Stiftung für das Tier im Recht
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2016_02_15 Kastration von 3400 Ferkeln ohne Betäubung: TIR begrüsst strenges Tierquälerei-Urteil
Kastration von 3400 Ferkeln ohne Betäubung: TIR begrüsst strenges Tierquälerei-Urteil Das Bezirksgericht Weinfelden hat mit dem Urteil vom 9. Februar 2016 einen Landwirt zu einer hohen unbedingten Geldstrafe verurteilt. Der Beschuldigte hatte zwischen 2010 und 2014 rund 3400 Ferkel ohne Narkose zur Schmerzausschaltung kastriert. Zudem hatte er es unterlassen den Ferkeln vorgängig ein Mittel zur Schmerzlinderung nach dem Erwachen zu verabreichen. Tier im Recht (TIR) begrüsst den Entscheid. 15.02.2016 Gemäss Bericht der Thurgauer Zeitung Online vom 9. Februar 2016 hat das Bezirksgericht Weinfel...
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2015_06_25 BLV-Bericht bestätigt dringende Notwendigkeit eines Pelzimportverbots
BLV-Bericht bestätigt dringende Notwendigkeit eines Pelzimportverbots Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) hat einen Ergebnisbericht zu seiner Kontrolltätigkeit im vergangenen Jahr verfasst. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und die Alliance Animale Suisse weisen erneut auf die dringende Notwendigkeit eines entsprechenden Importverbots hin. 25.06.2015 Zwar zeigt sich das BLV in seinem Bericht hinsichtlich der Umsetzung der Deklarationspflicht vorsichtig optimistisch und ist zuversichtlich, dass in der kommenden Herbst-/Wintersaison eine "weitere Verbesserung" d...
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2014_01_06 Teilrevidierte Tierschutzverordnung in Kraft getreten
Teilrevidierte Tierschutzverordnung in Kraft getreten Teilrevidierte Tierschutzverordnung in Kraft getreten Seit Anfang dieses Jahres ist die teilrevidierte Version der Tierschutzverordnung (TSchV) in Kraft. Neben einigen begrüssenswerten Neuerungen enthält die überarbeitete Verordnung auch zahlreiche Änderungen, die aus Tierschutzsicht einen Rückschritt darstellen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hatte sich im Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens für strikte Vorschriften zugunsten des Tierwohls stark gemacht. 06.01.2014 Bei der Teilrevision handelt es sich um die erste umfassende Übe...
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2005_12_07 Verletzung der tierlichen Würde und Sex mit Tieren werden nun doch strafbar
Verletzung der tierlichen Würde und Sex mit Tieren werden nun doch strafbar Verletzung der tierlichen Würde und Sex mit Tieren werden nun doch strafbar Auch der Ständerat beschliesst die Strafbarkeit der Verletzung der tierlichen Würde. Damit werden sexuelle Handlungen mit Tieren künftig generell verboten, was die seit Jahren hierfür kämpfende Stiftung für das Tier im Recht hoch erfreut. 07.12.2005 Im Rahmen des Differenzbereinigungsverfahrens hat der Ständerat heute Vormittag die Verletzung der tierlichen Würde in Art. 25 Abs. 1 lit. des neuen Tierschutzgesetzes unter Strafe gestellt und ist ...
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2005_06_15 Bitteres Nein des Nationalrats zum Tieranwalt
Bitteres Nein des Nationalrats zum Tieranwalt Die Stiftung für das Tier im Recht zeigt sich sehr enttäuscht über den heutigen Beschluss von 81 zu 57 des Nationalrats gegen die Aufnahme eines Art. 24a über die gesamtschweizerische Einführung von Tieranwältinnen und Tieranwälten ins neue Tierschutzgesetz (TSchG). 15.06.2005 Hiermit wurde eine historische Chance verpasst, den Vollzug des Tierschutzrechts künftig durch ein griffiges Instrumentarium zu sichern. Eines Besseren belehren wollte sich die Ratsmehrheit auch nicht durch die statistisch gesicherte Erkenntnis, dass mit dem Tieranwalt im Kan...
