Stiftung für das Tier im Recht

Rigistrasse 9

CH-8006 Zürich

Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43

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  • Wirbellose Tiere

    ...n Hauptursachen für die massive Abnahme der Bestände und der Artenvielfalt zählen die intensive Landnutzung mit ihrem Einsatz von Pflanzenschutz- und Düngemitteln, die fehlenden Strukturen in der Landschaft, die Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung und die Lichtverschmutzung. Insekten werden aber auch als Futtervorrat zur Ernährung exotischer Heimtiere oder als Proteinquelle für Fische oder andere zur Nahrungsmittelgewinnung gehaltene Tiere gezüchtet und unter wenig artgerechten Bedingungen gehalten. Dasselbe gilt für Mehlwürmer, Grillen und Heuschrecken, die seit einigen Jahren auch in der...


  • Müssen wildlebende Honigbienen-, Wespen- oder Hornissennester beseitigt oder umgesiedelt werden?

    ...tümer. Anders sieht die Lage aus, wenn es sich dabei um ein vermietetes Objekt handelt. Nistet sich etwa ein Hornissenvolk an ungünstigen Orten, beispielsweise im Eingangsbereich einer Mietwohnung ein, sodass der Mietgegenstand in seiner Nutzungsmöglichkeit eingeschränkt wird, kann sich für den Vermieter eine Handlungspflicht ergeben. Im Falle eines Notstands besteht im Weiteren eine gesetzliche Duldungspflicht eines Eingriffs in die Rechtssphäre des Grundeigentümers.Die Achtung vor der tierlichen Würde gebietet es, zunächst die Möglichkeiten der Umsiedlung in Betracht zu ziehen. Zu prüfen is...


  • Sicherheitspolizei

    ...äftigen "Tierfälle" die Öffentlichkeit, bei denen nicht der Schutz von, sondern vielmehr vor Tieren im Vordergrund steht. Beissvorfälle mit sogenannten "Kampfhunden" sind ebenso ein Beispiel hierfür wie aus Privathaltungen entwichene gefährliche Wildtiere (beispielsweise Schlangen oder Skorpione). Massnahmen zum Schutz des Menschen vor Tieren fallen in den Bereich der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, für dessen Schutz vor allem die Polizei, mitunter aber auch Verwaltungsinstanzen zuständig sind. Welche Behörde dies im Einzelfall ist und welche Rechtsgrundlage hierfür herangezogen werde...


  • Tierversuchsarbeit

    Wie engagiert sich die TIR gegen Tierversuche? Als Tierversuch gilt jede Massnahme, bei der lebende Tiere verwendet werden mit dem Ziel, eine wissenschaftliche Annahme zu prüfen, die Wirkung einer bestimmten Massnahme am Tier festzustellen, einen Stoff zu prüfen, Zellen, Organe oder Körperflüssigkeiten zu gewinnen oder zu prüfen (ausser wenn dies im Rahmen der landwirtschaftlichen Produktion, der diagnostischen oder kurativen Tätigkeit am Tier oder für den Nachweis des Gesundheitsstatus von Tierpopulationen erfolgt), artfremde Organismen zu erhalten oder zu vermehren oder der Lehre sow...


  • 2017 10 02 TIR referiert an internationaler Tierschutzrechtskonferenz in Polen

    ...in Katovice (Polen) die dritte internationale EGALS-Tierschutzrechtskonferenz mit Teilnehmern aus ganz Europa statt. Tierschutzjuristen aus Polen, Finnland, Schweden, Kasachstan und der Schweiz informierten dabei über die rechtliche Situation in ihren Staaten. TIR war mit zwei englischen Referaten an der Konferenz vertreten. TIR-Geschäftsleiter Dr. Gieri Bolliger erläuterte in seinem Vortrag "Animal Dignity Protection in Swiss Law" das Konzept des Schutzes der Tierwürde im Schweizer Recht, während Katerina Stoykova, rechtswissenschaftliche Mitarbeiterin der TIR, zur Güterabwägung bei der Bewil...


