Stiftung für das Tier im Recht

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  • Was geschieht mit Tieren die nicht korrekt importiert wurden?

    Was geschieht mit Tieren die nicht korrekt importiert wurden? Was geschieht mit Tieren die nicht korrekt importiert wurden? Für die Beantwortung dieser Frage kommt es darauf an, welche Bestimmungen genau verletzt wurden. Wurden beispielsweise Hunde ohne die erforderliche Handelsbewilligung und ohne eine TRACES Meldung eingeführt, so droht dem Tierhalter ein Strafverfahren. Die Tiere werden zudem im Regelfall beschlagnahmt und können zudem als ultima ratio auch euthanasiert werden. Wurde allerdings lediglich die Einfuhrsteuer nicht bezahlt, so wird das Tier im Regelfall davon nicht betroffen se...


  • Darf ich mein Tier selber von seinem Leiden erlösen?

    Darf ich mein Tier selber von seinem Leiden erlösen? Darf ich mein Tier selber von seinem Leiden erlösen? Nein. Die Euthanasie muss stets von einem Tierarzt durchgeführt werden. Nur er ist in der Lage, den Eingriff nach medizinischen Grundsätzen und tierschutzgerecht, das heisst schonend, rasch und schmerzlos, durchzuführen. Selbstverständlich wird er dies erst tun, nachdem er sich vergewissert hat, dass der Halter sein Tier tatsächlich einschläfern lassen will.Nach dem Tierschutzgesetz hat die Tötung würdevoll und unter Vermeidung jeglicher unnötiger Schmerzen, Leiden, Schäden und Ängste zu e...


  • 2013_07_05 Conny-Land: Tierarzt verurteilt

    Conny-Land: Tierarzt verurteilt Conny-Land: Tierarzt verurteilt Nachdem im November 2011 zwei Delfine im Conny-Land verstorben waren, ist nun ein Tierarzt, der im Freizeitpark beratend und unterstützend tätig ist, wegen mehrfacher fahrlässiger Tierquälerei verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft sah es als erwiesen an, dass der Tod der Tiere auf eine Fehlmedikation zurückzuführen sei. 05.07.2013 Die Untersuchung der Strafverfolgungsbehörden hat ergeben, dass die beiden Tümmler Shadow und Chelmers 2011 an einer Hirnschädigung gestorben waren, und damit das Resultat eines Gutachtens des Instit...


  • 2013_09_25 Bundesrat untersucht Bienensterben

    Bundesrat untersucht Bienensterben Bundesrat untersucht Bienensterben Der Bundesrat muss bis Ende 2015 die Ursachen des Bienensterbens wissenschaftlich untersuchen lassen und die nötigen Schutzmassnahmen ergreifen. Nach dem Nationalrat hat am Dienstag auch der Ständerat einen entsprechenden Vorstoss angenommen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst den Auftrag an den Bundesrat und hofft auf griffige Massnahmen zum Schutz der Bienen. 25.09.2013 Der Vorstoss zur Untersuchung des Bienensterbens stammt von der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK) des Nationalrats. Ziel...


  • 2011_06_22 TIR mit eigener Rubrik in "Welt der Tiere"

    TIR mit eigener Rubrik in "Welt der Tiere" TIR mit eigener Rubrik in "Welt der Tiere" Heute ist die erste Ausgabe der neuen Zeitschrift "Welt der Tiere" erschienen. Das Magazin richtet sich an alle tierinteressierten Menschen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) betreut darin eine eigene Serie und publiziert in jeder Nummer einen umfassenden Beitrag rund um das Tier im Recht. 22.06.2011 Die neu lancierte Zeitschrift "Welt der Tiere" möchte seinen Leserinnen und Lesern das Leben der Tiere auf vielfältige Weise näher bringen. Das Magazin enthält Reportagen, Fotostrecken, wissenschaftliche ...


  • 2006_06_22 Tiere reden – und Kinder verstehen deren Sprache häufig besser

    Tiere reden – und Kinder verstehen deren Sprache häufig besser Tiere reden – und Kinder verstehen deren Sprache häufig besser „Tiere reden“, bloss können viele Erwachsene die „Sprache“ der Tiere, mit denen Tiere ihre Bedürfnisse zum Ausdruck bringen nicht verstehen. Auch so lässt sich nachvollziehen, weshalb so viele Heimtiere schlecht gehalten werden, obschon die Tierhaltenden meinen, das Beste für ihr Tier getan zu haben. Auch Beissvorfälle mit Hunden liessen sich zum Teil vermeiden, wenn die Hundehaltenden wüssten, was das Tier mit seiner Haltung und Verhalten zum Ausdruck bringen will. 22....


  • 2005 12 23 Jede Menge neue "schräge Spots"!

    Jede Menge neue "schräge Spots"! Jede Menge neue "schräge Spots"! Rechtzeitig aufs Weihnachtsfest haben wir zusätzlich zu den bereits bestehenden 40 "schrägen Spots" rund 60 neue aufgeschaltet. Mögen die – wiederum nicht ernst gemeinten – Tierfilmchen Ihnen hoffentlich mehr als einmal ein herzhaftes Lachen abgewinnen!Mit einem Augenzwinkern wünschen wir Ihnen in diesem Sinne geruhsame Festtage und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches 2006. Ihre Stiftung für das Tier im Recht 23.12.2005 Hier geht's zu den schrägen Spots


  • 2005_06_22 Coop-Zeitung vom 22.6.2005: Weshalb ein neues Tierschutzgesetz?

    Coop-Zeitung vom 22.6.2005: Weshalb ein neues Tierschutzgesetz? Coop-Zeitung – schöne Plattform für die Stiftung für das Tier im Recht (Coop-Zeitung Nr. 25, 22. Juni 2005, S. 25 – 27) 22.06.2005 Weitere Informationen:Coop-Zeitung – schöne Plattform für die Stiftung für das Tier im Recht (Coop-Zeitung Nr. 25, 22. Juni 2005, S. 25 – 27)


  • 2002_12_20 Tierschutzgesetz

    Tierschutzgesetz Ende Dezember 2002 ist beim Kohlhammer Verlag, Stuttgart, der von Hans-Georg Kluge heraus gegebene Kommentar zum deutschen Tierschutzgesetz erschienen. Dieses - auch von uns in den Bereichen Tierversuche und Tierzucht, Gesamtkonzept und Einführung mit verfasste - Werk bildet bei objektiver Betrachtung den gründlichsten, den am breitesten abgestützten und den aktuellsten Kommentar zum deutschen Tierschutzgesetz aus dem Jahre 1998. 20.12.2002 155 Franken; 561 Seiten; ISBN 3-17-015201-7. Sie können es auch direkt über die Virtuelle Bibliothek unserer Stiftung bestellen.Weshalb s...


  • 2017 05 30 Interview mit TIR-Geschäftsleiter Gieri Bolliger

    Interview mit TIR-Geschäftsleiter Gieri Bolliger In einem ausführlichen Interview mit der Bloggerin Daphne Chaimovitz erzählt Gieri Bolliger, wie er als Jurist zum Tierschutzrecht gekommen ist, wie der Arbeitsalltag der TIR aussieht und wie die TIR-Mitarbeitenden damit umgehen, oftmals mit den Schattenseiten der Mensch-Tier-Beziehung konfrontiert zu sein. 30.05.2017 Lesen Sie hier das ausführliche Interview.


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