Stiftung für das Tier im Recht
|
Rigistrasse 9 CH-8006 Zürich Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43 Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46 |
info@tierimrecht.org Internet www.tierimrecht.org |
|
Suchresultate «monedas para FC mobile 26 Visité Buyfc26coins.com. Todo perfecto, no hay nada que objetar..ncUk»
Suchresultate 121 - 130 von 209
-
Sport
... gelten gemäss Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG als Tierquälerei. Ausserdem ist der Einsatz leistungssteigernder Reiz- und Arzneimittel verboten, wenn dadurch die Gesundheit oder das Wohlergehen des Tieres beeinträchtigt wird (Art. 16 Abs. 2 lit. g TSchV). Für den Pferdesport sind in Art. 21 TSchV weitere tierschutzwidrige Handlungen aufgeführt. Gelegentlich ebenfalls als "Sport" bezeichnet wird die klassische Kampfsituation zwischen Mensch und Tier und von Tieren untereinander. Das Tier wird dabei als Gegner betrachtet, den es in ritualisierter Form zu besiegen gilt. Kämpfe mit oder zwischen ...
-
Transporte
...trafnormen von Art. 26 und Art. 28 TSchG. Ausdrücklich untersagt sind unter anderem das im Rahmen des Ein- und Ausladens immer wieder vorkomende Schlagen auf Augen und Geschlechtsteile oder das Brechen und Quetschen des Schwanzes. Bei Lufttransporten darf von den Transportbestimmungen abgewichen werden, soweit dies wegen der besonderen Verhältnisse nötig ist und die Tiere dadurch nicht geschädigt werden (Art. 168 TSchV). Der Paketversand von Tieren ist ausnahmslos untersagt (Art. 16 Abs. 2 lit. k TSchV). Bei der Ein-, Durch- und Ausfuhr von Tieren und Tierprodukten müssen zudem die Anforder...
-
2020 12 17 Friendsmail Nr. 58: Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2019 / Frohe Festtage!
Friendsmail Nr. 58: Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2019 / Frohe Festtage! 17.12.2020 Liebe Freunde von Tier im Recht (TIR)Ein sehr bewegtes und forderndes Jahr neigt sich dem Ende zu. Corona hat nahezu unser gesamtes Leben in einer Weise beeinflusst, wie wir uns dies vorher kaum hätten vorstellen können. Das Wohl der Tiere lag und liegt uns aber selbstverständlich auch in diesen schwierigen Zeiten sehr am Herzen. Das TIR-Team hat einen grossen Teil des Jahres 2020 im Homeoffice gearbeitet; doch auch von dort aus waren wir bestrebt, all unsere Tierschutzprojekte unbeirrt voranzutreiben...
-
Newsletter TIR-Bibliothek
...r TIR-Bibliothek 01/26 2025 Newsletter TIR-Bibliothek 04/25Newsletter TIR-Bibliothek 03/25 Newsletter TIR-Bibliothek 02/25Newsletter TIR-Bibliothek 01/25 2024 Newsletter TIR-Bibliothek 04/24Newsletter TIR-Bibliothek 03/24 Newsletter TIR-Bibliothek 02/24Newsletter TIR-Bibliothek 01/24 2023 Newsletter TIR-Bibliothek 04/23Newsletter TIR-Bibliothek 03/23 Newsletter TIR-Bibliothek 02/23Newsletter TIR-Bibliothek 01/23 2022 Newsletter TIR-Bibliothek 04/22Newsletter TIR-Bibliothek 03/22 Newsletter TIR-Bibliothek 02/22Newsletter TIR-Bibliothek 01/22 2021 Newsletter TIR-Bibliothek 04/21Newsletter TIR-Bi...
-
2016_01_26 Schwerstbelastender Primatenversuch: Beschwerde ans Zürcher Verwaltungsgericht und offener Brief an Regierungsrat
...urs zu finanzieren. 26.01.2016 Am 10. Dezember 2015 hat der Zürcher Regierungsrat den Rekurs von Tierschutzseite gegen die geplanten Primatenversuche an den Zürcher Hochschulen abgewiesen. Die KKT-Organisationen kritisieren diesen eklatanten Fehlentscheid. Damit wird ein Bundesgerichtsurteil von 2009 zu ähnlichen Versuchen umgestossen.Höchstbelastung der Affen gegenüber ungewissem NutzenDie geplanten Primatenversuche sind der höchsten Schweregradstufe zugeordnet, weil es sich um eine langfristige, höchstbelastende Beeinträchtigung handelt. Dieser schweren Belastung der Tiere steht ein ungewiss...
