Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2017 05 03 Schweizer Tierschutzorganisationen veröffentlichen gemeinsames Communiqué zu schwerstbelastenden Primatenversuchen

    Schweizer Tierschutzorganisationen veröffentlichen gemeinsames Communiqué zu schwerstbelastenden Primatenversuchen 51 Schweizer Tierschutzorganisationen erachten das Urteil des Zürcher Verwaltungsgerichts zum schwerstbelastenden Primatenversuch als unverhältnismässig und rechtswidrig. In einem gemeinsamen Communiqué kritisieren den Widerspruch zu einem höherstehenden Bundesgerichtsurteil, die krasse Verletzung der Tierwürde und die Überschreitung jeglicher moralisch-ethischer Grenzen. 03.05.2017 Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hat mit seinem Urteil vom 5. April 2017 den Weg für ...


  • 2019 06 20 TIR-Jahresbericht 2018

    TIR-Jahresbericht 2018 TIR-Jahresbericht 2018 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat ihren Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2018 veröffentlicht. Die TIR blickt dabei auf ein bewegtes Jahr zurück, in dem sie ihre juristischen Bestrebungen für einen effizienten Tierschutz vorantreiben und wiederum viel für das Wohl der Tiere bewegen konnte. 20.06.2019 Die TIR engagiert sich seit über 20 Jahren für das Wohlergehen der Tiere und hat sich inzwischen als Kompetenzzentrum für Fragen rund um das Tier in Recht, Ethik und Gesellschaft etabliert. Der aktuelle Jahresbericht belegt, dass die TIR a...


  • 2019 08 12 TIR kritisiert: Hohe Mängelrate bei der Deklaration von Pelzprodukten zeigt Notwendigkeit eines entsprechenden Importverbots

    TIR kritisiert: Hohe Mängelrate bei der Deklaration von Pelzprodukten zeigt Notwendigkeit eines entsprechenden Importverbots Seit 2014 besteht in der Schweiz eine Deklarationspflicht für Pelzprodukte. Eine aktuelle Auswertung des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) zeigt jedoch auf, dass hinsichtlich der Umsetzung der entsprechenden Pelzdeklarationsverordnung auch nach fünf Jahren noch grosser Nachholbedarf besteht. Nach Ansicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist die Einfuhr tierquälerisch erzeugter Pelzprodukte ohnehin vollständig zu untersagen. 12.08.2019...


  • 2019 09 23 TIR unterstützt Referendum gegen Jagdrechtsrevision

    TIR unterstützt Referendum gegen Jagdrechtsrevision Das schweizerische Parlament hat am 19. September 2019 eine Teilrevision des Jagdrechts verabschiedet. Aus Tier- und Artenschutzsicht ist diese in vielerlei Hinsicht scharf zu kritisieren. So wurden unter anderem eine deutliche Lockerung des Wolfsschutzes und eine erhebliche Kompetenzverschiebung vom Bund zu den Kantonen beschlossen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), die im Vorfeld eine umfassende Stellungnahme zum Revisionsentwurf abgegeben und sich mit einem Schreiben an den Ständerat gewandt hatte, unterstützt daher das von den Org...


  • 2020 06 23 TIR-Jahresbericht 2019

    TIR-Jahresbericht 2019 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat ihren Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2019 veröffentlicht. Wir blicken auf ein bewegtes Jahr zurück, in dem wir unsere juristischen Bestrebungen für einen effizienten Tierschutz vorantreiben und wiederum viel für den Schutz der Tiere bewegen konnten.  23.06.2020 Die TIR engagiert sich seit bald 25 Jahren auf nationaler und internationaler Ebene für tierfreundlichere Gesetze. Längst haben wir uns als Kompetenzzentrum für Fragen rund um das Tier in Recht, Ethik und Gesellschaft etabliert. Der aktuelle Jahresbericht gibt eine...


