Stiftung für das Tier im Recht

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CH-8006 Zürich

Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43

Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46

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  • Internationales Tierschutzrecht

    ...elbst nicht wählen, in welchem Land sie leben wollen oder gehalten werden.. Weil es für die Staaten aufgrund der fortschreitenden politischen und wirtschaftlichen Vernetzung zudem zunehmend schwerer wird, Tiere wirkungsvoll vor Instrumentalisierung und Ausbeutung zu schützen, sind verbindliche internationale Regelungen unverzichtbar. Die Schweiz sieht sich im Bereich des internationalen Handels mit Tieren und Tierprodukten denn auch regelmässig vor die Frage gestellt, welche Mindeststandards von Handelspartnern verlangt werden dürfen. Rechtliche Erfassung Auch hierzulande sind neben den nat...


  • Internationale Abkommen

    ...icht wählen können, in welchem Land sie leben wollen beziehungsweise gehalten werden, ist ihr Schutz eine grenzüberschreitende Aufgabe. Wie die meisten Rechtsgebiete wird auch der Tierschutz zunehmend internationalisiert. Zu erwähnen sind dabei vor allem die fünf Tierschutzkonventionen des Europarats, die allesamt von der Schweiz ratifiziert und in das innerstaatliche Recht übernommen worden sind. Im Einzelnen handelt es sich dabei um die Europäischen Übereinkommen zum Schutz von Transporttieren, landwirtschaftlichen Nutztieren, Schlachttieren, Versuchstieren und Heimtieren. Keine direkte Anwe...


  • Tierschutzrecht International

    ...rdnungen, die Tiere in irgendeiner Art und Weise schützen. In Bezug auf Inhalt, Form, und Anwendung unterscheiden sich die nationalen Bestimmungen jedoch stark und decken längst nicht alle Grundbedürfnisse von Tieren ab. In der unterschiedlichen Ausgestaltung spiegelt sich auch der gesellschaftliche Stellenwert wider, den die einzelnen Staaten tierschützerischen Angelegenheiten beimessen. Im internationalen Vergleich verfügt die Schweiz über ein relativ strenges Tierschutzgesetz, wenngleich auch hierzulande immer noch erhebliches Verbesserungspotenzial besteht. So bleibt beispielsweise mangels...


  • 2023 06 26 TIR erneut ernüchtert: Rückblick auf die Sommersession 2023

    ... Sommersession 2023 In der Sommersession wurden mehrere tierschutzrelevante Vorstösse behandelt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist erneut enttäuscht über deren Ausgang. Der gesellschaftliche Stellenwert des Tierschutzes findet beim Bundesrat und im Parlament – insbesondere im Ständerat – weiterhin kaum Beachtung. 26.06.2023 Viermal im Jahr finden im Bundeshaus ordentliche Sessionen statt, in deren Rahmen National- und Ständerat die laufenden Geschäfte beraten. Gegenstand der Verhandlungen bilden etwa Gesetzesvorlagen oder Aufträge an den Bundesrat, die von Parlamentsmitgliedern vorg...


  • 2023 01 26 TIR erneut ernüchtert: Rückblick auf die Sommersession 2023

    ... Sommersession 2023 In der Sommersession wurden mehrere tierschutzrelevante Vorstösse behandelt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist erneut enttäuscht über deren Ausgang. Der gesellschaftliche Stellenwert des Tierschutzes findet beim Bundesrat und im Parlament – insbesondere im Ständerat – weiterhin kaum Beachtung. 26.01.2023 Viermal im Jahr finden im Bundeshaus ordentliche Sessionen statt, in deren Rahmen National- und Ständerat die laufenden Geschäfte beraten. Gegenstand der Verhandlungen bilden etwa Gesetzesvorlagen oder Aufträge an den Bundesrat, die von Parlamentsmitgliedern vorg...