-
2015_08_18 TIR begrüsst Entscheid des Zürcher Obergerichts betreffend Aussetzen von Hunden
...nun fest, dass Art. 26 Abs. 1 lit. e TSchG ("Aussetzen und Zurücklassen von Tieren") keine Beeinträchtigung des Wohlergehens der Tiere verlange. Vielmehr solle mit dieser Strafbestimmung verhindert werden, dass sich Tierhalter leichthin und kostenlos ihrer Verantwortung für das betroffene Lebewesen entledigen können. Wer seinen Hund vor einem Tierheim anleint, macht sich also strafbar – auch wenn er sich am Abend telefonisch meldet. Gestützt auf diese Argumentation hat das Zürcher Obergericht die zuständige Staatsanwaltschaft angewiesen, das Strafverfahren in beiden Fällen zu eröff...
-
2013_11_18 TIR erfreut: Tierschutz vermehrt Gegenstand parlamentarischer Diskussionen
...n jährlich zwischen 26-73 Millionen Haie allein aufgrund ihrer Flossen getötet. Die Forderung ist aus Tierschutzsicht begrüssenswert, da auch in der Schweiz vorwiegend China-Restaurants mitunter Haifischflossensuppe anbieten.Auffallend sind die zahlreichen Vorstösse zum Schutz der Bienen. Nachdem der Einfluss dieser durch die Tierschutzgesetzgebung nicht geschützten Tiere auf das ökologische Gleichgewicht während langer Zeit verkannt wurde und gleichzeitig intensive Landwirtschaft, gravierende züchterische Eingriffe, artwidrige Haltungsbedingungen und letztlich Milben den arbeitsamen Insekten ...
-
2012_10_05 Parlamentarischer Vorstoss von Daniel Jositsch zur ethologischen Prüfung von Fischzuchtanlagen
... seiner Anfrage vom 26. September 2012 unterbreitet Nationalrat Daniel Jositsch (SP/ZH) dem Bundesrat einen konkreten Vorschlag für eine künftige Prüfung neuer Fischzuchtanlagen unter ethologischen Kriterien. Die fachlichen und rechtlichen Grundlagen hierzu wurden vom Verein fair-fish und der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erarbeitet. 05.10.2012 Fischen wird aufgrund des geringen Wissens über sie und ihrer beschränkten Ausdrucksmög-lichkeiten generell wenig Sympathie entgegengebracht. Dabei handelt es sich um empfindungs- und leidensfähige Lebewesen, weshalb sie konsequenterweise auch vo...
-
2011_06_08 Interpellation Jositsch zum Enthornen von Rindern – TIR fordert Verbot
...quälerei nach Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG darstellt.Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse hat Nationalrat Prof. Daniel Jositsch eine Interpellation eingereicht, in der er den Bundesrat auffordert zu folgenden Fragen Stellung zu nehmen:Erachtet der Bundesrat den Eingriff des Enthornens von Kälbern und ausgewachsenen Rindern als mit dem Tierschutzgesetz (TSchG) vereinbar?Bestehen nach Meinung des Bundesrats Unterschiede zwischen dem Grad der verletzten Integrität bei kupierten Hunden und jenem bei enthornten Rindern?Teilt der Bundesrat die Auffassung, dass die tierschutzrechtliche Würde ...
-
2011_06_14 Tierhalter aufgrund Stellungnahme der TIR verurteilt – Erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Veterinärdienst St. Gallen
...Galler Tagblatt vom 26. Mai 2011: Füttern wilder Katzen hat Folgen"Espresso" (Radio DRS 1) vom 10. Juni 2011 mit Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der TIRRechtsauskünfte TIR: Anfüttern fremder Tiere / Besitzesentzug