Stiftung für das Tier im Recht
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2009_10_13 Meilenstein für den Tierschutz: Umstrittene Affenversuche bleiben nach Bundesgerichtsurteilen verboten
Meilenstein für den Tierschutz: Umstrittene Affenversuche bleiben nach Bundesgerichtsurteilen verboten Grosser und richtungsweisender Erfolg für den Tierschutz: Das Bundesgericht hat heute bestätigt, dass für zwei im Jahre 2006 von der Tierversuchskommission des Kantons Zürich abgelehnte Primatenversuche definitiv keine Bewilligung erteilt wird. Die Beschwerden der betroffenen Forscher wurden vollumfänglich abgewiesen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt sich sehr befriedigt über die beiden letztinstanzlichen Entscheide. 13.10.2009 Im November 2006 hat die kantonale Tierversuchskomm...
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2018 02 02 Medienmitteilung: Hühner-Schwindel: Jetzt werden die Verantwortlichen angezeigt
...rgaben hochgezogen, so dass die Hühner sie nicht erreichen konnten. 2017 zeigte sich nun dasselbe Bild.Damit nicht genug: Der Bund bezeichnet diese Massentierhaltung als "besonders tierfreundlich" und fördert sie mit Steuergeldern. Diese Subventionen werden mit der Giesskanne verteilt: 95 Prozent aller Masthühner in der Schweiz leben in sogenannt "besonders tierfreundlicher Stallhaltung". Für Tier im Fokus werden damit die Bürger*innen getäuscht. "Auf Kosten der Hühner werden wir für dumm verkauft", sagt Tobias Sennhauser. Tier im Fokus lancierte deshalb eine Petition, die die Streichung die...
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2019 01 21 Medienmitteilung: Zürich ohne Hundekurse? Nein, auch den Tieren zuliebe!
Medienmitteilung: Zürich ohne Hundekurse? Nein, auch den Tieren zuliebe! Am 10. Februar entscheidet das Stimmvolk darüber, ob die obligatorischen Hundekurse im Kanton Zürich abgeschafft werden sollen. Der Zürcher Tierschutz und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) befürworten die Ausbildungspflicht und empfehlen ein klares Nein zur Änderung des Hundegesetzes. Denn die Kurse dienen nicht nur dem Schutz des Menschen, sondern auch dem Wohlergehen der Hunde. 21.01.2019 Nachdem im Jahr 2017 die nationale Ausbildungspflicht für Hundehaltende abgeschafft worden war, beschloss der Zürcher K...
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2021 10 29 Medienmitteilung: Dem Leid von Hundewelpen auf der Spur
... Anfrage bestätigt. So wurden allein im Jahr 2020 rund 30'700 Hunde in die Schweiz importiert, was bedeutet, dass täglich fast 85 Tiere die Schweizer Grenze überquerten. Das sind mehr als doppelt so viele Hunde wie im Jahr 2008 (12'000), wie eine Untersuchung des Schweizer Tierschutz STS zeigt. Im V... ...ge kommenden Tieres getätigt werden. Fällt die Entscheidung auf einen Auslandshund, sollte man sich vorab die Papiere zukommen und diese von Experten prüfen lassen. Anhand der ersten drei Ziffern der Mikrochipnummer können das Herkunftsland des Tieres und die damit verbundenen Einreisevorschriften i...
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2015_08_18 TIR begrüsst Entscheid des Zürcher Obergerichts betreffend Aussetzen von Hunden
TIR begrüsst Entscheid des Zürcher Obergerichts betreffend Aussetzen von Hunden Das Zürcher Obergericht musste sich in zwei Fällen mit dem Aussetzen von Hunden auseinandersetzen und bestätigte dabei die gängige Praxis, wonach auch das Aussetzen von Tieren vor einem Tierheim als Tierquälerei qualifiziert wird. Die zuständige Staatsanwaltschaft wollte beide Verfahren wegen fehlender Gefährdung der Tiere einstellen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst den Entscheid des Obergerichts. Dieser stützt die Ansicht der TIR bezüglich der rechtlichen Einordnung des Aussetzungstatbestands. 1...
