Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2011_09_19 TIR referiert am Tierärztekongress in Davos

    ...tekongress in Davos Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat am Jahreskongress der Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte (GST) vom 14.-16. September 2011 in Davos über die Rechtslage bei der Tötung von Tieren aus Verhaltensgründen referiert. Der Vortrag von Gieri Bolliger stiess auf grosses Interesse und hat eine kontrovers geführte Diskussion ausgelöst. 19.09.2011 Der von rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern besuchte Jahreskongress der GST "Vets2011" im Kongresszentrum Davos bot eine breite Palette an Referaten. Neben veterinärmedizinischen Themen wurden auch ethische und...


  • 2006_02_22 Vogelgrippe – Gefahr auch für Katzen?

    ...hr auch für Katzen? Die Vogelgrippe rückt näher und mancher Katzenhalter wird sich auch Sorgen darüber machen, ob die Krankheit auch auf seine Vierbeiner übergreifen kann. 22.02.2006 Diese Befürchtungen sind aber weit gehend unbegründet. Gefährdet sind zurzeit vor allem Wasservögel und Aasfresser wie Bussarde oder Möwen, die infizierte tote Wasservögel fressen. Diese Vögel versammeln sich zahlreich an bestimmten Orten wie Seen und Inseln und stehen dabei in sehr engem Kontakt zueinander. Bei solch grossen Ansammlungen ist die Wahrscheinlichkeit einer gegenseitigen Ansteckung am grössten. Viel ...


  • 2006_03_16 Hoffnung auf vernünftigen Massnahmenvorschlag des Bundesrats bezüglich gefährliche Hunde und auf Rückzug überschiessender kantonaler Regelungen.

    ...tonaler Regelungen. Die Stiftung für das Tier im Recht verfolgt die politische und in verschiedenen Medien geführte Diskussion über "gefährliche Hunde" mit gewisser Besorgnis, dass der Zustimmung zur Motion zur Inkraftsetzung der Artikel 7a und c des Tierschutzgesetzes eine andere Stossrichtung als der eigentliche Wortlaut unterschoben werden könnte. Sie setzt nun grosse Hoffnung in den Bundesrat, dass er sich dem Dossier mit der nötigen Besonnenheit annimmt und akzeptable Lösungen zum Schutz von Tieren vor Defektzuchten und Aggressionsausbildung ausarbeitet. Das pauschale Verbot ganzer Hunder...


  • 2005_05_31 "Infrarouge" TSR vom 1.6.2005: Diskussionsrunde mit Antoine F. Goetschel

    ...ntoine F. Goetschel Die „Télévision de la Suisse Romande“ TSR widmet ihre nächste Sendung „Infrarouge“ der Revision des Tierschutzgesetzes. In der „welschen Arena“ wird der Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht, Antoine F. Goetschel, die Klingen mit Frau Nationalrätin Martine Brunschwig Graf kreuzen 31.05.2005 Die „Télévision de la Suisse Romande“ TSR widmet ihre nächste Sendung „Infrarouge“ der Revision des Tierschutzgesetzes. In der „welschen Arena“ wird der Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht, Antoine F. Goetschel, die Klingen mit Frau Nationalrätin Martine Bruns...


  • 2025 06 12 TIR mahnt zur Vorsicht beim Heckenschnitt

    ...tvollen Lebensraum. Die Tiere nutzen entsprechende Plätze insbesondere im Frühling und Sommer zur Brut und Aufzucht ihrer Jungen. Dennoch ist es vielerorts Usus, Büsche gerade im Frühjahr zurückzuschneiden – mit teils gravierenden Folgen für die Tierwelt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) empfiehlt daher, Schnittarbeiten möglichst schonend und idealerweise während der Vegetationsruhe durchzuführen.  12.06.2025 In vielen Gemeinden ist das Schneiden von Hecken in Strassennähe aus Gründen der Verkehrssicherheit Pflicht. Um den Verkehrsteilnehmenden freie Sicht auf Fahrbahn und Trottoir zu ...


