Stiftung für das Tier im Recht
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2023 01 16 Medienmitteilung: Verwaltungsgericht verbietet umstrittene Hirnforschung an Zebrafinken
...ungsgericht hat die in Zürich geplanten höchstbelastenden Versuche zur Erforschung neuronaler Vorgänge des Vogelgesangs von Zebrafinken für unrechtmässig erklärt. Am 24.11.2022 hat es den erstinstanzlichen Entscheid der Zürcher Gesundheitsdirektion umgestossen. Begründung: Der Erkenntnisgewinn sei zu gering, um das enorme Leiden der Tiere zu rechtfertigen, da kein konkreter medizinischer Nutzen für den Menschen absehbar sei. Dieser Entscheid ist ein wegweisender Erfolg für den Tierschutz. 16.01.2023 Forscher bagatellisieren die BelastungDas Institut für Neuroinformatik der ETH und Universität ...
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2024 04 02 Medienmitteilung: Schweizer Tierschutzrecht: Nicht so gut wie Schweizer Schokolade
...ht (TIR) kritisiert in ihrer neuen Sensibilisierungskampagne das Schweizer Tierschutzrecht. Dieses gilt gemeinhin als vorbildlich, lässt aber trotzdem gravierende Missstände im Umgang mit Tieren zu. Durch Schokoladentiere wird die leidvolle Realität abgebildet, die sich hinter der edlen Verpackung verbirgt. Die Kampagne wurde erneut von der renommierten Kreativagentur Ruf Lanz umgesetzt. 02.04.2024 Die Schweiz ist weltberühmt, unter anderem für ihre ausgezeichnete Schokolade wie auch für ihr strenges Tierschutzgesetz. Dieses gilt gemeinhin als vorbildlich, weil hierzulande teilweise viel strik...
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Zürich
...t verpflichtet, wer in einer Zürcher Gemeinde niedergelassen ist und einen Hund für mindestens drei Monate hält (§ 7 Abs. 1 HuV/ZH).Nicht zur theoretischen und praktischen Ausbildung verpflichtet sind Personen, die ihren Hund bereits am 31. Mai 2025 gehalten haben (Übergangsbestimmung zur Änderung vom 15. Dezember 2021). Die weiteren Ausnahmen von der theoretischen und der praktischen Hundeausbildung sind in § 8 resp. § 9 HuV/ZH aufgelistet.Die Lernziele und Ausbildungsinhalte sind auf der Website des Veterinäramts Zürich abrufbar.Die theoretische Ausbildung ist frühestens ein Jahr vor und spä...
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2018 11 22 Tierschutzstrafpraxis 2017: TIR-Analyse zeigt erhebliche Vollzugsunterschiede sowie einen signifikanten Rückgang der Anzahl Tierschutzstrafverfahren
...chutzstrafverfahren in den vergangenen Jahren stetig angestiegen. 2017 waren die Fallzahlen nun zum ersten Mal seit 13 Jahren wieder rückläufig. Mit 1691 Fällen ergingen dabei in etwa so viele Entscheide wie im Jahr 2014, was im Vergleich zum Jahr 2016 einer Abnahme von rund 30 % entspricht. In absoluter Hinsicht stammen die meisten Verfahren aus dem Kanton Bern, dessen 319 Fälle im Berichtsjahr knapp einen Fünftel des gesamten Fallmaterials ausmachen und der mit 3.09 Verfahren pro 10'000 Einwohner auch im Verhältnis zur Bevölkerungszahl das gesamtschweizerische Durchschnittsniveau von 2.16 Ve...
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Newsmeldungen 2021
... von Art. 10 TSchG" in der TIR-Schriftenreihe erschienen29.01.2021Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich über die neuste Publikation in ihrer Buchreihe "Schriften zum Tier im Recht". Mit Band 19 konnte erneut eine Dissertation im Bereich des Tierschutzrechts in der TIR-Schriftenreihe ve... ...ts nach kurzer Zeit getötet. Auch das massenhafte Vergasen der männlichen Tiere aus der Legehennenzucht ist weiterhin gängige Praxis. TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im April07.04.2021Der beliebte TIR-Kalender 2021 enthält nicht nur schöne Tierfotos, sondern beantwortet auch jeden Mon...