  • 2021 05 10 Verbotene Hilfsmittel in der Hundeerziehung

    ...ngen klar verboten. Die Tierschutzverordnung enthält ausserdem spezielle Bestimmungen, die den Einsatz von Hilfsmitteln für die Hundeerziehung regeln. Dabei gilt, dass die Verwendung dieser Hilfsmittel einem Hund weder Verletzungen oder erhebliche Schmerzen zufügen noch ihn stark reizen oder in Angs... ...Newsmeldung TIR vom 26.3.2021: Verbotene Erziehungshilfsmittel in Hundetraining-Serie "Eine Schule für jeden Hund"Positionspapier der Initiative für gewaltfreies Hundetraining Initiative für gewaltfreies HundetrainingWissenschaftliche Veröffentlichungen zur Canine Science


  • 2021 08 10 TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im August

    ...s im Kanton Thurgau die sogenannte «Baujagd» verboten worden sei. Was ist darunter zu verstehen?»Antwort von TIR: Bei der Baujagd handelt es sich um eine in der Schweiz anerkannte und durch das Gesetz legitimierte Jagdmethode. Dabei werden speziell ausgebildete Hunde in die Baue von Füchsen oder Dachsen geschickt, um die darin befindlichen Wildtiere herauszutreiben, damit diese dann von den vor dem Bau wartenden Jägern erlegt werden können. Nicht selten kommt es dabei zu unterirdischen Kämpfen, bei denen sowohl die Hunde als auch die bejagten Wildtiere erhebliche Verletzungen erleiden oder so...


  • 2015_10_14 TIR referiert an der Animal Law Conference in Portland

    ...p; Clark Law School die 23. Animal Law Conference statt. Experten aus der ganzen Welt werden dabei zu verschiedenen Aspekten des rechtlichen Tierschutzes referieren und sich in Diskussionspanels austauschen – darunter auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR). 14.10.2015 Das Center for Animal Law Studies (CALS) der Lewis & Clark Law School in Portland gilt weltweit als das Epizentrum für die akademische Ausbildung im Tierschutzrecht und bietet Juristen die einzigartige Möglichkeit, einen "Master in Animal Law" (LL.M.) zu absolvieren. Die jährlich von CALS, dem Animal Legal Defense Fun...


  • 2014_09_24 Überfütterung ist Tierquälerei

    ...m Gegenteil besteht die Gefahr, dass die menschliche Zuneigung Formen annimmt, die den Tieren mehr schaden, als sie ihnen zuträglich sind. Ein Paradebeispiel hierfür ist die Überfütterung. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) informiert in ihrem aktuellen Flyer über diese Problematik. 24.09.2014 Eine übersteigerte Tierliebe zeigt sich oftmals vor allem bei der Ernährung der Tiere. Tierhaltende meinen es nicht selten mit der Fütterung ihrer Lieblinge allzu gut, sodass die Tiere regelrecht überfüttert werden. Die Folgen sind Übergewicht und Fettleibigkeit und damit verbunden ein stark erhöht...


  • 2013_07_26 Startschuss für das Global Journal of Animal Law (GJAL) – TIR mit eigenem Beitrag vertreten

    ...t (TIR), in dem sie die Grundstrukturen des Schweizer Tierschutzrecht erläutert. 26.07.2013 GJAL ist ein Projekt der Juristischen Fakultät der Åbo Akademi University in Finnland. In dem Online-Journal werden halbjährlich Artikel von internationalen Spezialisten aus Akademiker- und Praktikerkreisen zu Themen rund um das Tierschutzrecht und die rechtliche Stellung von Tieren veröffentlicht. Damit soll es einen Beitrag zur Weiterentwicklung und zum besseren Verständnis dieses für den Tierschutz zentralen Themenkomplexes leisten. Ausserdem dient GJAL als Plattform für die internationale Vernetzung...


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