Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2022 06 03 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp

    ... bewegen zu können. Fast 60 Prozent der Schweizer Kühe leben demgegenüber in Freilaufställen. Das bedeutet zwar etwas mehr Bewegung, unter Umständen aber auch Stress für Tiere, die sich in der Herde nicht zurechtfinden, weil Ausweichmöglichkeiten im Stall weitgehend fehlen. Aufgrund der Enge im Stall werden die Tiere häufig enthornt (siehe hierzu Newsmeldung vom 6.11.2018), auch auf Biobetrieben. Obschon über 85 Prozent aller Milchkühe in der Schweiz (2020: 86.9 Prozent, Agrarbericht 2021) unter den Bedingungen des Tierwohlprogramms "RAUS" – Regelmässiger Auslauf im Freien – gehalten w...


  • 2022 12 19 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp

    ...jagten oder bis zur fast vollständigen Ausrottung ihrer Art getöteten Tieren, die für Medizin, Konsum oder Vergnügen, etwa für materielle Güter wie Taschen und Schuhe, ihr Leben auf qualvolle Art verlieren oder lebenslang leiden. Die Fotografien geben Einblick in die Nutztier-, Fischerei- und Hundefleischindustrie und deren Folgen für die Tiere, die Umwelt und die Menschen. Dazu gibt es kurze und prägnante Tipps, die Hoffnung bieten und die Eigeninitiative fördern, um den eigenen Fussabdruck ökologischer zu gestalten und das Tierleid zu minimieren.Das Leben auf der Erde ist ein riesiges in sic...


  • 2023 03 30 Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit

    ...ern erwischt, sehen fast alle Kantone die Möglichkeit vor, dass dieser durch den Jagdvorsteher oder eine andere Person abgeschossen werden kann. So können etwa Hunde, die im Kanton Zürich wiederholt beim Wildern angetroffen werden, sofort durch Jagdpächter oder andere berechtigte Personen abgeschossen werden, sofern die Halterin oder der Halter zuvor schriftlich ermahnt wurde. Solche oder ähnliche Bestimmungen existieren auch in den Kantonen Aargau, Nidwalden, Schaffhausen, Schwyz, St. Gallen, Solothurn, Thurgau und Uri. In den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Innerrhoden, Basel-Stadt, Bern...


  • 2024 04 22 Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit

    ...ern erwischt, sehen fast alle Kantone die Möglichkeit vor, dass dieser durch den Jagdvorsteher oder eine andere Person abgeschossen werden kann. So können etwa Hunde, die im Kanton Zürich wiederholt beim Wildern angetroffen werden, sofort durch Jagdpächter oder andere berechtigte Personen abgeschossen werden, sofern die Halterin oder der Halter zuvor schriftlich ermahnt wurde. Solche oder ähnliche Bestimmungen existieren auch in den Kantonen Aargau, Basel-Stadt, Nidwalden, Schaffhausen, Schwyz, St. Gallen, Solothurn, Thurgau und Uri. In den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Innerrhoden, Bern...


  • 2025 03 31 Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit

    ...ern erwischt, sehen fast alle Kantone die Möglichkeit vor, dass dieser durch den Jagdvorsteher oder eine andere Person abgeschossen werden kann. So können etwa Hunde, die im Kanton Zürich wiederholt beim Wildern angetroffen werden, sofort durch Jagdpächter oder andere berechtigte Personen abgeschossen werden, sofern die Halterin oder der Halter zuvor schriftlich ermahnt wurde. Solche oder ähnliche Bestimmungen existieren auch in den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Freiburg, Nidwalden, Schaffhausen, Schwyz, St. Gallen, Solothurn, Thurgau und Uri. In den Kantonen Appenze...


  • 2011_12_15 TIR kritisiert massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien

    ...iches Gesetzesrecht fast schon systematisch ignorieren und Tierquälereien bewusst nicht bestrafen.In einem 7 Punkte-Katalog fordert die TIR konkrete Massnahmen zur unverzüglichen Verbesserung des in manchen Kantonen dramatischen Defizits in der Durchsetzung des strafrechtlichen Tierschutzes. Hierzu gehören insbesondere griffige Vollzugsstrukturen, wofür die Kantonspolizei Bern mit seiner "Fachstelle Tierdelikte" Modellcharakter haben könnte. Weitere Informationen Medienmitteilung vom 15. Dezember 2011 Medienecho TV & RadioRadio DRS 1 vom 15. Dezember 2011: Gieri Bolliger zur Tierschu...


  • 2026 04 01 Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit

    ...ern erwischt, sehen fast alle Kantone die Möglichkeit vor, dass dieser durch den Jagdvorsteher oder eine andere Person abgeschossen werden kann. So können etwa Hunde, die im Kanton Zürich wiederholt beim Wildern angetroffen werden, sofort durch Jagdpächter oder andere berechtigte Personen abgeschossen werden, sofern die Halterin oder der Halter zuvor schriftlich ermahnt wurde. Solche oder ähnliche Bestimmungen existieren auch in den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Freiburg, Nidwalden, Schaffhausen, Schwyz, St. Gallen, Solothurn, Thurgau und Uri. In den Kantonen Appenze...


  • 2013_10_24 Tierschutzstrafpraxis 2012: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Katzen begangene Tierschutzverstösse

    ...ches Gesetzesrecht fast schon systematisch ignorieren und Tierquälereien nicht konsequent verfolgen und bestrafen. In einem Forderungskatalog hat die TIR die acht wichtigsten Postulate für eine wirksame Strafpraxis im Tierschutzrecht aufgelistet. Christine Künzli und Michelle Richner Weitere Informationen:Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2012 (56-seitiger Bericht)ZusammenfassungMedienmitteilung vom 24. Oktober 2013MedienunterlagenPräsentation Medienkonferenz vom 24. Oktober 2013Medienecho Printpresse:Bündner Woche vom 30.10.2013: Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierq...


  • Newsmeldungen 2025

    ... "Salmon Wars – The Dark Underbelly of our Favorite Fish", eine investigative Reise durch die Lachszuchtanlagen. 


  • 2019 07 15 Tierversuchsstatistik 2018 – TIR fordert mehr Transparenz

    ... gestellt wird. Bei fast 20'000 der rund 28'000 Tiere, die gegenüber dem Jahr 2017 weniger eingesetzt wurden, handelt es sich um ein einziges Projekt mit einer grossen Anzahl von Fischen im Schweregrad 0. Weitere 5000 "eingesparte" Tiere gehen auf ein Projekt im Nutztierforschungsbereich (Fütterungs- und Haltungsversuche bei Geflügel) zurück, das mit keinen versuchsspezifischen Belastungen verbunden ist. Der hervorgehobene "Rückgangstrend" stützt sich also vorwiegend auf das Ausbleiben des Einsatzes von Versuchstieren in zwei Projekten des Schweregrads 0 mit grossen Tierzahlen und nicht etwa a...


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