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Videoberichte
...z bei Tierversuchen in der SchweizTele Züri News vom 20.8.2025: Gieri Bolliger über die Verfütterung gezüchteter Nutztiere im ZooSRF G&G vom 21.5.2025: Gieri Bolliger im PortraitSRF Impact vom 23.5.2025: Sibel Konyo über das Töten von Tieren in Zoos Tele M1 Aktuell vom 26.3.2025: Christine Künzl... ... Bianca Körner über getötete Jungtiere in KornfeldernTVO vom 16.3.2018: Interview mit Vanessa Gerritsen zur Petitionsübergabe "Keine Wildtiere im Zirkus"Tele Bärn News vom 2.2.2018: Strafanzeigen gegen fünf HühnermastbetriebeTele Top News vom 4.1.2018: Pferdequälerei - Aktenberg verzögert Resultate ...
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2021 09 17 TIR reicht Stellungnahme zur neuen Zürcher Hundeverordnung ein
...der Hundeverordnung in die Vernehmlassung geschickt. Der Zürcher Tierschutz und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) befürworten die Ausbildungspflicht und haben im Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens zusammen mit der Organisation SWILD eine umfassende Stellungnahme eingereicht. 17.09.2021 Nachdem im Jahr 2017 die nationale Ausbildungspflicht für Hundehaltende abgeschafft worden war, beschloss der Zürcher Kantonsrat im Mai 2018, auch die weiterführende kantonale Ausbildungspflicht zu streichen. Gegen diesen Entscheid wurde in der Folge das Kantonsratsreferendum ergriffen. Am 10. Febru...
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2025 04 11 Kinderzoo Rapperswil schafft das Elefantenreiten ab
...von Knies Kinderzoo in Rapperswil. Damit ist nun Schluss: Knies Kinderzoo hat heute angekündigt, das Elefantenreiten per Ende 2025 aus dem Programm zu nehmen. 11.04.2025 Stattdessen können die Besucherinnen und Besucher ab 2026 an einem sogenannten "interaktiven Elefantenerlebnis" teilnehmen - ohne direkten Kontakt zum Tier, dafür mit mehr Fokus auf Beobachtung und Bildung. Damit folgt der Zoo einer internationalen Entwicklung.Die TIR begrüsst diesen Schritt sehr. Elefantenreiten mag vielen als Erlebnis erscheinen, ist aber für die Tiere mit erheblichem Stress und Zwang verbunden. Elefan...
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2025 04 14 Update zur Feuerwerksinitiative: Erfreuliche Entwicklungen im Parlament
...Erst dann ist klar, in welcher Form das Anliegen umgesetzt wird. Danach entscheidet das Initiativkomitee, ob es die Initiative zurückzieht oder zur Volksabstimmung bringt – abhängig davon, wie weit der Gegenvorschlag ihren Forderungen entspricht. Wir halten euch auf dem Laufenden! Weitere Informationen: Feuerwerksinitiative: www.feuerwerksinitiative.chTIR-Flyer Nr. 62 : Keine Feuerwerksknallerei TIR-Newsmeldung vom 30.07.2024: Feuerwerksknallerei am 1. August versetzt Mensch und Tier in Angst und Panik
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2025 08 07 TIR fordert mehr Rücksicht bei Bauprojekten: Lebensgefahr für Tiere vermeiden
...rten errichten sich in unseren Gebäuden überlebenswichtige Quartiere. Hohlräume unter Dächern, Fassadenöffnungen, Mauervorsprünge, Kamine oder Rollladenkästen dienen den Tieren dabei als Brutplätze, Wochenstuben oder Rückzugsorte. Besonders auf solche Bauelemente angewiesen sind Mauer- und Alpensegler, Mehlschwalben, Hausrotschwänze oder Fledermäuse wie das Grosse Mausohr. Diese Arten kehren oft jahrelang an dieselben Standorte zurück. Werden diese Strukturen durch unsachgemässe Sanierungen oder den Abriss von Gebäuden zerstört, hat dies verheerende Folgen für ganze Kolonien. Werden beispielsw...