit auf eine spezielle gesetzliche Regelung zur Hundehaltung verzichtet hat, schickt er nun doch ein kantonales Hundegesetz in die Vernehmlassung. Bis zum 31. März 2014 haben Gemeinden, Parteien und alle übrigen interessierten Kreise Zeit, zu dem Entwurf Stellung zu nehmen. 20.02.2014 Bislang war der Kanton Zug einer der wenigen Kantone ohne eine spezielle gese...
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2006_08_22 Migros-Engagement zum Welttiertag: E-Voting zum grossem Migros-Malwettbewerb
Migros-Engagement zum Welttiertag: E-Voting zum grossem Migros-Malwettbewerb Migros-Engagement zum Welttiertag: E-Voting zum grossem Migros-Malwettbewerb Die regionalen Sieger der Vorrunde des Migros-Malwettbewerbs zum Welttiertag stehen fest: Auf www.migros-welttiertag.ch beginnt heute das grosse E-Voting um den Publikumspreis. 22.08.2006 Tiere redenDie regionalen Sieger der Vorrunde des Migros-Malwettbewerbs zum Welttiertag stehen fest: Auf www.migros-welttiertag.ch beginnt heute das grosse E-Voting um den Publikumspreis. Es locken Überraschungen vom Zoo Zürich im Gesamtwert von 3'000 Franke...
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2005_02_21_Verzögerte-Behandlung-des-TSchG-in-der-nationalrätlichen-Kommission
Verzögerte Behandlung des TSchG in der nationalrätlichen Kommission Die Kommission für Weiterbildung, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrats hat am 18. Februar 2005 verlauten lassen, dass die Plenumsberatung zur Revision des eidgenössischen Tierschutzgesetzes nicht wie vorgesehen in der Frühlings-, sondern erst in der Sommersession 2005 stattfinden kann. 21.02.2005 Grund für die Verzögerung bildet eine Vielzahl von heiklen und umstrittenen Fragen, sodass die Detailberatungen in der WBK weit mehr Zeit beansprucht haben als geplant. Mit den Sitzungen vom 14. und 15. April 2005 sollte die ...
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2004_08_23 Die Stiftung für das Tier im Recht stellt ihren TSchG-Entwurf der ständerätlichen Kommission vor
Die Stiftung für das Tier im Recht stellt ihren TSchG-Entwurf der ständerätlichen Kommission vor Bei der Vorstellung des Gesetzesentwurfes hat die Stiftung vor allem zwei Punkte hervorgehoben: sie konnte mit Hilfe der Tierfall-Datenbank nachweisen, dass der Tieranwalt im Kanton Zürich wesentlich zu einem besseren Tierschutz-Vollzug beigetragen hat. Sie forderte deshalb in ihrem 80-seitigen Gutachten die Einführung von TieranwältInnen auch in den anderen Kantonen. 23.08.2004 Überdies hat sie die Strafbarkeit von sexuellen Handlungen mit Tieren (Zoophilie, Sodomie) gefordert. Der Bundesrat hat ...