Stiftung für das Tier im Recht

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  • Wem gehören die Völker wildlebender Honigbienen?

    ...um gehören, so z.B. in der Wildnis lebende Tiere. Die Aneignung einer herrenlosen Sache ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Sie setzt notwendigerweise die Besitzergreifung durch den Erwerber voraus. Rechtlich ist eine Person Besitzerin einer Sache, wenn sie die tatsächliche Gewalt (Sachherrschaft) über diese hat. Zusätzlich muss als weitere gesetzliche Voraussetzung ein Aneignungswille bestehen. Der Aneignende muss also den Willen haben, die Sache als Eigentum zu behalten. Selbstverständlich besteht aber keine Pflicht, sich herrenloser Tiere im Garten anzunehmen und Eigentümer zu ...


  • Agate

    ...vember 2013 bereits in der Schweiz lebten, waren bis zu diesem Datum zu registrieren. Wer diese Frist versäumt hat, kann die Registrierung immer noch über den Agate-Helpdesk (info@agatehelpdesk.ch) vornehmen lassen, hat aber eine Gebühr zu entrichten. Gemeldet werden müssen Geburt, Tod, Kastration, Ein- und Ausfuhr sowie Stall- und Eigentümerwechsel von Pferden – und zwar innert 30 Tagen. Keine Meldung ist nötig, wenn ein Tier für weniger als 30 Tage ein- oder ausgeführt oder in einem fremden Stall untergebracht wird. Die tierarzneimittelrechtliche Umkategorisierung von Nutz- zu Heimtiere...


  • 2013_10_29 TIR lanciert neue Kampagne gegen Tierquälerei

    ...s Tierschutzdelikte in der Schweiz immer noch zu wenig konsequent verfolgt werden und die zuständigen Behörden den gesetzlichen Strafrahmen bei Weitem nicht ausschöpfen. Die Kampagne wurde erneut von der renommierten Werbeagentur Ruf Lanz gestaltet. 29.10.2013 Gesetze sind immer nur so gut, wie sie auch tatsächlich angewendet werden. Daher kommt der strafrechtlichen Verfolgung von Tierquälern für einen griffigen Tierschutz grosse Bedeutung zu. Nur wenn Verstösse konsequent verfolgt und geahndet werden, kann das Tierschutzgesetz seine abschreckende Wirkung entfalten und potenzielle Täter von Ti...


  • 2006_02_22 Vogelgrippe – Gefahr auch für Katzen?

    ...ln und stehen dabei in sehr engem Kontakt zueinander. Bei solch grossen Ansammlungen ist die Wahrscheinlichkeit einer gegenseitigen Ansteckung am grössten. Viel geringer ist das Ansteckungsrisiko bei Vogelarten, die andere Lebensräume bewohnen. Bei Singvögeln (wie beispielsweise dem Sperling) ist der Virus nicht verbreitet. Dasselbe gilt für Tauben.Bisher wurden in Mitteleuropa weder ein Mensch noch eine Katze durch den Kontakt zu einem Wildvogel angesteckt. Zudem ist in der Schweiz noch kein Vogel am Vogelgrippe-Virus H5N1 erkrankt. Selbst wenn einzelne Vögel von der Vogelgrippe betroffen wär...


  • 2003 05 15 www.tierimrecht.org

    ...arf ich meinen Hund in der Mietwohnung halten?" Ab sofort stehen die gründlichen und praxisorientierten Antworten auf diese und dutzende anderer Fragen online bereit!Die Stiftung für das Tier im Recht ist mitverantwortlich dafür, dass das Tier im Zivilrecht keine Sache mehr ist. Nun sind die vertieften Darlegungen darüber unter www.tierimrecht.org  abrufbar. Hier finden sich auch Hintergründe über das Tierschutzrecht in der Schweiz und im deutschsprachigen Ausland.Eigentliches Kernstück bildet unsere Virtuelle Bibliothek: mit über 1'000 Bänden zum Tier im Recht und zum Tierschutz seit 1830 kan...


