Stiftung für das Tier im Recht
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2010_02_04 Fischer erstinstanzlich freigesprochen
...ne milde Geldstrafe in Kombination mit einer Busse wegen Tierquälerei, da der Hecht durch den zehnminütigen Überlebenskampf misshandelt wurde und einer Überanstrengung gemäss Tierschutzgesetz ausgesetzt war.Der Zürcher Tieranwalt Antoine F. Goetschel – Stiftungsrat der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) – hat sich der Anklage als Geschädigtenvertreter angeschlossen und verwies dabei auf verschiedene Fachliteratur zum Tierschutz an Fischen sowie auf ein Urteil des Oberlandesgerichts Celle aus dem Jahr 1993, in dem ein Drill (also der Kampf mit dem Fisch an der Fischerrute bis zu dessen Ermüdu...
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2018 11 01 TIR unterstützt Empfehlungen im Fall Hefenhofen
... Tierschutzvorfälle in Hefenhofen haben im August 2017 landesweit für Schlagzeilen gesorgt und gezeigt, dass bei der Umsetzung der Tierschutzvorschriften im Kanton Thurgau gravierende Mängel bestehen. Gestern hat nun die vom Regierungsrat eingesetzte "Untersuchungskommission zum Vollzug der Tierschutzgesetzgebung im Kanton Thurgau", in der auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) vertreten war, ihren Schlussbericht veröffentlicht. Die TIR begrüsst die Empfehlungen der Untersuchungskommission, gibt aber gleichzeitig zu bedenken, dass entsprechende Vollzugsoptimierungen auch in ande...
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2019 01 21 Zürich ohne Hundekurse? TIR und Zürcher Tierschutz empfehlen ein Nein zur Änderung des Hundegesetzes
...sen Entscheid wurde in der Folge das Kantonsratsreferendum ergriffen, weshalb die Vorlage nun vors Stimmvolk kommt. Aus Tierschutzsicht wäre die Aufhebung des Ausbildungsobligatoriums zu bedauern. Der Zürcher Tierschutz und die TIR haben sich bereits im Vorfeld der parlamentarischen Beratung für die Beibehaltung der kantonalen Hundekurse ausgesprochen. Die Organisationen unterstützen daher das Referendum gegen die Änderung des Hundegesetzes und befürworten die Pläne des Regierungsrates, die obligatorische Ausbildung zu vereinfachen, dafür aber auf alle Hunderassen auszudehnen. Dies ist...
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2019 05 06 TIR freut sich über die Eröffnung des Cambridge Centre for Animal Rights Law
...r Animal Rights Law In Cambridge wurde das Centre for Animal Rights Law feierlich eingeweiht. An der internationalen Eröffnungskonferenz zum Thema "Animal Rights Law: Present and Future" diskutierten führende Tierrechtsexperten aus der ganzen Welt neue Lösungsansätze für die Frage, wie und wie weit Tieren in der Zukunft eigene Rechte eingestanden werden sollen. Unter den Gästen und Referierenden waren auch Mitarbeitende der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). 06.05.2019 Am 26. April 2019 wurde das Cambridge Centre for Animal Rights Law im Rahmen einer grossen Auftaktkonferenz an der J...
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2019 08 28 TIR reicht Stellungnahmen zu Änderungen im Lebensmittel-, Landwirtschafts- und Umweltrecht ein
...n Haltungsbetrieben in einen Schlachthof transportiert werden, werden die Tiere bei der Weideschlachtung direkt auf dem Betrieb und somit in ihrer gewohnten Umgebung geschlachtet. Damit kann ihnen viel Stress, Angst und Leiden, die mit der konventionellen Schlachtung und dem dazugehörigen Transport einhergehen, erspart werden. Auch die Hofschlachtung vermindert wesentliche Belastungen, die mit der Schlachtung in Sammelbetrieben zusammenhängen. Beide Schlachtmethoden sollten nur unter hohen Auflagen und unter strenger Aufsicht bewilligt werden. Der Verordnungsentwurf des Bundesamts für...
