Stiftung für das Tier im Recht
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2016_09_20 Band 15 der TIR-Schriftenreihe zum Schutz der Tierwürde erschienen
...ierwürde erschienen Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich über die neuste Publikation in ihrer Buchreihe "Schriften zum Tier im Recht". Das vom TIR-Geschäftsleiter, Dr. Gieri Bolliger, verfasste Werk "Animal Dignity Protection in Swiss Law – Status Quo and Future Perspectives" ist das erste umfassendes juristisches Werk in englischer Sprache zum Tierwürdekonzept im Schweizer Recht. 20.09.2016 Das Schweizer Recht schützt die Tierwürde bereits seit mehr als zwanzig Jahren durch die Bundesverfassung und seit 2008 auch ausdrücklich durch das nationale Tierschutzgesetz. Das Tierwürde...
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2015 11 26 Tierschutzstrafpraxis 2014: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Pferden begangene Tierschutzverstösse
...Medienkonferenz hat die TIR heute ihre umfassende Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2014 präsentiert. Mit 1709 Tierschutzstrafverfahren wurde ein absoluter Höchstwert verzeichnet. Landesweit hat sich die Fallzahl in den letzten zehn Jahren mehr als verdreifacht, in den letzten 15 Jahren sogar verfünffacht. Insgesamt werden Tierquälereien heute also nachweislich konsequenter verfolgt als früher. Aber noch immer wird die Verfolgung von Tierquälern kantonal sehr unterschiedlich gehandhabt und vielerorts fehlt es an einem konsequenten Strafvollzug. Im Fokus der diesjährigen Untersuchung ...
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2015_04_07 TIR referiert an "Food and Law Conference" in Portland
...trag beleuchtete er die Rechtssituation von Nutztieren in der Europäischen Union und in der Schweiz und verglich diese mit dem amerikanischen Recht. 07.04.2015 Am 13. März fand an der Lewis & Clark Law School in Portland (Oregon/USA) eine interdisziplinäre Konferenz mit dem Titel "Eat, Pray, Law: A Food Forum" statt. Politiker und Rechtsexperten aus den Bereichen Business Law, Environmental Law und Animal Law tauschten sich dabei intensiv über verschiedene juristische Aspekte im Zusammenhang mit der Nahrungsmittelproduktion aus. Die Tagung wurde vom demokratischen U.S.-Senator Earl Blumena...
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2017 03 07 Zoophilie-Fall im Kanton Aargau – TIR-Geschäftsleiter Dr. Gieri Bolliger in der Sendung TalkTäglich auf Tele M1
...wurden insbesondere die psychologischen Aspekte und die rechtliche Einordung von sexuell motivierten Handlungen an Tieren diskutiert. 07.03.2017 In Obermumpf im Kanton Aargau hat sich in der Nacht auf Sonntag ein Unbekannter Zugang zu einem Stall verschafft und sich sexuell an einem Kalb vergangen. Die Verletzungen des Tieres wurden am Morgen danach durch den Bauern entdeckt. Im Stall fand die Polizei einen Gurt, der wohl vom Täter stammen dürfte. Der Vorfall war Thema in der gestrigen Ausgabe der Sendung TalkTäglich auf Tele M1. Zur Gesprächsrunde eingeladen waren der Psychologe Thomas Spi...
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2020 11 03 TIR-Kalender 2020 – Tierschutzrechtliche Frage im November
...stall vorbei, wobei die Kühe nur sehr selten draussen auf der Weide zu sehen sind. Ist eine solche Haltung erlaubt?"Antwort von TIR:Bei der Haltung von Rindern ist grundsätzlich zwischen der Anbindehaltung und der Laufstallhaltung zu unterscheiden. Mastrinder werden meist in Laufställen gehalten und Milchvieh in Anbindeställen, zunehmend aber auch in Laufställen. Kälber unter vier Monaten dürfen hingegen nicht angebunden gehalten werden.Die Tierschutzverordnung schreibt vor, dass Tiere nicht dauernd angebunden gehalten werden dürfen. Bei einer Anbindehaltung von Rindern muss diesen dah...
