Stiftung für das Tier im Recht

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  • Spenden Keine Wildtiere im Zirkus

    Unterstützen Sie die Kampagne "Keine Wildtiere im Zirkus" Die Lebensbedingungen des Zirkusalltags sind für Wildtiere völlig ungeeignet. Ein artgemässes Leben in Würde ist Tieren auf Tournee nicht möglich, vielmehr leiden sie unter permanentem Stress. Das Mitführen von Wildtieren in fahrenden Betrieben ist nicht mehr zeitgemäss und aus ethischer Sicht nicht vertretbar. Weitere Informationen finden Sie hier. Unterstützen Sie unsere Arbeit für ein gesetzlich verankertes Verbot von Wildtieren für Zirkusse mit einer Spende. Herzlichen Dank!


  • 2022 07 25 TIR erfreut: Fischer wegen Tierquälerei verurteilt

    ...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG. Tierquälereien stellen Vergehen – und nicht blosse Übertretungen – dar und sind mit einem höheren Strafrahmen verbunden. Die Bagatellisierung der Tat im vorliegenden Fall wird auch darin deutlich, dass es der verurteilten Person anheimgestellt wird, die Bezahlung der Busse in Form von 16 Stunden gemeinnütziger Arbeit zu leisten.Obschon die TIR sowohl die Qualifizierung der Tat als auch die Sanktionshöhe scharf kritisiert, stellt die Verurteilung des Täters dennoch einen kleinen Erfolg für die Anerkennung des Eigenwerts von Fischen dar. Die TIR hat in den ve...


  • 2020 12 11 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp des Monats

    ...chreibt Art. 3 lit. a des Tierschutzgesetzes (TSchG) lediglich die "übermässige Instrumentalisierung" als Belastungselement in Bezug auf den Schutz der tierlichen Würde und damit als rechtlich relevant. Ob ein Tier durch eine bestimmte Umgangsform aus rechtlicher Sicht übermässig instrumentalisiert wird, muss somit stets im konkreten Einzelfall untersucht werden. Ähnlich fragt die Tierethik, wie sich moralisch zulässige von unzulässigen Instrumentalisierungsmodi unterscheiden lassen. Welche Rolle spielt diesbezüglich die Beziehung zwischen dem Instrumentalisierungssubjekt und dem Instrumentali...


  • 2013_04_19 TIR kritisiert Bundesgerichtsentscheid zur Vernachlässigung von Kühen

    ...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG – also einer Tierquälerei im rechtlichen Sinne – für schuldig befunden.Gegen dieses Urteil führte der Beschuldigte Beschwerde beim Bundesgericht, in der er unter anderem den Antrag stellte, nicht wegen Tierquälerei nach Art. 26 TSchG, sondern lediglich wegen Missachtung der Vorschriften über die Tierhaltung gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. a TSchG – einer sogenannten übrigen Widerhandlung – verurteilt zu werden. Während die übrigen Widerhandlungen aus strafrechtlicher Sicht als blosse Übertretungen gelten und somit nur mit einer Busse geahndet werden können, zählen Tierqu...


  • Hitzestress

    ...Art. 26 Abs. 1 lit. a oder b TSchG in objektiver Hinsicht aus.  Weil betroffene Tiere meist nicht in der Lage sind, auf ihre Not aufmerksam zu machen, sind nicht nur Tierhaltende, sondern alle Personen zur Wachsamkeit aufgerufen. Im Falle problematischer oder gefährlicher Situationen für Tiere ist der Tierhalter zur unverzüglichen Behebung des Missstands zu kontaktieren. Sind bereits Anzeichen von Überforderung bei den betroffenen Tieren vorhanden, ist die Sachlage zusätzlich umgehend dem zuständigen kantonalen Veterinärdienst und der Polizei zu melden. Strafrechtliche Konsequenzen Tierhalte...


