Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2015 09 30 Petition für ein Baujagdverbot im Kanton Zürich eingereicht

    ...gangenen Montag hat die Tierpartei Schweiz (TPS) dem Kantonsrat ihre Petition für ein Baujagdverbot im Kanton Zürich überreicht. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) unterstützt das Anliegen. Sie hat sich bereits vor einigen Jahren im Rahmen des 2012 in ihrer Schriftenreihe veröffentlichten Rechtsgutachtens "Baujagd unter dem Aspekt des Tierschutz- und Jagdrechts" mit dieser aus tierschutzrechtlicher Sicht fragwürdigen Praktik kritisch auseinandergesetzt. 30.09.2015 Mit der Petition fordern die TPS und weitere Tierschutzorganisationen den Zürcher Kantonsrat auf, ein kantonales Baujagdverb...


  • 2010_12_15 TIR erfreut über EU-Entscheid zum Schutz von Hunden und Katzen

    ...n Hunden und Katzen Die Europäische Union (EU) dehnt ihre Kompetenz im Bereich Tierschutz künftig auf Hunde und Katzen aus und will damit das Problem verwahrloster Streunertiere angehen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich über diesen historischen Entscheid, der für unzählige Tiere neue Hoffnung bedeutet. 15.12.2010 Der EU-Ministerrat hat mit Beschluss vom 29. November 2010 entschieden, Hunde und Katzen in den künftigen Tierschutzaktionsplan (2011-2015) zu integrieren und die entsprechenden nationalen Regelungen zu harmonisieren. Ermächtigt wird die EU durch Art. 13 des Vertrag...


  • 2010_01_04 Neues Zürcher Hundegesetz ab 1.01.2010

    ...rungen zu beachten, die in der Folge kurz zusammengefasst werden. 04.01.2010 Neu sind der Erwerb, die Zucht sowie der Zuzug von Hunden mit erhöhtem Gefährdungs- potenzial verboten. Zu den Hunden dieser sogenannten Rassetypenliste II gehören der American Pitbull Terrier, American Staffordshire Terrier, Bullterier, Staffordshire Bullterrier, American Bull Terrier, Pitbull Terrier, Bandog sowie der Basicdog (beides Pitbull-Varianten). Verboten sind auch Mischlinge mit mehr als 10 Prozent Blutanteil der verbotenen Rassen. Jene  Halter die bereits vor dem Inkrafttreten des neuen Hundegesetzes einen...


  • 2010_06_25 TIR erfreut: Walfangverbot bleibt bestehen

    ...tägiger Debatte hat die Internationale Walfangkommission (IWC) ein umstrittenes Kompromisspapier verworfen. Zwei Tage haben die 88 Länder der IWC im marokkanischen Agadir hinter verschlossenen Türen um einen Textentwurf des Walfangs gerungen, um ihn schliesslich zu verwerfen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt sich darüber erfreut. 15.06.2010 Der Entwurf hätte Japan, Island und Norwegen erlaubt, zehn Jahre lang Wale in festen Quoten zu fangen. Jetzt bleibt das internationale Walfangverbot von 1986 in Kraft. Allerdings haben sich drei Länder seit jeher nicht daran gehalten – sie erk...


  • 2021 05 05 Medienmitteilung: Tierschutzkomitee für Agrarinitiativen

    ...erschutzkomitee für die Agrarinitiativen : Am13. Juni mit einem überzeugten 2xJA das Tierwohl in der Schweiz fördern Tierschutzorganisationen haben die Aufgabe, das Tierwohl zu fördern. Die anstehenden Initiativen wirken sich direkt und indirekt zugunsten der Tiere aus und werden deshalb von den Tierschutzorganisationen aktiv unterstützt. 05.05.2021 Wir möchten betonen, dass wir uns ausdrücklich für die nachhaltig und tierschutzgerecht handelnden Bauern einsetzen. Die Tierschutzorganisationen sind überzeugt, dass diese Initiativen mittelfristig die Bauernschaft stärken, indem Schweizer P...