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2025 07 10 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp
...letters 2025 stellt die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erneut spannende Neuzugänge vor – darunter Bücher, Artikel und Filme rund um aktuelle Tierthemen. Im Mittelpunkt dieser Ausgabe steht das Buch Blind Dates – Das grosse Buch der Haibegegnungen. Es räumt mit weitverbreiteten Mythen über Haie auf, liefert fundierte Fakten und zeigt, warum die Angst vor diesen faszinierenden Meeresbewohnern oft unbegründet ist. 10.07.2025 Kaum ein Tier ist so faszinierend und zugleich so gefürchtet wie der Hai. In Blind Dates nehmen Gerhard Wegner und Christine Gstöttner die Leserinnen und Leser mit auf ...
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Schwyz
...en sowie auf Wegen, die durch intensiv genutztes landwirtschaftliches Gebiet führen, ist Hundekot zu entfernen und zu beseitigen (§ 2 Abs. 2 Hundegesetz/SZ).Für jeden im Kanton Schwyz gehaltenen, mindestens vier Monate alten Hund hat der Halter oder die Halterin jeweils im Januar der Wohngemeinde die Hundesteuer zu entrichten (§ 5 Abs. 1 Hundegesetz/SZ). Die Steuer beträgt höchstens 40 Franken für Nutzhunde und 100 Franken für andere Hunde. Für jeden weiteren Hund pro Haushalt beträgt die Steuer 100 Franken mehr als die Grundsteuer (§ 5 Abs. 2 und 3 Hundegesetz/SZ). Für Hunde, die zur Ausübung...
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2011_12_07 Vorsicht vor ungewollten Pelzkäufen
...ter wieder in Mode. Die allermeisten Pelzprodukte werden aus dem Ausland importiert, wobei die gängigen Produktionsmethoden nach schweizerischen Massstäben als klar tierquälerisch einzustufen sind. Aus Sicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) sind Einfuhr und Handel entsprechend hergestellter Erzeugnisse abzulehnen. Wer nicht unabsichtlich Pelzprodukte kaufen will, muss sich gut informieren. 07.12.2011 Die im Ausland üblichen Pelzgewinnungsmethoden sind nach schweizerischem Rechtsverständnis als strafbare Tierquälerei zu werten. Bei der kommerziellen Haltung werden Pelztiere an der Ausüb...
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Wildtiere
...tiere sind nicht an die menschliche Umwelt angepasst. Die unnatürliche Nähe zu Menschen im Rahmen solcher Begegnungen ist eine Qual für sie. Bitte lassen Sie die Finger davon! Kamelreiten Papageienshows Koalakuscheln Elefantenwaschen Schildkrötenanfassbecken Bärenaufführungen Faultierschnappschüsse Tigerbabyselfies Affenauftritte Pandapflegeerlebisse Verhalten im Ausland Freizeitangebote mit Wildtieren erfreuen sich grosser Beliebtheit. Erlebnisse mit exotischen Tieren werden sowohl über das Internet als auch direkt vor Ort angeboten. Sie können allerdings mit erheblichen Belastungen für di...
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2021 03 01 TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im März
... mit der Frage, ob die Lebendfütterung von Tieren erlaubt ist. 01.03.2021 Frage: «Seit Jahren füttert mein Kollege seine drei Schlangen mit lebenden Mäusen. Nun habe ich im Internet gelesen, dass dies in der Schweiz verboten sei. Stimmt das?»Antwort von TIR: Die Verfütterung lebender Wirbeltiere ist – von wenigen Ausnahmen abgesehen – verboten. Werden also Wirbeltiere wie beispielsweise Ratten oder Mäuse als Futtertiere verwendet, müssen sie gemäss der Schweizer Tierschutzgesetzgebung tot verfüttert werden. Einzig Wildtiere, die ein normales Fang- und Tötungsverhalten zeigen und deren ...