Stiftung für das Tier im Recht
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2010_08_17 Enthornen von Rindern ist rechtswidrig
Enthornen von Rindern ist rechtswidrig Enthornen von Rindern ist rechtswidrig Kühe haben von Natur aus Hörner, dennoch sieht man horntragende Rinder heute praktisch nur noch in der Werbung. An einer gemeinsam mit KAGfreiland und dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) durchgeführten Medienkonferenz zeigte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) heute auf, dass die weit verbreitete Praxis des Enthornens von Rindern gegen das Tierschutzrecht verstösst. 17.08.2010 Während die berühmte Kuh Lovely in der Milch-Werbung und ihre marketingmässig aktiven Artgenossinnen allesamt prächtig...
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Eidgenössisches Hundegesetz
Eidgenössisches Hundegesetz Eidgenössisches Hundegesetz Allgemeines Im Gegensatz zum eidgenössischen Tierschutzrecht bezweckt das, was gemeinhin als "Hunderecht" verstanden wird, nicht primär den Schutz des Hundes, sondern vielmehr den Schutz des Menschen vor dem Hund. Gemeint sind also beispielsweise Vorschriften zur Haltung von verhaltensauffälligen oder potenziell gefährlichen Hunden und wie im Falle von Vorfällen mit Hunden vorgegangen werden soll. Da die Wahrung solcher Sicherheitsinteressen keine Bundeskompetenz darstellt sondern in den Zuständigkeitsbereich der Kantone fällt, hat sich...
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Newsmeldungen 2021
... Covid 19-Situation online stattfinden musste, war es aus Sicht aller Beteiligten ein voller Erfolg. Eierkonsum auf neuem Höchststand – Tierwohl bleibt auf der Strecke02.04.2021Gemäss den Erhebungen des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) wurden noch nie so viele Eier produziert und verbraucht wie im Jahr 2020. Mit Blick auf Wohlergehen und Würde von Tieren ist das problematisch: Nicht nur werden den Hühnern hierfür Höchstleistungen abverlangt und sie bereits nach kurzer Zeit getötet. Auch das massenhafte Vergasen der männlichen Tiere aus der Legehennenzucht ist weiterhin gängige Praxis. TIR-K...
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2017 01 06 Petition: Mehr Schutz für Fische bei Labelprodukten!
Petition: Mehr Schutz für Fische bei Labelprodukten! Das ASC-Label steht für eine verantwortungsvolle Fischzucht und soll beim Kauf von Fischprodukten für ein gutes Gewissen sorgen. Tierwohl ist dabei bislang aber kaum ein Thema. Tier im Recht (TIR) unterstützt die Bemühungen von fair-fish für die Aufnahme von Tierschutzkriterien in die ASC-Standards. 06.01.2017 Label sind dazu da, Produkte auszuloben, die hinsichtlich ihrer Herstellungsbedingungen deutlich über den gesetzlichen Minimalstandard hinausgehen, beispielsweise in Bezug auf eine faire Entlöhnung der Produzenten, Nachhaltigkeit oder...
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2017 08 14 TIR erfreut: Tschechien verbietet Pelzfarmen
...00 Nerze und Füchse getötet werden. Ausgangspunkt für diese Entscheidung war eine Volksbefragung, bei der sich 83 Prozent der Bevölkerung gegen Pelztierfarmen aussprachen.Verbote wurden in den vergangenen Jahren u.a. auch in Österreich, den Niederlanden, Slowenien und Kroatien beschlossen. Damit sinkt die Zahl der Länder, in denen die Zucht von Tieren für Pelz langfristig noch zulässig sein wird. Der Deutsche Bundestag hat kürzlich für gesetzliche Mindestanforderungen in der Pelztierhaltung gestimmt, bei denen man davon ausgehen kann, dass sie zumindest faktisch das Aus für Pelzfarmen ...
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2018 09 10 Volksinitiativen vom 23. September 2018 – TIR empfiehlt drei Mal "Ja"
Volksinitiativen vom 23. September 2018 – TIR empfiehlt drei Mal "Ja" Im September kommen gleich drei eidgenössische und kantonale Volksinitiativen mit tierschutzrelevanten Auswirkungen zur Abstimmung. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat die Vorlagen analysiert und gibt eine Stimmempfehlung ab. 10.09.2018 Fair-Food-InitiativeDie von der Grünen Partei Schweiz lancierte Initiative will Lebensmittel aus einer naturnahen, umwelt- und tierfreundlichen Landwirtschaft mit fairen Arbeitsbedingungen fördern. In der Schweiz wird heute fast die Hälfte der Lebens- und Futtermittel import...
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2016_02_23 TIR-Flyer Nr. 33: Keine Wildtiere im Zirkus!
TIR-Flyer Nr. 33: Keine Wildtiere im Zirkus! Das Mit- und Vorführen von Wildtieren in Zirkussen ist aus der Sicht des Tierschutzes höchst problematisch. Einerseits ist es kaum möglich, den Tieren im Rahmen des Zirkusbetriebs artgerechte Haltungsbedingungen zu bieten. Anderseits verstossen die Präsentationen in der Manege nicht selten gegen den im Schweizer Tierschutzrecht fundamentalen Grundsatz des Schutzes der Tierwürde. Dennoch ist das Vorführen von Wildtieren in der Zirkusmanege in der Schweiz - anders als in vielen anderen Staaten – nach wie vor erlaubt. In ihrem aktuellen Tierschutzflye...
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2011_12_22 TIR über ständerätliches Bekenntnis zum Tierschutz erfreut
TIR über ständerätliches Bekenntnis zum Tierschutz erfreut TIR über ständerätliches Bekenntnis zum Tierschutz erfreut Der Ständerat spricht sich für eine konsequente Streichung der Subventionen für Tierquäler aus und befürwortet zudem eine Verschärfung der behördlichen Anzeigepflicht bei Tierschutzverstössen. Diese klare Haltung wird von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) mit grosser Befriedigung zur Kenntnis genommen. Sie hofft nun auf ein ebenso deutliches Ergebnis im Nationalrat. 22.12.2011 Die TIR-Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2010 hat erneut erheblichen Handlungsbedarf...
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2008_12_18 Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2007: Immer mehr Hunde werden Opfer von Tierquälereien
Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2007: Immer mehr Hunde werden Opfer von Tierquälereien Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2007: Immer mehr Hunde werden Opfer von Tierquälereien Die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erstellte Statistik zur Strafpraxis bei Tierschutzdelikten zeigt, dass 2007 erneut mehr Hunde Opfer von Tierquälereien wurden. Mittlerweile betrifft fast jedes zweite Tierschutzstrafverfahren eine Straftat an einem Hund. 18.12.2008 Wie jedes Jahr hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) auch 2007 sämtliche dem Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) gemeldeten Tierschutzstra...
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2026 06 30 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp
Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) stellt mit ihrem ersten Bibliotheksnewsletter des Jahres 2026 wiederum ausgewählte Neuzugänge vor. Präsentiert werden dabei Bücher, Artikel und Filmbeiträge zu tierrelevanten Themen. Im Fokus der aktuellen Ausgabe steht das Buch "Die verborgene Tierwelt unserer Städte", das uns in die faszinierende Biodiversität der städtischen Wildnis eintauchen lässt. 30.03.2026 Marco Granata zeigt in diesem Buch auf, wie er aus einer ländlichen und wildnisreichen Umgebung in ein städtisches Gebiet eintaucht und ...