  • 2025 05 14 Wegen Fremdfütterung einer Katze: Rentnerin vor Gericht

    ...n haben kann, zeigt der Fall einer 68-jährigen Rentnerin aus Zürich.  14.05.2025 Die Frau hatte den Kater Leo aus der Nachbarschaft während rund zehn Monaten regelmässig gefüttert, in ihre Wohnung gelassen und sogar die Katzenklappe so eingestellt, dass das Tier jederzeit Zugang hatte. Die ursprüngliche Besitzerin des Katers hatte ihr das schriftlich verboten. Irgendwann kam Leo nicht mehr nach Hause. Die Besitzerin erstattete daraufhin Anzeige wegen unrechtmässiger Aneignung. Die Staatsanwaltschaft verlangte von der Rentnerin eine bedingte Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je 120 Franken und e...


  • 2025 06 10 2000 Forellen verenden im Teich – Fischzüchter verurteilt

    ...inem Teich, nachdem der Mann viel zu viel Futter ins Wasser geschüttet hatte. Die Überfütterung führte zu einer Eutrophierung, also einem übermässigen Nährstoffeintrag ins Wasser. Dies verursachte Sauerstoffmangel, woraufhin die Fische qualvoll starben. Zudem liess der Fischzüchter die Kadaver im Wasser zurück. Die entstandene Fäulnis verstärkte die Wasserbelastung weiter. Anschliessend pumpte er das verschmutzte Wasser in einen Bach, wodurch weitere wildlebende Fische starben. Laut Staatsanwaltschaft hätte der ausgebildete Fischwirt die Konsequenzen seines Handelns erkennen müssen. Er erhielt...


  • Wann ist eine Wildtierhaltung gewerbsmässig?

    ...Werden Wildtiere in der Absicht gehalten, für sich oder für Dritte ein Einkommen oder einen Gewinn zu erzielen beziehungsweise die eigenen Unkosten oder jene von Dritten zu decken, ist die Haltung gewerbsmässig. Dies trifft auf zoologische Gärten, Zirkusse, Wildparks oder Kleinzoos zu, aber auch auf Tierschauen mit festem Standort oder ähnliche Einrichtungen, die entweder gegen Entgelt besichtigt werden können oder in Verbindung mit Gaststätten, Ladengeschäften oder Freizeitanlagen betrieben werden. Ebenfalls als gewerbsmässig gelten Betriebe, in denen Wildtiere für die Jagd oder die Fischerei...


  • 2005_06_15 Bitteres Nein des Nationalrats zum Tieranwalt

    ...rats zum Tieranwalt Die Stiftung für das Tier im Recht zeigt sich sehr enttäuscht über den heutigen Beschluss von 81 zu 57 des Nationalrats gegen die Aufnahme eines Art. 24a über die gesamtschweizerische Einführung von Tieranwältinnen und Tieranwälten ins neue Tierschutzgesetz (TSchG). 15.06.2005 Hi... ...em einzigen Kanton, der sich bislang zu einer Einführung entschliessen konnte – bereits seit 1992 hervorragende Erfahrungen gemacht wurden und (prozentual zur Wohnbevölkerung) nachweislich bis zu 50mal mehr Strafverfahren wegen Verstössen gegen die Tierschutzgesetzgebung durchgeführt werden als in a...


  • 2005_06_15 Bitteres Nein des Nationalrats zum Tieranwalt

    ...rats zum Tieranwalt Die Stiftung für das Tier im Recht zeigt sich sehr enttäuscht über den heutigen Beschluss von 81 zu 57 des Nationalrats gegen die Aufnahme eines Art. 24a über die gesamtschweizerische Einführung von Tieranwältinnen und Tieranwälten ins neue Tierschutzgesetz (TSchG). 15.06.2005 Hi... ...em einzigen Kanton, der sich bislang zu einer Einführung entschliessen konnte – bereits seit 1992 hervorragende Erfahrungen gemacht wurden und (prozentual zur Wohnbevölkerung) nachweislich bis zu 50mal mehr Strafverfahren wegen Verstössen gegen die Tierschutzgesetzgebung durchgeführt werden als in a...


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