Stiftung für das Tier im Recht
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2020 12 11 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp des Monats
...chreibt Art. 3 lit. a des Tierschutzgesetzes (TSchG) lediglich die "übermässige Instrumentalisierung" als Belastungselement in Bezug auf den Schutz der tierlichen Würde und damit als rechtlich relevant. Ob ein Tier durch eine bestimmte Umgangsform aus rechtlicher Sicht übermässig instrumentalisiert wird, muss somit stets im konkreten Einzelfall untersucht werden. Ähnlich fragt die Tierethik, wie sich moralisch zulässige von unzulässigen Instrumentalisierungsmodi unterscheiden lassen. Welche Rolle spielt diesbezüglich die Beziehung zwischen dem Instrumentalisierungssubjekt und dem Instrumentali...
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2013_04_19 TIR kritisiert Bundesgerichtsentscheid zur Vernachlässigung von Kühen
...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG – also einer Tierquälerei im rechtlichen Sinne – für schuldig befunden.Gegen dieses Urteil führte der Beschuldigte Beschwerde beim Bundesgericht, in der er unter anderem den Antrag stellte, nicht wegen Tierquälerei nach Art. 26 TSchG, sondern lediglich wegen Missachtung der Vorschriften über die Tierhaltung gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. a TSchG – einer sogenannten übrigen Widerhandlung – verurteilt zu werden. Während die übrigen Widerhandlungen aus strafrechtlicher Sicht als blosse Übertretungen gelten und somit nur mit einer Busse geahndet werden können, zählen Tierqu...
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Hitzestress
...Art. 26 Abs. 1 lit. a oder b TSchG in objektiver Hinsicht aus. Weil betroffene Tiere meist nicht in der Lage sind, auf ihre Not aufmerksam zu machen, sind nicht nur Tierhaltende, sondern alle Personen zur Wachsamkeit aufgerufen. Im Falle problematischer oder gefährlicher Situationen für Tiere ist der Tierhalter zur unverzüglichen Behebung des Missstands zu kontaktieren. Sind bereits Anzeichen von Überforderung bei den betroffenen Tieren vorhanden, ist die Sachlage zusätzlich umgehend dem zuständigen kantonalen Veterinärdienst und der Polizei zu melden. Strafrechtliche Konsequenzen Tierhalte...
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2017 05 03 Schweizer Tierschutzorganisationen veröffentlichen gemeinsames Communiqué zu schwerstbelastenden Primatenversuchen
Schweizer Tierschutzorganisationen veröffentlichen gemeinsames Communiqué zu schwerstbelastenden Primatenversuchen 51 Schweizer Tierschutzorganisationen erachten das Urteil des Zürcher Verwaltungsgerichts zum schwerstbelastenden Primatenversuch als unverhältnismässig und rechtswidrig. In einem gemeinsamen Communiqué kritisieren den Widerspruch zu einem höherstehenden Bundesgerichtsurteil, die krasse Verletzung der Tierwürde und die Überschreitung jeglicher moralisch-ethischer Grenzen. 03.05.2017 Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hat mit seinem Urteil vom 5. April 2017 den Weg für ...
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2019 06 20 TIR-Jahresbericht 2018
TIR-Jahresbericht 2018 TIR-Jahresbericht 2018 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat ihren Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2018 veröffentlicht. Die TIR blickt dabei auf ein bewegtes Jahr zurück, in dem sie ihre juristischen Bestrebungen für einen effizienten Tierschutz vorantreiben und wiederum viel für das Wohl der Tiere bewegen konnte. 20.06.2019 Die TIR engagiert sich seit über 20 Jahren für das Wohlergehen der Tiere und hat sich inzwischen als Kompetenzzentrum für Fragen rund um das Tier in Recht, Ethik und Gesellschaft etabliert. Der aktuelle Jahresbericht belegt, dass die TIR a...
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2019 08 12 TIR kritisiert: Hohe Mängelrate bei der Deklaration von Pelzprodukten zeigt Notwendigkeit eines entsprechenden Importverbots
TIR kritisiert: Hohe Mängelrate bei der Deklaration von Pelzprodukten zeigt Notwendigkeit eines entsprechenden Importverbots Seit 2014 besteht in der Schweiz eine Deklarationspflicht für Pelzprodukte. Eine aktuelle Auswertung des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) zeigt jedoch auf, dass hinsichtlich der Umsetzung der entsprechenden Pelzdeklarationsverordnung auch nach fünf Jahren noch grosser Nachholbedarf besteht. Nach Ansicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist die Einfuhr tierquälerisch erzeugter Pelzprodukte ohnehin vollständig zu untersagen. 12.08.2019...
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2019 09 23 TIR unterstützt Referendum gegen Jagdrechtsrevision
TIR unterstützt Referendum gegen Jagdrechtsrevision Das schweizerische Parlament hat am 19. September 2019 eine Teilrevision des Jagdrechts verabschiedet. Aus Tier- und Artenschutzsicht ist diese in vielerlei Hinsicht scharf zu kritisieren. So wurden unter anderem eine deutliche Lockerung des Wolfsschutzes und eine erhebliche Kompetenzverschiebung vom Bund zu den Kantonen beschlossen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), die im Vorfeld eine umfassende Stellungnahme zum Revisionsentwurf abgegeben und sich mit einem Schreiben an den Ständerat gewandt hatte, unterstützt daher das von den Org...
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2020 06 23 TIR-Jahresbericht 2019
TIR-Jahresbericht 2019 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat ihren Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2019 veröffentlicht. Wir blicken auf ein bewegtes Jahr zurück, in dem wir unsere juristischen Bestrebungen für einen effizienten Tierschutz vorantreiben und wiederum viel für den Schutz der Tiere bewegen konnten. 23.06.2020 Die TIR engagiert sich seit bald 25 Jahren auf nationaler und internationaler Ebene für tierfreundlichere Gesetze. Längst haben wir uns als Kompetenzzentrum für Fragen rund um das Tier in Recht, Ethik und Gesellschaft etabliert. Der aktuelle Jahresbericht gibt eine...
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2021 06 22 TIR-Jahresbericht 2020
TIR-Jahresbericht 2020 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat ihren Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2020 veröffentlicht. Wir blicken auf ein aussergewöhnliches, bewegtes und sehr forderndes Jahr zurück, in dem wir trotz der Covid-19-Pandemie unsere juristischen Bestrebungen für einen effizienten Tierschutz vorantreiben und wiederum viel für den Schutz der Tiere bewegen konnten. 22.06.2021 Seit bald 25 Jahren engagiert sich die TIR auf nationaler und internationaler Ebene für tierfreundlichere Gesetze. Längst haben wir uns als Kompetenzzentrum für Fragen rund um das Tier in Re...
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2022 07 13 Tiere in den heissen Sommermonaten schützen
Tiere in den heissen Sommermonaten schützen Obwohl allgemein bekannt sein sollte, dass die Temperatur in einem an der Sonne geparkten Auto innert kurzer Zeit stark ansteigt, werden auch im Sommer regelmässig Hunde in Fahrzeugen zurückgelassen. Solche und andere gefährliche Situationen in den warmen Monaten können für die betroffenen Tiere qualvoll oder gar tödlich enden. Ihre Halter haben zudem mit strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen. 13.07.2022 Selbst wenn durch das Offenlassen schmaler Fensterspalten vermeintlich für Frischluft gesorgt wird, stellt das Zurücklassen eines Hundes im gepar...