Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2004_01_20 Kommentar zum deutschen Tierschutzgesetz bald vergriffen

    ...lage des Werks, das die ersten Gerichtsentscheide zur neuen Verfassungsbestimmung § 20a des Grundgesetzes enthalten soll, sowie die neueste Literatur. Zudem wird der - in vielen Teilen allerdings inhaltlich praktisch gleich lautende - Kommentar von Hirt, Maisack, Moritz eingearbeitet. Weitere Informationen:Neuer Kommentar zum deutschen Tierschutzgesetz


  • 2003_12_30 Zürichsee-Zeitung rechtes Ufer vom 30.12.2003: "Ein Hund und zwei Schwestern"

    ...rgestellt, mit dem "die Jugendlichen im Kanton Zürich für die hervorragenden demokratischen Rechte motiviert" werden sollten. 30.12.2003 Ausgangspunkt bildet das Beispiel des europaweit einzigartigen "Tieranwalts" des Kantons Zürich, der vor über zehn Jahren im Kanton Einzug gehalten und viel Gutes für das Tier im Recht bewirkt hat. Weitere Informationen:"Halbes Jahr "Tier, keine Sache" - Rückblick und Vorschau (560KB)


  • 2017 09 28 "TIR Experten-LiveChat" am Tag der Stiftungen vom 1. Oktober 2017

    "TIR Experten-LiveChat" am Tag der Stiftungen vom 1. Oktober 2017 Unsere Experten Dr. iur. Michelle Richner und lic. iur. Andreas Rüttimann beantworten von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr live Fragen rund um das Tier im Recht. Die TIR bietet Ratsuchenden damit eine einmalige Chance, sich live mit unseren Fachleuten zu unterhalten und eine wertvolle Hilfestellung für die Lösung juristischer Probleme mit oder wegen Tieren zu erhalten. Wer den LiveChat verpasst, kann bis am Montag, 2. Oktober 2017 seine Anfrage online einreichen. Wir beantworten diese im Verlauf der Woche per E-Mail. 28.09.2017  


  • 2013_10_24 Tierschutzstrafpraxis 2012: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Katzen begangene Tierschutzverstösse

    ...Medienkonferenz hat die TIR heute ihre umfassende Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2012 präsentiert. Mit 1404 Tierschutzstrafverfahren wurde ein absoluter Höchstwert verzeichnet. Landesweit hat sich die Fallzahl in den letzten zehn Jahren vervierfacht. Insgesamt werden Tierquälereien heute also nachweislich konsequenter verfolgt als früher. 24.10.2013 Die TIR-Studie der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2012 birgt erneut brisante Erkenntnisse. Mit 1404 Tierschutzstrafverfahren wurde ein absoluter Höchstwert erzielt. Landesweit hat sich die Fallzahl in den letzten zehn Jahren vervierfa...


  • 2021 11 24 TIR-Analyse zeigt: Viele Tierschutzverstösse werden nach wie vor bagatellisiert

    ... vor bagatellisiert Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) belegt mit ihrer neusten Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis, dass sich der Vollzug des Tierschutzstrafrechts in den letzten 40 Jahren insgesamt deutlich verbessert hat. Dennoch besteht weiterhin erheblicher Handlungsbedarf. Noch immer werden Tierschutzdelikte von den Behörden oftmals bagatellisiert und zu mild bestraft. 24.11.2021 Im Jahr 2020 wurden der TIR vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) 1919 Strafentscheide wegen Tierquälereien oder anderen Tierschutzverstössen zugestellt. Gegenübe...


  • 2024 11 14 Alternativen zu Tierquälerei: Warum Pelz und Daunen der Vergangenheit angehören sollten

    ...iz verkauft werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) setzt sich daher bereits seit vielen Jahren für ein Importverbot ein. 14.11.2024 In der Schweiz existieren seit Langem keine Pelzfarmen mehr. Die Pelzproduktion ist unter Einhaltung der Mindestanforderungen des Tierschutzrechts schlicht nicht rentabel. Stattdessen werden jährlich tonnenweise Pelze und Pelzprodukte aus dem Ausland importiert und verkauft. Von diesen stammen ungefähr 95 Prozent aus Pelzfarmen, wobei China derzeit der grösste Produzent von Nerz-, Fuchs- und Marderhundfellen ist. Aber auch in Europa werden Pelze produzie...


  • 2025 09 11 FWI: Vernehmlassung läuft – jetzt mitmachen!

    ... liegt nun vor, und die Vernehmlassung läuft. Bis zum 28. September 2025 können wir alle unsere Stimme erheben. Gemeinsam mit den anderen Trägerorganisationen der Initiative haben wir hierfür eine Petition gestartet, die eine Stellungnahme mit konkreten Forderungen zum Erlassentwurf enthält und die wir – zusammen mit euren Unterschriften – dem Parlament übergeben werden. Je mehr Menschen sie unterzeichnen, desto deutlicher wird: Die Bevölkerung will weniger private Knallerei und mehr Schutz für Mensch, Tier und Umwelt. Unsere zentralen Forderungen sind:Nur an bewilligten Anlässen: Laute Feuerw...


  • Muss ein Tierkaufvertrag stets schriftlich abgeschlossen werden?

    ...s Kaufvertrags sind die Parteien weitgehend frei. Ein Kaufvertrag über ein Tier kann daher beispielsweise auch per E-Mail, SMS, Handschlag, mündlich oder sogar stillschweigend abgeschlossen werden. Solange nichts anderes vereinbart wurde, ist einzig der übereinstimmende Wille der Parteien (sogenannter Konsens) ausschlaggebend. Dies bedeutet, dass sie sich darüber einig sein müssen, welches Tier zu welchem Preis verkauft werden soll. Sind diese Punkte geklärt, ist der Vertrag zustande gekommen und das Geschäft rechtlich gültig.Aus Beweisgründen empfiehlt es sich dennoch, einen Tierkaufvertrag ...


  • Kann ein ehemaliger Besitzer sein Tier beim neuen Besitzer wieder herausverlangen?

    ...erausverlangen? Für die Beantwortung dieser Frage ist entscheidend, in welchem Zeitpunkt der alte Besitzer seinen Anspruch auf Rücknahme des Tieres geltend macht. Tut er das innert zwei Monaten seit der vorschriftsgemässen Meldung bzw. Anzeige des Fundes bei der kantonalen Meldestelle oder der Schweizerischen Tiermeldezentrale (STMZ), so kann der alte Besitzer sein Tier herausverlangen. Weitere Informationen zum korrekten Vorgehen bei einem Tierfund finden Sie hier. Sind diese zwei Monate abgelaufen, so ist eine Rücknahme des Tieres gegen den Willen des Finders allerdings nicht mehr möglich,...


  • Sodomie

    Sodomie Sodomie Allgemeines Weil der Begriff Sodomie sowohl historisch als auch heutzutage in vielen Kulturen für eine Vielzahl von Arten der Sexualität (insbesondere für Pädophilie, Inzest oder Homosexualität) verwendet wird, ist die Bezeichnung Zoophilie ("Tierliebe") für sexuelle Handlungen mit Tieren treffender. Rechtliche Erfassung -> siehe Zoophilie


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