Stiftung für das Tier im Recht

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  • Wie viel Tierlärm muss ein Nachbar ertragen?

    Wie viel Tierlärm muss ein Nachbar ertragen? Wie viel Tierlärm muss ein Nachbar ertragen? Hundelärm ist ein klassischer Streitpunkt unter Nachbarn. Natürlich kann einem Hund das Bellen nicht ganz abgewöhnt werden, schliesslich handelt es sich dabei um ein wichtiges Kommunikationsinstrument des Tieres. Die Frage ist somit, wo die Grenze zwischen zumutbarem und unzumutbarem Tierlärm (sogenannten Immissionen) liegt. Verboten ist eine Immission nämlich nur dann, wenn sie übermässig ist. Die Übermässigkeit wird mittels einer Interessenabwägung ermittelt. Dabei wird grundsätzlich nicht auf die subje...


  • 2012_11_27 Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien / keine Umsetzung des Qualzuchtverbots

    Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien / keine Umsetzung des Qualzuchtverbots 2011 wurden in der Schweiz so viele Tierschutzdelikte untersucht wie nie zuvor. Dies zeigt die Analyse der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). In vielen Kantonen werden Tierquäler aber nach wie vor nicht konsequent verfolgt. Das gesetzliche Qualzuchtverbot wurde landesweit überhaupt noch nie angewendet.Die TIR reicht deshalb Strafanzeigen gegen fehlbare Züchter ein und fordert griffige Vollzugsstrukturen in allen Kantonen. 27.11.2012 Die TIR-Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis ...


  • Lexikon der Mensch-Tier-Beziehung

    ...-Tier-Beziehungen u.a. auch aus historischer, soziologischer, ethologischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive.(2015, 482 Seiten)Dieses Buch bestellen


  • Webinar - Tierschutzstrafrecht - Wie werden Tierquälereien bestraft?

    Tierschutzstrafrecht – Wie werden Tierquälereien bestraft? Mittwoch, 15. Oktober 2025, 18:30 Uhr Leider gehören schwere Verstösse gegen das Tierschutzrecht auch in der Schweiz zum Alltag. Jährlich leiten die Strafverfolgungsbehörden rund 2000 Verfahren wegen Tierschutzdelikten ein. Analysen der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigen jedoch, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte diese Verstösse oftmals bagatellisieren oder nicht mit der nötigen Konsequenz verfolgen. Oftmals fehlt es zudem am notwendigen Fachwissen, um tierschutzrelevante Handlungen rechtlich korrekt einzuordnen.D...


  • 2016_01_06 TIR kritisiert den Konsum von Froschschenkeln

    TIR kritisiert den Konsum von Froschschenkeln Während in der Schweiz sämtliche wild lebenden Frösche geschützt sind, ist der Import von Froschschenkeln sowie von lebenden Fröschen zum Verzehr nach wie vor zulässig. Der Konsum dieser vermeintlichen Delikatesse ist aus Tierschutzsicht aber stark zu kritisieren. Bereits 2009 hat Nationalrätin Maya Graf den noch immer verbreiteten Genuss von Froschschenkeln in einer Interpellation infrage gestellt. Der Bundesrat sah damals jedoch keinen Handlungsbedarf. Dass ein solcher aber zweifellos besteht, zeigt das steigende Interesse an Reptilien und Amphib...


  • 2014_01_15 Neues Hunderecht im Kanton Glarus

    Neues Hunderecht im Kanton Glarus Neues Hunderecht im Kanton Glarus Per 1. Januar 2014 hat der Kanton Glarus seine neue Verordnung zum kantonalen Tierschutz- und Tierseuchengesetz (Veterinärverordnung) in Kraft gesetzt. Damit ist Glarus neu ebenfalls zu den Kantonen mit einer Rasseliste zu zählen. Auch für auswärtige Listenhunde gelten auf dem Glarner Kantonsgebiet strenge Vorschriften. Daneben ist neu eine Bewilligungspflicht für die Haltung von mehr als einem Hund vorgeschrieben. 15.01.2014 Bereits am 6. Mai 2012 hat die Landsgemeinde des Kantons Glarus das Einführungsgesetz zum Tierschutzg...


  • 2014_04_17 TIR referiert in Brüssel zur Streunerproblematik

    TIR referiert in Brüssel zur Streunerproblematik TIR referiert in Brüssel zur Streunerproblematik Am 10. April fand in Brüssel eine internationale Tagung zum Thema "Stray Animals – Our Sentient Fellow Creatures" statt. Experten aus ganz Europa berieten dabei tierschutzgerechte Lösungsansätze für den in vielen Staaten sehr problematischen Umgang mit Streunertieren. TIR-Geschäftsleiter Dr. Gieri Bolliger referierte über die Bedeutung und praktische Umsetzung des Heimtierübereinkommens des Europarats. 17.04.2014 Insbesondere in vielen süd- und osteuropäischen Staaten ist der menschliche Umgang mi...


  • 2013_03_21 TIR begrüsst Hörnerfranken-Petition

    TIR begrüsst Hörnerfranken-Petition TIR begrüsst Hörnerfranken-Petition Die von Biobauer Armin Capaul ins Leben gerufene IG Hornkuh hat am 18. März 2013 Petition lanciert, mit der ein finanzieller Anreiz zur Haltung Horn tragender Kühe und Ziegen geschaffen werden soll. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst die Petition, da sie das Enthornen von Rindern und Ziegen als nicht zu rechtfertigende Verletzung der Tierwürde erachtet. 21.03.2013 Zahlreichen Ziegen und Rindern werden heutzutage routinemässig die Hörner entfernt. Schätzungen zufolge sind rund 90 Prozent aller hierzulande geh...


  • 2010_02_04 Fischer erstinstanzlich freigesprochen

    Fischer erstinstanzlich freigesprochen Fischer erstinstanzlich freigesprochen Das Bezirksgericht Horgen hat am Mittwoch, den 3. Februar 2010, einen Angler freigesprochen, der einen über einen Meter langen Hecht nach ca. zehnminütigem Kampf an Land gezogen hatte. Der Zürcher Tieranwalt Dr. Antoine F. Goetschel wartet die Begründung des Urteils ab. 04.02.2010 Der Fischer, der im letzten Jahr einen etwa elf Kilogramm schweren Hecht nach aus dem Wasser zog, nachdem er rund zehn Minuten mit diesem gerungen hatte, wurde am Dienstag, 2. Februar, vom Bezirksgericht Horgen vom Vorwurf der Tierquälerei ...


  • 2009_02_09 Schweizer Hausapotheke 1/09: Interview mit TIR-Geschäftsleiter Gieri Bolliger

    Schweizer Hausapotheke 1/09: Interview mit TIR-Geschäftsleiter Gieri Bolliger Schweizer Hausapotheke 1/09: Interview mit TIR-Geschäftsleiter Gieri Bolliger In der neusten Ausgabe des Gesundheitsmagazins "Schweizer Hausapotheke" nimmt der Geschäftsleiter der TIR, Gieri Bolliger, ausführlich Stellung zu den neuen Bestimmungen des Tierschutzrechts über die Haltung von Heimtieren. 09.09.2009 Seit September 2008 sind das neue Tierschutzgesetz und die revidierte Tierschutzverordnung in Kraft. Damit soll gewährleistet werden, dass Heimtiere artgerecht gehalten werden. Der Tierschutzrechtsexperte D...


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