  • 2014_06_06 TIR gratuliert Michelle Richner zur Abnahme ihrer herausragenden Doktorarbeit

    ...ierschutzstrafrecht in Theorie und Praxis" (2011). In ihrer Dissertation beleuchtet sie neben den strafrechtlichen Grundlagen insbesondere die für den Umgang mit Heimtieren massgeblichen Bestimmungen des Tierschutzrechts. Die umfassende Analyse der Vorschriften wird durch eine kritische Auseinandersetzung mit der einschlägigen Rechtsprechung abgerundet, was dem Werk eine besondere Praxisnähe verleiht.Die TIR ist überzeugt, dass Michelle Richners Doktorarbeit einen wichtigen Beitrag zur wissenschaftlichen Aufarbeitung der Mensch-Tier-Beziehung leisten wird. Insbesondere den rechtsanwendenden ...


  • 2014_04_01 TIR begrüsst Urteil des UNO-Gerichts betreffend Walfang-Verbot

    ...tionale Gerichtshof in Den Haag entschied gestern, dass die Jagd auf die Meerestiere unrechtmässig sei, da sie gegen ein Moratorium von 1986 verstosse. Das Urteil hat bindende Wirkung, eine Berufung ist nicht möglich. 01.04.2014 Der Internationale Gerichtshof hat gestern in Den Haag entschieden, dass Japan im Südpolarmeer die Jagd auf Wale einstellen muss. Japan hat sich auf die Ausnahmeregel berufen, wonach Walfang erlaubt sei, solange er der Wissenschaft diene. Dieses Argument wurde jedoch vom Gerichtshof zurückgewiesen. Mit einer Fangquote von etwa 1000 Walen pro Jahr sei die Zahl der getöt...


  • 2014_10_15 TIR-Schnupperpraktikum im Tierschutzrecht: Jetzt bewerben für 2015

    ...n oder Studierenden in höheren Semestern die Möglichkeit eines Schnupperpraktikums bei der TIR. Die Praktikanten lernen dabei das breite Spektrum von tierrelevanten Rechtsbereichen näher kennen. Momentan werden die Praktikumsplätze für das Jahr 2015 vergeben. 15.10.2014 Seit 2007 bietet die TIR Juristen oder Studenten der Rechtswissenschaft in höheren Semestern (Masterstudiengang) die Möglichkeit, im Rahmen eines Schnupperpraktikums während vier bis sechs Wochen einen vertieften Einblick in den Arbeitsalltag der TIR zu erhalten. Die Praktikantinnen und Praktikanten werden dabei mit tierrelevan...


  • 2013_10_29 TIR lanciert neue Kampagne gegen Tierquälerei

    ...s Tierschutzdelikte in der Schweiz immer noch zu wenig konsequent verfolgt werden und die zuständigen Behörden den gesetzlichen Strafrahmen bei Weitem nicht ausschöpfen. Die Kampagne wurde erneut von der renommierten Werbeagentur Ruf Lanz gestaltet. 29.10.2013 Gesetze sind immer nur so gut, wie sie auch tatsächlich angewendet werden. Daher kommt der strafrechtlichen Verfolgung von Tierquälern für einen griffigen Tierschutz grosse Bedeutung zu. Nur wenn Verstösse konsequent verfolgt und geahndet werden, kann das Tierschutzgesetz seine abschreckende Wirkung entfalten und potenzielle Täter von Ti...


  • 2013_09_25 Bundesrat untersucht Bienensterben

    ...ltweit.Der Bund hat in diesem Jahr zudem bereits entschieden, ab Dezember 2013 den Einsatz von drei Wirkstoffen aus der Gruppe der Neonicotinoide, die zur Vorbehandlung von Saatgut verwendet werden, für zwei Jahre zu suspendieren. Damit folgte er einem Beschluss der EU-Kommission. Mit ihrer Motion will die nationalrätliche Umweltkommission nun den "maximalen Nutzen" aus dieser Suspendierung ziehen und die Erarbeitung fundierter Massnahmen zur Bienengesundheit befördern. Die TIR begrüsst den Auftrag an den Bundesrat und erhofft sich aus den wissenschaftlichen Abklärungen nützliche Massnahmen...


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