Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2006_02_22 Vogelgrippe – Gefahr auch für Katzen?

    ...ln und stehen dabei in sehr engem Kontakt zueinander. Bei solch grossen Ansammlungen ist die Wahrscheinlichkeit einer gegenseitigen Ansteckung am grössten. Viel geringer ist das Ansteckungsrisiko bei Vogelarten, die andere Lebensräume bewohnen. Bei Singvögeln (wie beispielsweise dem Sperling) ist der Virus nicht verbreitet. Dasselbe gilt für Tauben.Bisher wurden in Mitteleuropa weder ein Mensch noch eine Katze durch den Kontakt zu einem Wildvogel angesteckt. Zudem ist in der Schweiz noch kein Vogel am Vogelgrippe-Virus H5N1 erkrankt. Selbst wenn einzelne Vögel von der Vogelgrippe betroffen wär...


  • 2006_06_26 Stiftung für das Tier im Recht beteiligt sich an der Weiterbildung von UntersuchungsrichterInnen

    ...uchungsrichterInnen In der idyllischen Kartause Ittingen (Warth, TG) wurde am 23. und 24. Juni 2006 im Rahmen des Nachdiplomstudiums "Forensik II" der Hochschule für Wirtschaft Luzern (HSW) eine zweitägige Ausbildungsveranstaltung unter dem Titel "Tierschutz / Schutz der menschlichen Gesundheit" durchgeführt. Neben einer Reihe renommierter Tierschutzfachpersonen wie Dr. Paul Witzig (Kantonstierarzt Thurgau), Christine Bohler (Chefin Umwelt der Kantonspolizei Bern) oder Markus Tinner (Stellvertreter des Zürcher Tieranwalts) durfte dabei auch die Stiftung für das Tier im Recht ihren Erfahrungssc...


  • 2017 06 06 Kate Raw – Wichtiges Tierschutz-Musikprojekt einer TIR-Mitarbeiterin

    ...n der TIR, hat sich in der Musikszene schon längst einen Namen gemacht. Insbesondere als Leadsängerin der bekannten Zürcher Indi-Band "Wolfman" hat sie schon zwei Alben veröffentlicht und ist sie seit Jahren auf Konzertbühnen im In- und Ausland präsent. Mit einem Solo-Projekt "Kate Raw" verbindet Kate nun ihre beiden grossen Leidenschaften, die Musik und den Tierschutz. Dabei wird insbesondere auch die Zuhörerschaft zum Mitwirken aufgefordert. Kate Raw's erster Song "Talk About It!" ist ein Aufruf an alle am Tierschutz Interessierten, mit Kate zu diskutieren und quasi zusammen mit ihr ...


  • 2017 12 12 Obergericht Zürich verurteilt Taubenzüchter wegen Tierwürdemissachtung

    ...Taube" präpariert, in der Absicht, die Vergiftung eines Greifvogels herbeizuführen. Das Zürcher Obergericht bestätigte als zweite Instanz den Vorwurf der mehrfachen Tierquälerei sowie weiterer Delikte und verschärfte die Strafe gegenüber dem erstinstanzlichen Urteil deutlich. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst das deutliche Zeichen seitens der Rechtsprechung, entsprechende Praktiken auf keinen Fall zu dulden. 12.12.2017 Dem erfahrenen Taubenzüchter wurde vorgeworfen, im März 2016 eine Taube mit Gift präpariert zu haben, mit dem einzigen Ziel, einen Greifvogel zu töten. B...


  • 2020 05 20 Die TIR trauert um ihren langjährigen Stiftungsrat Christian Flückiger

    ...Christian Flückiger in Kenntnis zu setzen. Er ist am 8. Mai völlig unerwartet im Alter von 58 Jahren durch einen Herzinfarkt aus dem Leben gerissen worden. Die TIR verliert mit ihm einen langjährigen Freund und Wegbegleiter. 20.05.2020 Fürsprecher und Notar Christian Flückiger war seit der Gründung der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) im Jahre 1996 Mitglied unseres Stiftungsrats. Während vieler Jahre leitete er die Geschicke der TIR sogar als Stiftungsratspräsident und prägte den erfolgreichen Aufbau der TIR mit seinem Sachverstand, seiner Herzlichkeit und stets auch mit einer Prise feinen...