  • 2025 10 23 Wann ist ein Hund potenziell gefährlich?

    ...gte gestützt darauf die Beschlagnahmung des Hundes, sofern er nicht ausserkantonal platziert wird oder der Halter mit ihm in einen anderen Kanton zieht.Der betroffene Hundehalter zog mit dem Fall bis vor Bundesgericht, das darüber zu entscheiden hatte, ob der Vorentscheid willkürlich oder mit dem Schutz der persönlichen Freiheit unvereinbar sei. Die Beschwerde wurde vom Gericht jedoch mit 4 zu 1 Stimmen abgelehnt, weshalb der Halter den Hund nun ausserkantonal unterbringen oder umziehen muss.Einschätzung der TIRDie TIR teilt die abweichende Meinung der Richterin, die die Beschwerde guthiess. D...


  • Was kann ich tun, wenn mein Nachbar meine Katze anfüttert?

    ...e Folgen haben.Wenn die eigene Katze nur noch sporadisch oder während längerer Zeit überhaupt nicht mehr nach Hause kommt, bedeutet 
das nicht nur einen wesentlichen Eingriff in die Gefühlswelt und Privatsphäre des Katzenhalters sondern auch in seine Stellung als
 Eigentümer, wozu das Recht gehört, möglichst viel Zeit mit dem Tier zu verbringen. Durch das Weglocken einer Katze wird der Eigentümer daher geschädigt. Falls ein klärendes Gespräch mit dem Nachbarn zu keinem Ergebnis führt, kann der Rechtsweg beschritten und die Fremdfütterung verboten werden.Weil eine Katze zum Eigentum des Tierhal...


  • Was muss beim Kauf eines Tieres aus einem Tierheim beachtet werden?

    ... festgehalten, dass die bezahlte Geldsumme eine Übernahmegebühr im Sinne einer Unkostenbeteiligung darstellt. Trotzdem ist in der Regel davon auszugehen, dass es sich auch bei einem Übernahmevertrag um einen normalen Kauf handelt, der in der Regel das Eigentum am Tier auf den Käufer überträgt. Dem neuen Halter kann aber eine Probezeit von beispielsweise einem Monat gewährt werden, während der er die Möglichkeit hat, vom Vertrag wieder zurückzutreten. Damit soll verhindert werden, dass ein Tier, das sich im neuen Zuhause plötzlich von einer anderen Seite zeigt, bei einem überforderten Halter bl...


  • Tiere im Scheidungs-, Trennungs- oder Erbfall

    ...iche Beziehungen in die Brüche gehen oder durch einen Todesfall auseinandergerissen werden, stellt sich häufig die Frage, was mit einem Tier geschehen soll. Bei einer Scheidung bestimmt das Ehegüterrecht, wie das eheliche Vermögen zu teilen ist. Bei einem Todesfall kommt – vorbehalten einer anderslautenden letztwilligen Verfügung – das gesetzliche Erbrecht zum Zug. Da sich weder im Güter- noch im Erbrecht für die Zuteilung von Tieren spezifische Vorschriften finden, gelangen die gewöhnlichen Bestimmungen über die Aufteilung von Sachen zur Anwendung. Trotzdem muss bei der Zuteilung eines Tieres...


  • Wildtiere und Exoten

    ...sonders beliebt ist die Haltung von Exoten - Reptilien und Amphibien, Spinnen, Insekten, Zierfischen oder auch exotischen Vögeln. Den meisten Wildtieren und insbesondere Exoten kann in Gefangenschaft aber schlicht kein tiergerechtes Leben geboten werden, weshalb von ihrer Haltung generell abgesehen werden sollte. Da aber viele Exoten in Schweizer Haushalten leben, sollen hier die wichtigsten tierschutzrechtlichen Bestimmungen sowie artenschutzrechtliche Aspekte kurz dargelegt werden. Eine zusätzliche Befassung mit Spezialliteratur über die Art, das Ursprungsland, die natürlichen Lebensbedingen...


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