Stiftung für das Tier im Recht

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  • Verzichttiere

    ...erzichttiere werden in Tierheimen abgegeben, nicht selten aber auch in freier Natur ausgesetzt, was allerdings strabar ist. Tierheime nehmen Verzichttiere wenn immer möglich auf; gesetzlich verpflichtet sind sie hierzu sie aber nicht. Werden Tiere abgelehnt, liegt das oft an ihrem schlechten Gesundheitszustand, einem ungenügenden Impfschutz, ihrem allenfalls aggressiven Verhalten oder an der fehlenden Kapazität des Heims. Die Betreuung, medizinische Versorgung und Weitervermittlung von Verzichttieren ist aufwändig und kostenintensiv. Ein Tierheim verlangt deshalb üblicherweise von einem H...


  • Werbung

    ... etwa Werbeinserate in Presseerzeugnissen, Aufnahmen für Radio, Film und Fernsehen, aber auch das Mitführen von Tieren bei Spendensammlungen oder die Verteilung von Kleintieren als Werbegeschenke. Mangels Werbezweck nicht unter den Begriff fällt hingegen beispielsweise die Verwendung von Tieren in Theaterstücken. Rechtliche Erfassung Um sicherzustellen, dass Tieren dabei keine Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste zugefügt werden oder ihre Würde anderweitig verletzt wird, ist für ihre Verwendung zu Werbezwecken eine Bewilligung notwendig (Art. 13 TSchG). Die Einzelheiten zu Voraussetzun...


  • Verhalten im Ausland

    ...sformen mit Tieren in Berührung zu geraten. Hier werden einige Praktiken, die häufig mit erheblichen Belastungen für die Tiere verbunden oder artenschutzrelevant sind, näher beleuchtet. Tourismus und WildtierattraktionenFreiwilligeneinsätzeSouvenirs und Konsumgüter


  • 2008_04_23 TIR begrüsst neue Tierschutzverordnung grundsätzlich und unterstützt die Ausbildung von Heimtierhaltern mit eigener Publikation

    ...ierschutzverordnung in Kraft zu setzen. Obschon längst nicht alle Forderungen des Tierschutzes erfüllt wurden, wird das neue Tierschutzgesetz zumindest in einigen Punkten wichtige Neuerungen enthalten. Insbesondere die ausdrückliche Nennung der tierlichen Würde, deren Schutz ein Grundprinzip des neuen Gesetzes darstellt, bedeutet einen bedeutsamen Fortschritt.Für eine inhaltliche Bewertung der sehr umfassenden neuen Tierschutzverordnung ist eine vorherige ausführliche Analyse der einzelnen Bestimmungen erforderlich. In vielen Bereichen bedeutet das neue Recht gegenüber dem bisherigen aber deut...


  • 2016_11_21_«Triple A des Tierschutzes»: Ständerätin Pascale Bruderer Wyss ausgezeichnet

    ...flicht zustimmten. «In den vergangenen Jahren sind die Verkäufe von tierquälerisch erzeugten Pelzprodukten in der Schweiz deshalb auch weiter sprunghaft angestiegen», stellt Katharina Büttiker, Stiftungsratspräsidentin «Animal Trust» und Initiantin der Alliance Animale Suisse, fest. Dies obwohl ein Grossteil der Bevölkerung die Jagd- und Tötungsmethoden sowie die industrielle Produktion und Haltung von Tieren, die dem Schweizer Tierschutzrecht widersprechen, unmissverständlich ablehnen würden. Die Resultate des sog. Pelz-Berichts des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen...


  • 2014_02_05 Strenges Tierquäler-Urteil aus Frankreich - TIR hofft auf Signalwirkung für die Schweiz

    ...iz Ein Strafgericht in Marseille (F) hat anfangs dieser Woche einen Tierquäler zu einer unbedingten Freiheitsstrafe verurteilt. Der Täter hatte seine Katze mehrfach zu Boden und gegen ein Gebäude geschleudert und Videoaufnahmen der Tat ins Internet gestellt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst das strenge Urteil und hofft auf eine Signalwirkung auch für die Schweiz. 05.02.2014 Gemäss Medienberichten hatte der Täter seine junge Katze "Oscar" mehrmals in die Luft geworfen, woraufhin das Tier ungebremst auf den Boden aufschlug. Der junge Mann liess sich bei seiner Tat filmen und ste...


  • 2014_07_30 Stress und Angst am 1. August – TIR bittet um Rücksichtnahme für die Tiere

    ...tet für viele Tiere in Wohnungen, Stallungen und unter freiem Himmel erheblichen Stress.Insbesondere angebundene oder in Räumlichkeiten eingesperrte Tiere haben keine Möglichkeit, sich dem Lärm zu entziehen. Etliche Tiere verfügen über ein weit ausgeprägteres Gehör als der Mensch und erleben Knallgeräusche deshalb wesentlich intensiver. Neben dem oftmals unbemerkten Tierleid sind zudem jedes Jahr gravierende Unfälle durch aufgeschreckte Tiere zu verzeichnen, bei denen Mensch und Tier zu Schaden kommen können.Um die Angst des eigenen Tieres während der 1. August-Feier zu lindern, ist es ratsam,...


  • 2013_01_07 Mängel im EU-Tierschutzvollzug

    ...ge Schweine EU-weit in Gruppen statt wie bislang vielerorts üblich permanent in gerade körpergrossen "Abferkelkäfigen" zu halten. Dies verlangt die EU-Richtlinie 2008/120/EG vom 18. Dezember 2008 über Mindestanforderungen für den Schutz von Schweinen. Nur gerade fünf der insgesamt 27 EU-Mitgliedsstaaten haben die neue Regelung fristgerecht umgesetzt.Die TIR setzt sich seit Jahren für einen konsequenten Vollzug der Tierschutznormen ein und deckt regelmässig Defizite insbesondere in der Strafverfolgung von Tierschutzverstössen in der Schweiz auf (siehe etwa die Newsmeldung vom 27.11.2012). Sie k...


  • 2013_07_31 Panik, Stress und Angst durch Feuerwerksknaller – TIR bittet um Rücksichtnahme

    ...ber für viele Tiere in Wohnungen, Stallungen und unter freiem Himmel erheblichen Stress.Insbesondere angebundene oder in Räumlichkeiten eingesperrte Tiere haben keine Möglichkeit, sich dem Lärm zu entziehen. Zahlreiche Tiere verfügen über ein weit ausgeprägteres Gehör als der Mensch und erleben Knallgeräusche deshalb wesentlich intensiver. Neben dem oftmals unbemerkten Tierleid sind jedes Jahr gravierende Unfälle durch aufgeschreckte Tiere zu verzeichnen, bei denen Mensch und Tier zu Schaden kommen können.Um die Angst des eigenen Tieres während der 1. August-Feier zu lindern, ist es ratsam, de...


  • 2013_12_23 Frohe Festtage und ein gutes neues Jahr!

    ...t sich dem Ende zu. In den vergangenen Monaten hat sich die TIR mit ihrem rechtlichen Fokus wiederum mit einer grossen Bandbreite an Themen befasst. 23.12.2013 Intensiv auseinandergesetzt hat sie sich 2013 beispielsweise mit den Bedürfnissen von Pferden, Tierquälereien an verschiedenen Vogelarten, dem Umgang mit Fischen, den rechtlichen Regelungen rund um Hunde, der Misshandlung von Katzen, den Ansprüchen von Terrarientieren, der Schlachtung von Rindern, der Güterabwägung bei Tierversuchen und der Deklaration von Pelzprodukten.Immer mit Blick auf die Verbesserung der Mensch-Tier-Beziehung und ...


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