  • Willkommen

    ... hilft so nicht nur in Einzelfällen, sondern generell und allen Tieren. Was ist unser Ziel? Tiere können nicht selber für ihre Anliegen einstehen. Sie sind darum auf engagierte Menschen angewiesen, die dies für sie tun. Darum kämpft die TIR in der Schweiz und international für ein starkes und nachhaltiges Tierschutzrecht. Wir konzentrieren uns vor allem auf juristische Aspekte und setzen uns gleichermassen für Heim-, Nutz-, Wild-, Sport-, und Versuchstiere ein. Wie gehen wir vor? Wir schaffen juristische Grundlagen für tierfreundlichere Gesetze und setzen uns für einen konsequente...


  • 2021 06 07 TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im Juni

    ...gelesen, dass Tiere in der Schweiz getötet werden dürfen, ohne dass hierfür ein besonderer Grund vorliegen muss. Stimmt das tatsächlich?»Antwort von TIR: Anders als in Deutschland oder Österreich, wo Tiere nur bei Vorliegen eines vernünftigen Grundes getötet werden dürfen, gewährt das Schweizer Tierschutzrecht Tieren tatsächlich keinen ausdrücklichen und generellen Anspruch auf Leben. Die Tierschutzgesetzgebung dient lediglich dem Schutz des tierlichen Wohlbefindens und der Vermeidung von ungerechtfertigten Schmerzen, Leiden, Schäden und Ängsten sowie von Missachtungen der Tierwürde. ...


  • 2021 11 02 TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im November

    ...haftlichen, sondern in erster Linie aus emotionalen Motiven oder als Gefährten im Haushalt gehalten werden – von wenigen Ausnahmefällen abgesehen nicht mehr erlaubt. Weitere Änderungen gab es ausserdem im Sachen-, Erb- und Fundrecht. In allen Rechtsbereichen, in denen keine besonderen Regelungen für Tiere erlassen wurden, wie etwa im Kauf- oder im Arbeitsrecht, gelten hingegen nach wie vor die auf Sachen anwendbaren Bestimmungen. Auch im Strafgesetzbuch gelten dieselben Vorschriften und Tatbestände wie im Zusammenhang mit Sachen. Wird ein Tier verletzt oder getötet, kommt – neben den...


  • 2025 01 27 Tierschutzorganisationen kritisieren geplante Abstriche der Migros beim Tierwohl scharf

    ...Chef Mario Irminger in der Samstagsrundschau vom vergangenen November will das Unternehmen künftig auf das Ziel verzichten, die Schweizer Mindestanforderungen an die Tierhaltung auch bei importierten Fleischprodukten sicherzustellen. In einem offenen Brief fordern die Organisationen das Schweizer Genossenschaftsunternehmen auf, ihre Verantwortung wahrzunehmen und ihre Pläne zu überdenken. 27.01.2025 Der Dachverband Berner Tierschutzorganisationen (DBT), Pro Nutztier und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) heben gemeinsam in ihrem offenen Brief mehrere gravierende Konsequenzen der geplante...


  • Erfüllt die Bekämpfung von Schädlingen den Tatbestand der Tierquälerei?

    ...G). Weil Schädlinge in der Regel keine Wirbeltiere sind, ist deren Tötung selbst dann rechtlich erlaubt, wenn sie in einer mutwilligen oder qualvollen Weise erfolgt. Mittlerweile ist allerdings erwiesen, dass auch viele Wirbellose sogenannte Meidereaktionen zeigen und leiden, wenn sie langsam sterben, wie dies etwa bei der Anwendung lähmender Insektizide häufig der Fall ist. Schneckenkörner und andere Giftpräparate enthalten beispielsweise blutgerinnungshemmende Substanzen, die dazu führen, dass die Tiere langsam (oftmals erst Tage nach Einnahme des Köders) innerlich verbluten. Quälerisch wir...


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