Stiftung für das Tier im Recht
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2024 12 03 Der November im Zeichen des Films: TIR präsentiert "Food for Profit" und "SLAY"
Der November im Zeichen des Films: TIR präsentiert "Food for Profit" und "SLAY" Als Presenting Partner durfte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) vergangenen Monat gleich zwei wichtige, tierschutzrelevante Filme vorstellen: Das Filmfestival "Films for Future" in Zürich zeigte den Dokumentarfilm "Food for Profit" in seinem diesjährigen Programm. Gemeinsam mit PETA Schweiz präsentierte die TIR zudem den Film "SLAY" geladenen Gästen aus der Modebranche, organisiert von der Tierschutzaktivistin und Lifestyle-Bloggerin Daphne Chaimovitz. 03.12.2024 Seit 2013 zeigt das Zürcher Filmfestival "Fil...
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2025 07 11 TIR warnt vor Hitzestress bei Nutztieren
TIR warnt vor Hitzestress bei Nutztieren Ob im Stall oder auf der Weide – Tiere in menschlicher Obhut sind häufig nicht in der Lage, sich selbst der Hitze zu entziehen. Bereits Temperaturen über 22 °C können zu ernsthaften Problemen führen – je nach Tierart sogar noch deutlich früher. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) appelliert deshalb an die Tierhaltenden, rechtzeitig zu reagieren und den Tieren geeigneten Schutz zu bieten. 11.07.2025 Hitzestress entsteht, wenn ein Tier mehr Wärme aufnimmt oder produziert, als es abgeben kann. Ausserhalb der sogenannten thermoneutralen Zone wird der K...
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CITES
...htigen Entscheide u.a. zu Änderungen der Anhänge bezüglich Auf- und Herabstufung des Schutzstatus einzelner Arten beschlossen und Empfehlungen für Massnahmen zur besseren Wirksamkeit des Abkommens verabschiedet werden. Umsetzung in den Vertragsstaaten CITES ist für seine Mitgliedstaaten bindend. Diese sind verpflichtet, den internationalen Handel mit Tier- und Pflanzenarten, die in den Anhängen gelistet sind, nach den Vorgaben des Übereinkommens einzuschränken und zu kontrollieren. Als Handel wird dabei jeder Transport über eine Grenze verstanden, unabhängig davon, aus welchem Grund der Tra...
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Bushmeat
...ft die ganze Gruppe getötet. Jungtiere werden dabei häufig eingefangen und auf dem (meist illegalen) internationalen Markt verkauft, um einen zusätzlichen Gewinn zu erzielen. Des Weiteren besteht beim Import von Buschfleisch die nicht zu unterschätzende Möglichkeit der Einschleppung von Krankheitserregern, die sowohl für Menschen (z.B. bei Zoonosen wie Ebola) als auch für die einheimischen Wild- und Haustiere ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen können. So wurden beispielsweise Ebola-Ausbrüche in Afrika mit dem Konsum von und dem Umgang mit Buschfleisch in Verbindung gebracht....
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2018 06 12 Gemeinsame Medienmitteilung von NetAP und Tier im Recht (TIR) Petitionsübergabe in Bern: "Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen" – Über 115‘000 Unterschriften werden eingereicht
...erquälerische Weise getötet. Kastration von Freigänger-Katzen als verhältnismässige MassnahmeAus diesen Gründen ist die Haltung unkastrierter Katzen mit Freilauf aus Sicht des Tierschutzes höchst problematisch. Die Kastration von Freigänger-Katzen bildet eine verhältnismässige Massnahme, um einen weiteren Anstieg der Streunerpopulation zu vermeiden, das Katzenleid zu verringern und den Katzenbestand in der Schweiz nachhaltig zu regulieren. Die aktuell geltenden Rechtsvorschriften greifen zu kurz. Aus diesem Grund fordern die Petenten mit ihrer Petition, die Tierschutzverordnung in H...
