Stiftung für das Tier im Recht
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2007_07_30 Volksinitiative für gesamtschweizerische Tieranwälte eingereicht
...ordert wird, geht u.a. aus dem folgenden, von Carola Gick vom Tages-Anzeiger (Rechtes Seeufer) geführten Interview (Langversion) hervor:Der Schweizer Tierschutz hat eine Initiative zur Schaffung von Tieranwälten eingereicht. «Es wurde hoch gepokert», findet der Jurist und Tierfreund Antoine F. Goetschel aus Meilen.Mit Antoine F. Goetschel* sprach Carola GickF: Herr Goetschel, in einer Volksinitiative fordert der Schweizer Tierschutz die landesweite Institutionalisierung des Tieranwaltes als eine Art Ombudsmann für Tiere. Sie wurde am Donnerstag in Bern übergeben und von Ihnen ideell unterstüt...
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Lexikon der Mensch-Tier-Beziehung
...-Tier-Beziehungen u.a. auch aus historischer, soziologischer, ethologischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive.(2015, 482 Seiten)Dieses Buch bestellen
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Webinar - Tierschutzstrafrecht - Wie werden Tierquälereien bestraft?
Tierschutzstrafrecht – Wie werden Tierquälereien bestraft? Mittwoch, 15. Oktober 2025, 18:30 Uhr Leider gehören schwere Verstösse gegen das Tierschutzrecht auch in der Schweiz zum Alltag. Jährlich leiten die Strafverfolgungsbehörden rund 2000 Verfahren wegen Tierschutzdelikten ein. Analysen der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigen jedoch, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte diese Verstösse oftmals bagatellisieren oder nicht mit der nötigen Konsequenz verfolgen. Oftmals fehlt es zudem am notwendigen Fachwissen, um tierschutzrelevante Handlungen rechtlich korrekt einzuordnen.D...
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2016_01_06 TIR kritisiert den Konsum von Froschschenkeln
TIR kritisiert den Konsum von Froschschenkeln Während in der Schweiz sämtliche wild lebenden Frösche geschützt sind, ist der Import von Froschschenkeln sowie von lebenden Fröschen zum Verzehr nach wie vor zulässig. Der Konsum dieser vermeintlichen Delikatesse ist aus Tierschutzsicht aber stark zu kritisieren. Bereits 2009 hat Nationalrätin Maya Graf den noch immer verbreiteten Genuss von Froschschenkeln in einer Interpellation infrage gestellt. Der Bundesrat sah damals jedoch keinen Handlungsbedarf. Dass ein solcher aber zweifellos besteht, zeigt das steigende Interesse an Reptilien und Amphib...
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2014_01_15 Neues Hunderecht im Kanton Glarus
Neues Hunderecht im Kanton Glarus Neues Hunderecht im Kanton Glarus Per 1. Januar 2014 hat der Kanton Glarus seine neue Verordnung zum kantonalen Tierschutz- und Tierseuchengesetz (Veterinärverordnung) in Kraft gesetzt. Damit ist Glarus neu ebenfalls zu den Kantonen mit einer Rasseliste zu zählen. Auch für auswärtige Listenhunde gelten auf dem Glarner Kantonsgebiet strenge Vorschriften. Daneben ist neu eine Bewilligungspflicht für die Haltung von mehr als einem Hund vorgeschrieben. 15.01.2014 Bereits am 6. Mai 2012 hat die Landsgemeinde des Kantons Glarus das Einführungsgesetz zum Tierschutzg...
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2014_04_17 TIR referiert in Brüssel zur Streunerproblematik
TIR referiert in Brüssel zur Streunerproblematik TIR referiert in Brüssel zur Streunerproblematik Am 10. April fand in Brüssel eine internationale Tagung zum Thema "Stray Animals – Our Sentient Fellow Creatures" statt. Experten aus ganz Europa berieten dabei tierschutzgerechte Lösungsansätze für den in vielen Staaten sehr problematischen Umgang mit Streunertieren. TIR-Geschäftsleiter Dr. Gieri Bolliger referierte über die Bedeutung und praktische Umsetzung des Heimtierübereinkommens des Europarats. 17.04.2014 Insbesondere in vielen süd- und osteuropäischen Staaten ist der menschliche Umgang mi...
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2013_03_21 TIR begrüsst Hörnerfranken-Petition
TIR begrüsst Hörnerfranken-Petition TIR begrüsst Hörnerfranken-Petition Die von Biobauer Armin Capaul ins Leben gerufene IG Hornkuh hat am 18. März 2013 Petition lanciert, mit der ein finanzieller Anreiz zur Haltung Horn tragender Kühe und Ziegen geschaffen werden soll. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst die Petition, da sie das Enthornen von Rindern und Ziegen als nicht zu rechtfertigende Verletzung der Tierwürde erachtet. 21.03.2013 Zahlreichen Ziegen und Rindern werden heutzutage routinemässig die Hörner entfernt. Schätzungen zufolge sind rund 90 Prozent aller hierzulande geh...
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2010_02_04 Fischer erstinstanzlich freigesprochen
Fischer erstinstanzlich freigesprochen Fischer erstinstanzlich freigesprochen Das Bezirksgericht Horgen hat am Mittwoch, den 3. Februar 2010, einen Angler freigesprochen, der einen über einen Meter langen Hecht nach ca. zehnminütigem Kampf an Land gezogen hatte. Der Zürcher Tieranwalt Dr. Antoine F. Goetschel wartet die Begründung des Urteils ab. 04.02.2010 Der Fischer, der im letzten Jahr einen etwa elf Kilogramm schweren Hecht nach aus dem Wasser zog, nachdem er rund zehn Minuten mit diesem gerungen hatte, wurde am Dienstag, 2. Februar, vom Bezirksgericht Horgen vom Vorwurf der Tierquälerei ...
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2009_02_09 Schweizer Hausapotheke 1/09: Interview mit TIR-Geschäftsleiter Gieri Bolliger
Schweizer Hausapotheke 1/09: Interview mit TIR-Geschäftsleiter Gieri Bolliger Schweizer Hausapotheke 1/09: Interview mit TIR-Geschäftsleiter Gieri Bolliger In der neusten Ausgabe des Gesundheitsmagazins "Schweizer Hausapotheke" nimmt der Geschäftsleiter der TIR, Gieri Bolliger, ausführlich Stellung zu den neuen Bestimmungen des Tierschutzrechts über die Haltung von Heimtieren. 09.09.2009 Seit September 2008 sind das neue Tierschutzgesetz und die revidierte Tierschutzverordnung in Kraft. Damit soll gewährleistet werden, dass Heimtiere artgerecht gehalten werden. Der Tierschutzrechtsexperte D...
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2009_04_30 Importverbot für tierquälerische Pelzprodukte findet breite politische Unterstützung
Importverbot für tierquälerische Pelzprodukte findet breite politische Unterstützung Importverbot für tierquälerische Pelzprodukte findet breite politische Unterstützung Die von Nationalrätin Pascale Bruderer (SP/AG) am 29. April 2009 auf der Grundlage eines von der Stiftung für das Tier (TIR) ausgearbeiteten Rechtsgutachtens eingereichte Parlamentarische Initiative für eine generelles Importverbot von tierquälerisch hergestellten Pelzprodukten ist im Nationalrat auf sehr grosse Zustimmung gestossen. 30.04.2009 Die Initiative wurde von über 100 Ratsmitgliedern aus allen Fraktionen mitunterzeic...