Stiftung für das Tier im Recht
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2005_12_20 Erleichterung über Rückzug – Überraschung über Ankündigung einer neuen STS-Initiative
Erleichterung über Rückzug – Überraschung über Ankündigung einer neuen STS-Initiative Erleichterung über Rückzug – Überraschung über Ankündigung einer neuen STS-Initiative Die Stiftung für das Tier im Recht ist über den Rückzug der STS-Initiative "Tierschutz-JA!" erleichtert. Das leider zu erwartende schlechte Abstimmungsergebnis hätte die Bemühungen für verbesserte Vollzugsstrukturen auf kantonaler Ebene über Jahre hin blockiert. 20.12.2005 Überrascht ist die Stiftung für das Tier im Recht über die Ankündigung einer neuerlichen STS-Initiative, diesmal zur schweizweiten Einführung einer Tieran...
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2005_09_13 Anwalt für Labortiere? Falscher Eindruck über die Rechtsstellung Zürcher Labortiere
Anwalt für Labortiere? Falscher Eindruck über die Rechtsstellung Zürcher Labortiere Anwalt für Labortiere? Falscher Eindruck über die Rechtsstellung Zürcher Labortiere Nach den heutigen „20minuten“ (13.9.2005, S. 3) sollen Zürcher Labortiere im Tierschutzbeauftragten Hans Sigg neu einen „Anwalt“ haben. 13.09.2005 Schön wär’s, wenn sich Labortiere vor Staatsanwaltschaften und Gerichten gegen Tierschutzwidrigkeiten anwaltlich vertreten lassen könnten. Dies ist aber nicht der Fall. Wohl sind die Anstrengungen eines Tierschutzbeauftragten praktisch bedeutsam. Sie ersetzen aber eine Anwältin oder e...
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2004_07_04 Interkantonale Steuerbefreiung und Abzugsmöglichkeiten bei Spenden an die TIR
...hkeiten bei Spenden an die TIR Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) verfolgt ausschliesslich gemeinnützige Zwecke und ihre Tätigkeit liegt im Allgemeininteresse. Aus diesen Gründen ist die TIR mit Verfügung vom 15. Mai 1996 der Steuerverwaltung des Kantons Bern (Sitzkanton) von ihrer Steuerpflicht (rückwirkend auf das Jahr 1995) befreit worden. 04.07.2004 Die Steuerbefreiung umfasst die direkte Bundessteuer (Gewinnsteuer) und die Kantons- und Gemeindesteuern (Gewinn- und Kapitalsteuer; Erbschafts- und Schenkungssteuer). Sie umfasst hingegen nicht die Grundstücksgewinnsteuer und die Lie...
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2003_08_05 Tages-Anzeiger vom 5.8.2003: Mehr oder weniger glückliche Katzen
... bekannter Nachbar an unserer Wohnungstür läutete. Er trug einen Papiersack in der Hand, daraus ragten die Scherben einer Vase. Der Nachbar schien aufgebracht. Er sagte: «Ihr Kater ist heute Morgen unberechtigterweise in mein Logis eingedrungen, wurde dort von meiner Frau und meinem Hund überrascht, und hat beim Versuch zu flüchten, diese Vase umgeschlagen. Ein Feriensouvenir aus Spanien, an dem uns viel gelegen ist.»Vielleicht sagte der Nachbar dies alles nicht ganz so zielstrebig auf den Punkt gebracht, aber solcherart war der Sinn seiner Rede. Zweihundertfünfzig Franken wollte er f...
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2003_10_02 Pressemappe online - Ein Jahr nach Annahme "Tier keine Sache"
...r 078 740 20 61.Die an der heutigen Medienorientierung der Stiftung für das Tier im Recht nicht teilnehmenden JournalistInnen haben jetzt die Gelegenheit, hier die Pressemappe sowie ein Rezensionsexemplar des Buches "Das Tier im Recht - 99 Facetten der Mensch-Tier-Beziehung von A bis Z" (orell füssli-Verlag) zu bestellen. Rezensionsexemplar des Buches unter: info@tierimrecht.orgDie Inhalte der Pressemappe finden Sie nachfolgend: Weitere Informationen:Jahresberichtbroschüre 2002 (PDF)Vorstellungsbroschüre der Stiftung für das Tier im Recht (PDF)Bilder (Print): Antoine F. Goetschel, Gieri Bollig...