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2015_01_03 2015 – TIR hofft auf dringend notwendiges Pelzimportverbot und bittet um Mithilfe
2015 - TIR hofft auf dringend notwendiges Pelzimportverbot und bittet um Mithilfe Seit Jahren setzt sich die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) beharrlich für ein Importverbot tierquälerisch erzeugter Pelzprodukte ein und arbeitet hierfür mit Politikern und anderen Organisationen zusammen. Nun hat die Bevölkerung die Möglichkeit, diese Bestrebungen durch die Unterzeichnung einer entsprechenden Petition der Tierpartei Schweiz zu unterstützen. 03.01.2015 Die bisherigen Erfahrungen mit der Pelzdeklarationsverordnung vom 7. Dezember 2012 zeigen, dass die für einen verantwortungsvollen Kaufentsc...
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2015_03_06 Jetzt unterschreiben: Petition für besseren Schutz der Alpschafe
...Jedes Jahr verenden so über 4000 Schafe in Folge von schlechten Witterungseinflüssen, Krankheiten und an verschiedenen Verletzungen. Im Vergleich hierzu fallen lediglich 200 Schafe jedes Jahr Wölfen, Bären oder Luchsen zum Opfer. Leider werden meist nur diese Tierschicksale in den Medien regelmässig und in polemischer Weise thematisiert.Bereits für Schafe in Talbetrieben gelten nur die minimalen Tierschutzstandards gemäss Schweizer Tierschutzverordnung. Gehen die Tiere zur Alp, wird ihr rechtlicher Schutz automatisch nochmals gelockert und es gelten nur noch rudimentäre Anforderungen an ihre H...
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2015_03_30 TIR referiert zur Tierwürde an der Deutschen Richterakademie
... Oberstaatsanwalt a.D. Jost-D. Ort und lic. iur. Vanessa GerritsenProf. Jörg Luy referiert vor einem interessierten Publikum Weitere Informationen:Die Tierwürde im schweizerischen Recht - Rechtsgehalt und rechtliche Auswirkungen
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2014_03_19 TIR fordert Ablehnung des geplanten Freihandelsabkommens mit China
...er Produzenten, die so gegen noch billigere ausländische Produkte konkurrieren müssen. Gleichzeitig wird China – ein Land ohne minimalsten Tierschutzstandard – gegenüber tierschutzrechtlich fortgeschritteneren WTO-Mitgliedsstaaten in ungerechtfertigter Weise durch tiefere Zölle bevorzugt.Bei Annahme des Freihandelsabkommens ist damit zu rechnen, dass in der Schweiz grosse Mengen an Produkten abgesetzt werden, die den ethischen Prinzipien der Schweizer Bevölkerung krass widersprechen. Die TIR hofft deshalb auf ein deutliches Nein des Ständerats zum Freihandelsabkommen mit China.
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2014_09_30 TIR erfreut: Nach Nordrhein-Westfalen erlässt auch Hessen ein Kükentötungsverbot
... nach dem Schlüpfen getötet. Für die Industrie sind diese Tiere uninteressant, da sie für die Eierproduktion nicht eingesetzt werden können und für die Mast nicht genügend Muskelfleisch ansetzen. Als Folge davon werden sie unmittelbar nach dem Schlüpfen als sogenannter industrieller Abfall "homogenisiert" – also ohne vorgängige Betäubung geschreddert – oder vergast (vgl. TIR-Flyer "Stopp dem Kükentöten" vom April 2014).In Nordrhein-Westfalen wurde die fragwürdige Praxis bereits Ende 2013 mit einer Übergangsfrist bis Januar 2015 verboten (siehe Newsmeldung vom 22.01.2014). Nun untersagt auch da...