  • 2019 03 19 Zum Tag des Geflügels: TIR kritisiert unzureichenden rechtlichen Schutz für Hühner

    ...n Schutz für Hühner In der Schweiz werden jährlich etwa 65 Millionen Hühner aufgezogen und geschlachtet. Zudem hat der Eier-Verbrauch in der Schweiz mit gemäss offiziellen Schätzungen mehr als 1.5 Milliarden Stück im Jahr 2018 einen neuen Rekord erreicht. Trotz dieser horrenden Zahlen sind die Um... ...formationsflyer Nr. 26 "Stopp dem Kükentöten"


  • 2020 12 17 Friendsmail Nr. 58: Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2019 / Frohe Festtage!

    ...ser gesamtes Leben in einer Weise beeinflusst, wie wir uns dies vorher kaum hätten vorstellen können. Das Wohl der Tiere lag und liegt uns aber selbstverständlich auch in diesen schwierigen Zeiten sehr am Herzen. Das TIR-Team hat einen grossen Teil des Jahres 2020 im Homeoffice gearbeitet; doch auch von dort aus waren wir bestrebt, all unsere Tierschutzprojekte unbeirrt voranzutreiben und auch unseren Dienstleistungsbetrieb so gut wie immer möglich aufrechtzuerhalten.Auch im letzten Quartal dieses Jahres hat sich die TIR mit einer Vielzahl von rechtlichen, praktischen oder politischen...


  • 2016_07_29 Alliance Animale Suisse stellt Forderungskatalog für eine «echte Tierschutzpolitik»

    ...em zwingend Eingang in die Schweizer Tierschutzgesetzgebung finden. 29.07.2016 Auf den ersten Blick könnten sich Tierschutzkreise wie die Alliance Animale Suisse beruhigt zurücklehnen: Tierschutzanliegen geniessen in der Öffentlichkeit viele Sympathien.Unter der Kuppel des Bundeshauses sieht es leider etwas anders aus. «Hier wird das Wohl der Tiere missachtet», stellte Katharina Büttiker, Stiftungsratspräsidentin  von «Animal Trust» und Initiantin der Alliance Animale Suisse, klar.Die Alliance Animale Suisse hat deshalb einen Katalog von sieben konkreten Forderungen «für eine echte Tierschutzp...


  • 2016_05_31 Tierschutzorganisationen fordern Schweizer Import- und Transitverbot für Jagdtrophäen

    ...ird voraussichtlich in der Sommersession eine Motion zum Importverbot von Jagdtrophäen behandeln. Jedes Jahr kostet die Trophäenjagd auf Eisbären, Löwen, Elefanten und andere, teilweise stark gefährdete Arten Tausenden von Tieren das Leben. OceanCare, Animal Trust, Pro Wildlife und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordern daher gemeinsam mit Nationalrätin Maya Graf ein Einfuhr- und Durchfuhrverbot von Jagdtrophäen für die Schweiz. Prominente Unterstützung bekommen sie von Seiten Hannes Jaenicke, deutscher Schauspieler und Umweltaktivist, der sich in einem Videoclip von OceanCare für ei...


  • 2025 08 07 TIR fordert mehr Rücksicht bei Bauprojekten: Lebensgefahr für Tiere vermeiden

    ...rten errichten sich in unseren Gebäuden überlebenswichtige Quartiere. Hohlräume unter Dächern, Fassadenöffnungen, Mauervorsprünge, Kamine oder Rollladenkästen dienen den Tieren dabei als Brutplätze, Wochenstuben oder Rückzugsorte. Besonders auf solche Bauelemente angewiesen sind Mauer- und Alpensegler, Mehlschwalben, Hausrotschwänze oder Fledermäuse wie das Grosse Mausohr. Diese Arten kehren oft jahrelang an dieselben Standorte zurück. Werden diese Strukturen durch unsachgemässe Sanierungen oder den Abriss von Gebäuden zerstört, hat dies verheerende Folgen für ganze Kolonien. Werden beispielsw...


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