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2022 11 14 Strafverfahren gegen Springreiter Martin Fuchs eingestellt – aus Sicht der TIR zu Unrecht
...hmen eines Turniers in Linz (Oberösterreich) mehrfach mit der Gerte gegen den Kopf- und Halsbereich seines Pferdes Viper Z geschlagen. Die zuständige Staatsanwaltschaft hat daraufhin ein Strafverfahren gegen Martin Fuchs eröffnet, dieses nun aber eingestellt. Die TIR ist enttäuscht über den Verfahre... ...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG vor, wenn einem Tier durch eine Handlung Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste von einer gewissen Intensität zugefügt werden. Eine Misshandlung kann dementsprechend auch dann vorliegen, wenn die Schläge beim Tier nicht zu Blutungen oder offenen Wunden führen. Eine fortda...
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2023 04 05 Schweizerinnen und Schweizer konsumieren über 1,5 Milliarden Eier– Tierwohl bleibt auf der Strecke
...den im letzten Jahr in der Schweiz 1,654 Milliarden Eier konsumiert. Mit Blick auf das Wohlergehen und die Würde von Tieren ist dies höchst problematisch: Nicht nur müssen die Hühner hierfür Höchstleistungen erbringen, sie werden auch nach kurzer Lebenszeit getötet. Auch das massenhafte Vergasen der männlichen Tiere aus Legehennenzucht ist weiterhin gängige Praxis. 05.04.2023 Letztes Jahr legten Schweizer Legehennen gemäss dem Marktbericht des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) zum dritten Mal in Folge über eine Milliarde Eier. Um den inländischen Bedarf zu decken, wurden zudem 519 Millionen...
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2024 06 18 TIR und Zürcher Tierschutz kritisieren den Umgang mit Pferden am Sechseläuten
... Zürcher Tierschutz in einem gemeinsamen jährlichen Bericht den Umgang mit den am Sechseläuten eingesetzten Reit- und Wagenpferden und formulieren konkrete Verbesserungsvorschläge zum Wohle der Tiere. Im aktuellen Report kommen die beiden Organisationen allerdings zum Schluss, dass es den Veranstaltern an Einflussmöglichkeiten und den einzelnen Zünften am Willen fehlt, die bestehenden Tierschutzdefizite zu beheben. 18.06.2024 Im April 2024 waren die TIR und der Zürcher Tierschutz erneut mit vier Beobachtungsteams am Sechseläuten unterwegs, um den Umgang mit den eingesetzten Reit- und Wagenpfer...
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2025 06 26 TIR fordert Mindestanforderungen für die Haltungsform der mutter- und ammengebundenen Kälberaufzucht
...lber. Leider fehlen in der Schweiz bislang jedoch klare Mindestanforderungen für diese tierfreundlichere Haltungsform. Dies führt sowohl zu Wettbewerbsnachteilen in der Landwirtschaft als auch zu einer Irreführung der Konsumierenden. Gemeinsam mit dem Verein Cowpassion, der Fachstelle MuKa und der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN fordert die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) eine Standardisierung der sogenannten MAGKA. Ziel ist es, Transparenz zu schaffen und echte Tierwohlleistungen zu fördern. 26.06.2025 Die Trennung von Mutterkuh und Kalb direkt nach der Geburt ist gängige Pra...
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2025 11 07 La FEI modifie la règle relative aux traces de sang – la TIR critique cette décision
... générale de la FEI a voté aujourd'hui par 82 voix contre 20 en faveur d'une modification de la règle relative aux traces de sang ("Blood Rule") dans le saut d'obstacles. La Fédération équestre internationale a ainsi considérablement affaibli une règle qui servait le bien-être animal. Alors que jusqu'à présent, la présence de sang visible sur le cheval était un motif suffisant pour le disqualifier, à partir de janvier 2026, il sera évalué sur place si le cheval est apte à poursuivre la compétition ("fit to compete") malgré sa blessure. Du point de vue de la TIR, cette décision constitue un rec...