  • Buch Zooreal - Menschen und Tiere

    TIR Bücher Zooreal - Menschen und Tiere Zooreal - Menschen und Tiere02.12.2003 Der Bildband «Zooreal» von Livio Piatti (mit einem Begleittext von Antoine F. Goetschel) über Menschen und Tiere in der modernen Gesellschaft ist erschienen. Der Fotograf beschreibt das Thema: «Tiere können Mordlust wecken und Zärtlichkeit, Begegnungen und Verwicklungen stiften, in die Haut eines anderen schlüpfen, kuscheln und kacken, sind heilende Partner und gequälte Sklaven. Versetzen ein Postauto in die Anden, sind Testpilot im Wohnzimmer oder als Modell schon hundert Jahre tot.»  In den vergangenen zweieinhalb...


  • 2020 09 17 Friendsmail Nr. 57: Jagdgesetz / Pelzimport / Fachperson Tierschutz

    Friendsmail Nr. 57: Jagdgesetz / Pelzimport / Fachperson Tierschutz 17.09.2020 Liebe Freunde von Tier im Recht (TIR)Der TIR-Betrieb steht selbstverständlich auch in Zeiten von Corona nicht still. Ganz im Gegenteil erreichen uns wöchentlich nach wie vor Dutzende von Rechtsanfragen von Ratsuchenden mit Problemen mit oder wegen ihren Tieren. Obschon ein Teil unseres Teams weiterhin im Homeoffice arbeitet, sind wir bestrebt, sämtliche Auskünfte über unseren Dienstleistungsbetrieb so zeitnah wie möglich zu beantworten. Im kommenden Herbst beschäftigen uns unter anderem aber auch verschiedene...


  • Webinar - Der Schutz der Tierwürde im Schweizer Recht

    Der Schutz der Tierwürde im Schweizer Recht Mittwoch, 17. Dezember 2025, 18.30 Uhr Die Würde von Tieren wird in der Schweiz sowohl durch die Bundesverfassung als auch durch das Tierschutzgesetz ausdrücklich geschützt. Dieser an sich umfassende Rechtsschutz ist weltweit einzigartig – bei der konkreten Umsetzung in die Praxis bestehen jedoch gewichtige Mängel. Das Webinar vermittelt einen vertieften Einblick in das Konzept der Tierwürde im schweizerischen Recht. Neben klassischen Tierschutzaspekten wie dem Schutz vor Schmerzen, Leiden, Schäden und Ängsten werden insbesondere Elemente beleuchtet,...


  • Webinar - Was läuft schief im Tierschutzrechtsvollzug?

    Was läuft schief im Tierschutzrechtsvollzug? Mittwoch, 14. Januar 2026, 18:30 Uhr Die Schweiz rühmt sich gerne damit, eines der weltweit strengsten Tierschutzgesetze zu haben. Doch Gesetze sind nur so gut, wie sie umgesetzt werden.Der Tierschutz-Skandal «Hefenhofen» im Kanton Thurgau im Jahr 2017 hat die gesamte Schweiz erschüttert und eindrücklich aufgezeigt, wie schlecht es um die Umsetzung der Tierschutzbestimmungen in der Schweiz bestellt ist. Trotz wiederholter Hinweise blieben massive Missstände über Jahre bestehen – zum Leid der betroffenen Tiere.Das Webinar gibt einen kompakten Einblic...


  • Webinar - Qualzuchten in der Schweiz: Was ist erlaubt?

    Qualzuchten in der Schweiz: Was ist erlaubt? Mittwoch, 11. März 2026, 18:30 Uhr Kurznasige Hunde wie Mops oder Bulldogge stehen sinnbildlich für das Problem der Qualzucht. Doch auch andere zuchtbedingte Merkmale wie extreme Faltenbildung, übermässiges Muskelwachstum, Kleinwüchsigkeit oder genetisch bedingte Blindheit und Taubheit betreffen zahlreiche Tierarten – von Katzen und Kaninchen bis hin zu sogenannten Nutztieren.Obwohl sogenannte Qual-, Extrem- und Defektzuchten gemäss schweizerischem Recht verboten sind, leben in der Schweiz viele betroffene Tiere. Ein wesentlicher Grund dafür sind Lü...


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