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2003_10_22 Das Tier in der Mietwohnung: Stellungnahme der Stiftung für das Tier im Recht
Das Tier in der Mietwohnung: Stellungnahme der Stiftung für das Tier im Recht Die Stiftung fordert, dass das Schweizer Mietrecht revidiert wird; so sollen Hunde und Katzen in Mietwohnungen zwar von der Vermieterschaft bewilligt werden müssen. Doch soll diese Bewilligung künftig nur noch verweigert oder entzogen werden dürfen, wenn wichtige Gründe geltend gemacht werden können. 22.10.2003 Der Aufsatz "Auswirkungen der neuen Rechtsstellung von Tieren auf das Mietrecht" ist im Oktober 2003 in der Zeitschrift für schweizerisches Mietrecht, mietrechtspraxis mp 3/03, erschienen. Die Stiftung für da...
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2017 12 20 TIR unterstützt fair-fish-Petition: Stoppen Sie die Plastikverschmutzung!
TIR unterstützt fair fish-Petition: Stoppen Sie die Plastikverschmutzung! Die in Flüssen, Seen und Meeren für Flora und Fauna durch Plastik verursachten Schäden haben ein dramatisches Ausmass angenommen. Plastik ist biologisch kaum abbaubar und zersetzt sich mit den Jahren in immer kleinere Teilchen, die für Mensch und Tier nicht mehr wahrnehmbar sind. Dieser Mikroplastik gelangt als vermeintliche Nahrung in den Magen der Meeresbewohner, was Schmerzen und Leiden verursacht und nicht selten sogar zum Tod durch Verhungern führt. 20.12.2017 Das Leben der Tiere ist nicht nur durch die direk...
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2020 04 12 Neuer TIR-Flyer: Wildtiere im Siedlungsgebiet – Für ein friedliches Miteinander
Neuer TIR-Flyer: Wildtiere im Siedlungsgebiet – Für ein friedliches Miteinander Wildtiere sind immer häufiger auch in städtischen Gebieten anzutreffen, was viele Anwohner freut. Beim Umgang mit den Tieren gilt es jedoch sowohl aus Tierschutzsicht als auch im Hinblick auf ein möglichst harmonisches Zusammenleben einige Punkte zu beachten. In ihrem aktuellen Flyer gibt die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) wertvolle Tipps zum Umgang mit Wildtieren im Siedlungsgebiet. So sollten etwa bestimmte Verhaltensregeln befolgt werden, um Konflikte zu vermeiden, wie sie beispielsweise zwischen Me...
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2022 01 20 TIR referiert beim FBA-Lehrgang Tiertransport
TIR referiert beim FBA-Lehrgang Tiertransport Die Stiftung TierRettungsDienst führt ab März 2022 Kurse für die Fachspezifische Berufsunabhängige Ausbildung (FBA) Tiertransporte durch. Damit ist sie die erste Organisation, die eine umfassende Ausbildung im Bereich des Heim- und Wildtiertransports anbietet. Die TIR begrüsst dieses neue Angebot und ist erfreut, im Rahmen des FBA-Kurses das Referat zu den rechtlichen Aspekten des Tiertransports übernehmen zu dürfen. 20.01.2022 Gestützt auf die Schweizer Tierschutzverordnung haben Personen, die gewerbsmässig Tiere transportieren, eine Ausbildung zu...
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2024 06 05 Was tun, wenn die Katze fremdgefüttert wird?
Was tun, wenn die Katze fremdgefüttert wird? Freigängerkatzen sind gerne unterwegs. Sie beschnuppern dabei nicht nur fremde Gärten, sondern häufig auch fremde Wohnzimmer. Aber Vorsicht: Auch wenn es sich eine Katze von sich aus auf dem Sofa der Nachbarn gemütlich macht, bedeutet dies noch lange nicht, dass sie auch gefüttert oder gar eingesperrt werden darf. 05.06.2024 Selbstverständlich hat das gelegentliche Verabreichen eines (unschädlichen) Leckerli an die Nachbarskatze noch keine rechtlichen Konsequenzen. Dasselbe gilt, wenn die Katze mal für einen kurzen Besuch durch die offene Balkontür...