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2025 12 19 Friendsmail Nr. 69: Weihnachtliche Grüsse
Friendsmail Nr. 69: Weihnachtliche Grüsse Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um Danke zu sagen und gemeinsam auf die Höhepunkte der vergangenen Monate zurückzublicken.2025 war ein ereignisreiches Jahr für die TIR – mit anspruchsvollen Aufgaben, wertvollen Erfahrungen und wichtigen Fortschritten für den Schutz und die Rechte von Tieren. Zugleich ist uns bewusst, dass noch viele Herausforderungen vor uns liegen. Mit Engagement und Zuversicht blicken wir auf das kommende Jahr voller bedeutender...
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2017 04 20 TIR kritisiert Bewilligung für umstrittene Primatenversuche scharf
...hs werden die Tiere getötet. Aus den Ergebnissen der Experimente erhoffen sich die Forschenden grundlegende Daten über Hirnfunktionen der Tiere, die dann allenfalls einen relevanten Beitrag zu einem medizinischen Fortschritt leisten könnten. Ob tatsächlich entsprechende Ergebnisse erzielt werden können, ist indes mehr als vage. Ein konkreter Nutzen für die Forschung wird somit lediglich behauptet und erhofft, kann aber nicht schlüssig dargelegt werden.Aus der Sicht des Tierschutzes ist das Urteil des Zürcher Verwaltungsgerichts höchst bedenklich. Für die Bewilligungspraxis von Tierver...
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2018 12 03 TIR erfreut: Nationalrätin Doris Fiala reicht Motion für eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen ein
...erquälerische Weise getötet. Aus diesen Gründen ist die Haltung unkastrierter Katzen mit Freilauf aus Sicht des Tierschutzes höchst problematisch. Die Kastration von Freigänger-Katzen bildet eine verhältnismässige Massnahme, um einen weiteren Anstieg der Streunerpopulation zu vermeiden, das Katzenleid zu verringern und den Katzenbestand in der Schweiz nachhaltig zu regulieren. Die aktuell geltenden Rechtsvorschriften greifen zu kurz. Aus diesem Grund fordern die Petenten mit ihrer Petition, die Tierschutzverordnung in Hinblick auf Freigänger-Katzen mit einer Kastrationspflicht zu ergänzen und ...
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2019 02 26 Neuer TIR-Flyer: Für einen konsequenten Vollzug des Tierschutzrechts!
Neuer TIR-Flyer: Für einen konsequenten Vollzug des Tierschutzrechts! Die Tierschutzvorfälle in Hefenhofen (TG) haben im August 2017 und nach dem Erscheinen des Berichts der vom Regierungsrat eingesetzten Untersuchungskommission im vergangenen November landesweit für Schlagzeilen gesorgt. Der Fall zeigt, dass bei der Umsetzung des Tierschutzrechts in der Schweiz nach wie vor erhebliche Defizite bestehen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordert daher von den Kantonen die Schaffung griffiger Vollzugsstrukturen, damit die Tierschutzvorschriften auch konsequent umgesetzt werden. In...
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2020 04 20 Menschliche Umgangsweise mit Tieren begünstigt die Übertragung von Erregern wie SARS-CoV-2
...ungen gezüchtet und getötet, um ihre Körperteile zweifelhaften Medikamenten beizumischen. Auch diese Art der Tier-Mensch-Interaktion bietet erhebliches Potenzial für die Krankheitsübertragung. Aus diesen Erkenntnissen kann nur geschlossen werden, dass die riskanten Kontaktpunkte zwischen Menschen und Wildtieren dringend verringert werden müssen, um weitere Erreger wie das SARS-CoV-2 in der Übertragung zu stoppen und erneute Epidemien oder Pandemien zu verhindern. Es liegt somit im wesentlichen Interesse des Schutzes der menschlichen Gesundheit, die Bedürfnisse von Tieren zu respektier...