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2017 03 20 Fischabstieg an Flusskraftwerken – Turbinen werden zur Todesfalle für Fische
Fischabstieg an Flusskraftwerken – Turbinen werden zur Todesfalle für Fische Wasserkraftanlagen können die Wanderung von Fischen stark beeinträchtigen. Insbesondere der Weg flussabwärts ist häufig nicht sichergestellt und endet für zahlreiche Fische mit einem qualvollen Tod. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordert von den Verantwortlichen, die Fischgängigkeit in den Schweizer Flüssen durch geeignete Massnahmen konsequent und zügig herzustellen. 20.03.2017 Fliessgewässer bilden verschiedene Lebensräume für eine Vielzahl von Arten, die je nach Lebensstadium unterschiedliche Bedingungen ...
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2017 04 07 Tierschutzorganisationen fordern Importverbot für Jagdtrophäen: Petitionsübergabe ans Parlament
...'400 Unterschriften an das Schweizer Parlament. 07.04.2017 Weltweit hat die Biodiversität in den letzten Jahren abgenommen. Lebensraumverlust, Wilderei und weltweiter Handel sind nur einige Gründe für das fortschreitende Artensterben. Doch auch die legale Jagd auf gefährdete Arten wie Löwen, Elefanten, Nashörner oder Eisbären bedroht ganze Tierbestände und ist nach Auffassung der TIR neben Artenschutz- auch mit erheblichen tierschutzrelevanten Problemen verbunden (mehr hierzu: siehe Newsmeldung vom 3. März 2016).Der Wert des Tieres bemisst sich für die meisten Jäger nur an der Trophäe. Diese k...
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2017 08 29 Mängel im Tierschutzvollzug: Offener Brief an Bundesrat Alain Berset
...lzug: Offener Brief an Bundesrat Alain Berset Die Tierschutzvorfälle in Hefenhofen haben erneut aufgezeigt, dass beim Vollzug des Tierschutzrechts immer noch gravierende Mängel bestehen. Das Tierschutzgesetz wird nicht oder nur lückenhaft vollzogen. Dies obwohl das Gesetz den zuständigen Behörden einen weitgehenden Handlungsspielraum zur Verfügung stellt. 29.08.2017 Das Schweizer Tierschutzgesetz schützt nicht nur die Würde und das Wohlergehen von Tieren, es stellt den für den Vollzug zuständigen Behörden auch eine ganze Reihe von Instrumenten zur Verfügung, mit denen die tierschutzrechtlichen...
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2017 10 17 Neuer TIR-Flyer: TIR fordert Verbot von Tierversuchen an Primaten
...t von Tierversuchen an Primaten Nachdem das Bundesgericht 2009 zwei schwerbelastende Experimente mit Primaten am Institut für Neuroinformatik (INI) der Universität und ETH Zürich verboten hat, plant das gleiche Institut erneut Primatenversuche mit sehr ähnlichem Versuchsaufbau. Die zunächst erteilte Bewilligung wurde von Mitgliedern der Tierversuchskommission angefochten. Das kantonale Verwaltungsgericht hat die Experimente im April 2017 jedoch definitiv genehmigt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert die geplanten Tierversuche scharf. In ihrem aktuellen Informationsflyer erläut...
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2017 12 15 TIR an der Sitzung des Ständigen CITES-Ausschusses in Genf
TIR an der Sitzung des Ständigen CITES-Ausschusses in Genf Vom 27. November bis 1. Dezember 2017 tagte in Genf der Ständige Ausschuss des internationalen Abkommens CITES. Über 600 Vertreter von Regierungen und Organisationen (IGO's und NGO's) diskutierten über die Regulierung des internationalen Handels mit gefährdeten Tier- und Pflanzenarten. Viele Tierarten sind infolge des wachsenden internationalen Handels mit lebenden Tieren oder Tierprodukten gefährdet oder gar vom Aussterben bedroht. 15.12.2017 CITES ist ein internationales Handelsübereinkommen, das zum Ziel hat, den grenzübersch...