Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2013_09_03 Strafanzeigen gegen Vergiftung von Wanderfalken

    Strafanzeigen gegen Vergiftung von Wanderfalken Strafanzeigen gegen Vergiftung von Wanderfalken Wanderfalken gelten in der Schweiz als selten und sind daher streng geschützt. Nichtsdestotrotz sind die Tiere immer wieder Ziele illegaler Tötungsaktionen. In zwei Fällen, in denen konkrete Hinweise auf strafbares Verhalten vorliegen, hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gemeinsam mit Grün Stadt Zürich und dem Schweizerischen Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz Strafanzeige erstattet. 03.09.2013 Grün Stadt Zürich (GSZ) unterhält im Auftrag der Stadt Zürich Nisthilfen für seltene Brutvögel. Am ...


  • 2013_09_18 Parlament stimmt Deklarationspflicht für Fisch zu

    Parlament stimmt Deklarationspflicht für Fisch zu Parlament stimmt Deklarationspflicht für Fisch zu Gestern entschied der Ständerat, dass in Zukunft auch bei Fischprodukten ersichtlich sein soll, woher sie stammen. Entsprechend müssen Restaurants und Händler neu analog zu Fleischerzeugnissen die Herkunft deklarieren. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst die neue Deklarationspflicht, spricht sich aber klar für weitergehende Deklarationsmassnahmen aus. 18.09.2013 Wie zuvor der Nationalrat hiess der Ständerat an seiner gestrigen Sitzung den Vorstoss von Louis Schelbert (Grüne/LU) gut...


  • 2012_03_13 TIR begrüsst Nationalrats-Entscheid über Delfinhalteverbot

    TIR begrüsst Nationalrats-Entscheid über Delfinhalteverbot TIR begrüsst Nationalrats-Entscheid über Delfinhalteverbot Der Nationalrat hat heute einen Einzelantrag von Isabelle Chevalley (GLP/VD) für ein Halteverbot für Wale und Delfine gutgeheissen. Nach Ansicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) sollte auf die Haltung besonders anspruchsvoller Tiere, wie es auch Delfine sind, generell verzichtet werden. Die TIR ist daher erfreut über den Entscheid der grossen Kammer und hofft, dass sich der Ständerat diesem anschliessen wird. 13.03.2012 Der Vorstoss zum Halteverbot wurde mit 112 zu 60 S...


  • 2010_08_04 TIR unterstützt Projekt "Vegetarischer Donnerstag"

    TIR unterstützt Projekt "Vegetarischer Donnerstag" TIR unterstützt Projekt "Vegetarischer Donnerstag" Angesichts der vielfältigen Folgen der globalen industriellen Fleischproduktion entscheiden sich immer mehr Städte in aller Welt, einen vegetarischen Wochentag einzuführen, um die Bevölkerung zu sensibilisieren. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) unterstützt diese Idee und lädt ein, jeden Donnerstag bewusst auf Fleisch zu verzichten. 04.08.2010 Die Folgen der seit Jahren massiv ansteigenden globalen Fleischproduktion sind nicht zu übersehen. Grundwasserknappheit, Regenwaldabholzung, Hung...


  • 2009_12_10 Benefizlesung von Maria Becker für die TIR

    Benefizlesung von Maria Becker für die TIR Benefizlesung von Maria Becker für die TIR Wir freuen uns sehr, allen Freundinnen und Freunden der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zur Vorweihnachtszeit einen "literarischen Leckerbissen" ankünden zu dürfen: Am Sonntag, 13. Dezember 2009 (14.00 bis 15.00 Uhr) liest Maria Becker, die Grande Dame des deutschen Theaters, im Theater am Neumarkt in Zürich Tiergeschichten und Tiergedichte. Sämtliche Einnahmen der Benefizveranstaltung kommen der TIR zugute. 10.12.2009 Maria Becker, eine der bedeutendsten deutschen Theaterschauspielerinnen des 20. Jahrhu...


  • 2007_07_30 Volksinitiative für gesamtschweizerische Tieranwälte eingereicht

    ...ordert wird, geht u.a. aus dem folgenden, von Carola Gick vom Tages-Anzeiger (Rechtes Seeufer) geführten Interview (Langversion) hervor:Der Schweizer Tierschutz hat eine Initiative zur Schaffung von Tieranwälten eingereicht. «Es wurde hoch gepokert», findet der Jurist und Tierfreund Antoine F. Goetschel aus Meilen.Mit Antoine F. Goetschel* sprach Carola GickF: Herr Goetschel, in einer Volksinitiative fordert der Schweizer Tierschutz die landesweite Institutionalisierung des Tieranwaltes  als eine Art Ombudsmann für Tiere. Sie wurde am Donnerstag in Bern übergeben und von Ihnen ideell unterstüt...


  • Buch Von Menschen, Tieren und Politik

    ...t. Verfasser sind u.a. alt Kantonsrats-Präsidentin Marlies Voser und der im Bereich der politischen Bildung engagierte Professor an der Pädagogischen Hochschule Rolf Gollob.Politische Bildung ist eine Daueraufgabe und in einer Demokratie unerlässlich. Attraktive Veröffentlichungen hierzu für die schulische Ausbildung, die Erwachsenenbildung und für das Selbststudium sind leider rar. Eine Untersuchung zeigt, dass Schweizer Jugendliche im internationalen Vergleich nur wenig über Politik wissen. Die Bevölkerung ist am Tierschutz interessiert. Kaum bekannt ist jedoch, wie gesetzliche Grundlagen zu...


  • Lexikon der Mensch-Tier-Beziehung

    ...-Tier-Beziehungen u.a. auch aus historischer, soziologischer, ethologischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive.(2015, 482 Seiten)Dieses Buch bestellen


  • 2016_01_06 TIR kritisiert den Konsum von Froschschenkeln

    TIR kritisiert den Konsum von Froschschenkeln Während in der Schweiz sämtliche wild lebenden Frösche geschützt sind, ist der Import von Froschschenkeln sowie von lebenden Fröschen zum Verzehr nach wie vor zulässig. Der Konsum dieser vermeintlichen Delikatesse ist aus Tierschutzsicht aber stark zu kritisieren. Bereits 2009 hat Nationalrätin Maya Graf den noch immer verbreiteten Genuss von Froschschenkeln in einer Interpellation infrage gestellt. Der Bundesrat sah damals jedoch keinen Handlungsbedarf. Dass ein solcher aber zweifellos besteht, zeigt das steigende Interesse an Reptilien und Amphib...


  • 2014_12_22 "Wild? Me???" – TIR unterstützt Kampagne für Streunertiere

    "Wild? Me???" – TIR unterstützt Kampagne für Streunertiere "Wild? Me???" – TIR unterstützt Kampagne für Streunertiere Auf politischer Ebene werden Streunertiere oftmals nicht als Tierschutzproblem, sondern vielmehr als Gefährdung für die öffentliche Gesundheit wahrgenommen. Viele Scheinlösungen für das Problem umherstreunender Hunde und Katzen sind daher mit dem Tierwohl nicht zu vereinbaren – wie aktuelle Beispiele in Rumänien zeigen. Auch die Europäische Union (EU) entwickelt sich mit einem kontraproduktiven Artikel, der ins neue Tiergesundheitsgesetz eingefügt werden soll, in diese Richtung...


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