Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2015_09_21 Tierschutz international: TIR kämpft gegen Wilderei und Handel mit Tieren und Tierprodukten

    Tierschutz international: TIR kämpft gegen Wilderei und Handel mit Tieren und Tierprodukten Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat sich im Sommer 2015 intensiv mit den Themen Wilderei und Handel mit lebenden Tieren, Jagdtrophäen und illegal erstandenen Tierprodukten (Elfenbein, Nashornpulver etc.) befasst. Zusammen mit dem Center for Animal Law Studies (CALS, Portland/USA) hat sie in Kenia und Simbabwe Konferenzen besucht und zahlreiche Personen und Organisationen getroffen, die sich in der Materie bestens auskennen. Die vielen Gespräche haben gezeigt, dass gerade juristisches Know-how a...


  • 2021 11 04 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp "Die Essensvernichter"

    Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp "Die Essensvernichter" Die Bibliothek der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) stellt mit der vierten diesjährigen Ausgabe des Newsletters wiederum ausgewählte und aktuelle Neuzugänge vor. Bücher, Artikel und Filmbeiträge zu tierrelevanten Themen sollen hierbei näher beleuchtet werden. Der besondere Lesetipp handelt von der Verschwendung unserer Nahrungsmittel, der damit einhergehenden Umweltbelastung und dem Biodiversitätsverlust. 04.11.2021 Essen vernichten ist Teil unseres Alltags. Es passiert in vielen sichtbaren und für die Öffentlichke...


  • 2024 07 08 Vernehmlassung zur revidierten Jagdverordnung – TIR reicht Stellungnahme ein

    Vernehmlassung zur revidierten Jagdverordnung – TIR reicht Stellungnahme ein Vernehmlassung zur revidierten Jagdverordnung – TIR reicht Stellungnahme ein Der Bundesrat hat am 27. März 2024 die Vernehmlassung zur Änderung der Jagdverordnung eröffnet. Im Fokus des aktuellen Entwurfs stehen erneut die Regulierung geschützter Wildtierarten, die Organisation des Herdenschutzes sowie die Definition zumutbarer Präventionsmassnahmen zur Verhütung von Wildschäden durch Grossraubtiere und Biber. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lehnt die Revisionsvorlage in weiten Teilen ab und hat eine kritisch...


  • 2025 04 04 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp

    ...erne, wohingegen frühere Beobachtungen nur vor Ort und zu gewissen Zeiten stattfinden konnten. Zudem können die ermittelten Klänge für den Schutz von bedrohten Arten eingesetzt werden. An der Atlantik- und Pazifikküste Nordamerikas werden zurzeit bioakustikbasierte Überwachungssysteme verwendet, um die Position von Walen zu bestimmen. Die Schiffe werden deshalb sogar angewiesen, langsamer zu fahren und ein Fischfang-Stopp wird verordnet. Akustische Aufnahmen können ferner auch als abschreckende Alarmsignale dienen. Niederfrequente Signale reduzieren zum Beispiel den Beifang von Meeresschildkrö...


  • 2025 07 11 TIR warnt vor Hitzestress bei Nutztieren

    TIR warnt vor Hitzestress bei Nutztieren Ob im Stall oder auf der Weide – Tiere in menschlicher Obhut sind häufig nicht in der Lage, sich selbst der Hitze zu entziehen. Bereits Temperaturen über 22 °C können zu ernsthaften Problemen führen – je nach Tierart sogar noch deutlich früher. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) appelliert deshalb an die Tierhaltenden, rechtzeitig zu reagieren und den Tieren geeigneten Schutz zu bieten. 11.07.2025 Hitzestress entsteht, wenn ein Tier mehr Wärme aufnimmt oder produziert, als es abgeben kann. Ausserhalb der sogenannten thermoneutralen Zone wird der K...


  • CITES

    ...htigen Entscheide u.a. zu Änderungen der Anhänge bezüglich Auf- und Herabstufung des Schutzstatus einzelner Arten beschlossen und Empfehlungen für Massnahmen zur besseren Wirksamkeit des Abkommens verabschiedet werden. Umsetzung in den Vertragsstaaten CITES ist für seine Mitgliedstaaten bindend. Diese sind verpflichtet, den internationalen Handel mit Tier- und Pflanzenarten, die in den Anhängen gelistet sind, nach den Vorgaben des Übereinkommens einzuschränken und zu kontrollieren. Als Handel wird dabei jeder Transport über eine Grenze verstanden, unabhängig davon, aus welchem Grund der Tra...


  • Bushmeat

    Bushmeat Allgemeines Bushmeat bedeutet aus dem Englischen übersetzt Buschfleisch und bezeichnet zum Verzehr bestimmtes Fleisch von wildlebenden Tieren. Ursprünglich umschrieb dieser Begriff nur Wildfleisch aus Afrika, wobei er sich heute auch auf Fleisch von Wildtieren aus anderen Regionen bezieht. Betroffen sein können alle zum Verzehr geeigneten Wildtiere, von Säugetieren über Vögel bis zu Reptilien. Bushmeat gehört für die indigene, ländliche Bevölkerung schon seit jeher auf den Speiseplan, dessen Verzehr ist daher keine Neuerscheinung. Bezüglich der globalen Verteilung und der Menge des Ve...


  • 2018 06 12 Gemeinsame Medienmitteilung von NetAP und Tier im Recht (TIR) Petitionsübergabe in Bern: "Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen" – Über 115‘000 Unterschriften werden eingereicht

    Gemeinsame Medienmitteilung von NetAP und Tier im Recht (TIR) Über 115‘000 Menschen verlangen mit ihrer Unterschrift vom Schweizer Parlament die Einführung einer Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen, um die übermässige Vermehrung von Katzen einzudämmen und so das Katzenleid in der Schweiz zu vermindern. Die Petitionsbögen werden heute Mittag in Bern dem Parlament übergeben. 12.06.2018 Die im Frühling 2016 von den Tierschutzorganisationen Network for Animal Protection (NetAP) und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lancierte Petition hat von Seiten des Tierschutzes und der Bevölkerung ...


  • 2025 12 19 Friendsmail Nr. 69: Weihnachtliche Grüsse

    Friendsmail Nr. 69: Weihnachtliche Grüsse Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um Danke zu sagen und gemeinsam auf die Höhepunkte der vergangenen Monate zurückzublicken.2025 war ein ereignisreiches Jahr für die TIR – mit anspruchsvollen Aufgaben, wertvollen Erfahrungen und wichtigen Fortschritten für den Schutz und die Rechte von Tieren. Zugleich ist uns bewusst, dass noch viele Herausforderungen vor uns liegen. Mit Engagement und Zuversicht blicken wir auf das kommende Jahr voller bedeutender...


  • 2017 04 20 TIR kritisiert Bewilligung für umstrittene Primatenversuche scharf

    TIR kritisiert Bewilligung für umstrittene Primatenversuche scharf Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hat am 5. April 2017 entschieden, dass schwerstbelastende Gehirnversuche an Primaten an der Universität und ETH Zürich durchgeführt werden dürfen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert den Entscheid scharf. Dieser setzt sich über die bundesgerichtliche Rechtsprechung hinweg und schafft erhebliche Rechtsunsicherheit. 20.04.2017 Im Juli 2014 bewilligte das Veterinäramt des Kantons Zürich ein Gesuch des Instituts für Neuroinformatik (INI) der Universität und ETH Zürich zur D...


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