  • Spenden

    ...rn auch dauerhaft höhere jährliche Aufwände für Buchführung, Revision und Zertifizierungsgebühren.Vor dem Hintergrund dieser strukturellen und finanziellen Anforderungen hat sich die TIR entschieden, zum jetzigen Zeitpunkt auf eine ZEWO-Zertifizierung zu verzichten. Stattdessen fliessen die freiwerdenden Mittel direkt in unsere Tierschutzarbeit – dort, wo sie unmittelbar wirksam werden können.Transparenz und Rechenschaftspflicht sind uns ein zentrales Anliegen. Aus diesem Grund veröffentlichen wir unsere Jahres- und Revisionsberichte auf unserer Website. Für Rückfragen und weitere Auskünfte st...


  • Newsmeldungen 2021

    ... Covid 19-Situation online stattfinden musste, war es aus Sicht aller Beteiligten ein voller Erfolg. Eierkonsum auf neuem Höchststand – Tierwohl bleibt auf der Strecke02.04.2021Gemäss den Erhebungen des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) wurden noch nie so viele Eier produziert und verbraucht wie im Jahr 2020. Mit Blick auf Wohlergehen und Würde von Tieren ist das problematisch: Nicht nur werden den Hühnern hierfür Höchstleistungen abverlangt und sie bereits nach kurzer Zeit getötet. Auch das massenhafte Vergasen der männlichen Tiere aus der Legehennenzucht ist weiterhin gängige Praxis. TIR-K...


  • 2021 01 18 TIR enttäuscht: Staatsanwaltschaft erlässt Nichtanhandnahmeverfügung im Fall Schlachthof Moudon

    TIR enttäuscht: Staatsanwaltschaft erlässt Nichtanhandnahmeverfügung im Fall Schlachthof Moudon Im Herbst 2018 hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gestützt auf Videomaterial der Tierrechtsorganisation "Pour l'Egalité d'Animale (PEA)" Strafanzeigen gegen die Schlachthöfe Avenches und Moudon eingereicht. Nachdem im Fall Avenches ein Schlachthofmitarbeiter zu einer Busse von lediglich 250 Franken verurteilt worden war, hat die zuständige Staatsanwaltschaft im Fall Moudon nun eine Nichtanhandnahmeverfügung erlassen. 18.01.2021 Die von der Tierrechtsorganisation PEA im Jahr 2018 ver...


  • 2021 02 09 Neuer TIR-Flyer: Tierquälereien sind keine Bagatellen!

    Neuer TIR-Flyer: Tierquälereien sind keine Bagatellen! Im vergangenen November hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ihre jährliche Analyse zur Schweizer Tierschutzstrafpraxis veröffentlicht. Diese bestätigt, dass sich der strafrechtliche Vollzug des Tierschutzgesetzes in den letzten Jahren zwar positiv entwickelt hat und Delikte an Tieren heute konsequenter verfolgt und bestraft werden. Dennoch besteht nach wie vor grosser Handlungsbedarf. Noch immer werden Tierschutzverstösse von den zuständigen Strafbehörden viel zu häufig bagatellisiert und nicht angemessen geahndet. In ihrem...


  • 2021 09 10 Neuer TIR-Flyer: Keine unkritische Förderung von Tierversuchen!

    Neuer TIR-Flyer: Keine unkritische Förderung von Tierversuchen! Tierversuche sind laut dem Schweizer Tierschutzgesetz nur dann zulässig, wenn sie unerlässlich sind und der erwartete Kenntnisgewinn im Rahmen einer Güterabwägung höher zu gewichten ist als die Belastung der Tiere. Diesen rechtlichen Anforderungen trägt das heutige Bewilligungs- und Forschungsförderungssystem jedoch nur unzureichend Rechnung. Eine geeignete Massnahme, um diesem Missstand entgegenzuwirken, wäre die Einführung einer systematischen Überprüfung des Nutzens von Tierversuchen, wie die Stiftung für das Tier im Recht (TIR...


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