Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2025 01 31 Neue Tierschutzvorschriften ab Februar 2025

    ...zgesetzgebung damit an den aktuellen Wissensstand anzupassen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst die Änderungen, stuft das Schweizer Tierschutzrecht insgesamt aber weiterhin als Kompromisslösung zulasten der Tiere ein. 31.01.2025 Im November 2023 hatte das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) die Vernehmlassung zur Revision von mehreren Erlassen im Tierschutzbereich eröffnet. Änderungen erfahren sollten die Tierschutzverordnung, die Tierversuchsverordnung, die Tierschutz-Ausbildungsverordnung, die Verordnung des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwese...


  • Tierarzt

    ...werde kann man sich an die zuständige Regionalsektion wenden. Ist ein Tierarzt nicht Mitglied einer Regionalsektion, findet das Verfahren direkt vor der Ombudsstelle der GST statt. Kann hier keine Einigung erzielt werden, sind die Parteien auf den Zivilrechtsweg zu verweisen. In drastischen Fällen wie beispielsweise einer Tierquälerei an einem Patiententier riskiert der Tierarzt neben einer strafrechtlichen Verfolgung den Verlust seiner kantonalen Praxisbewilligung.Schweizer Tierärzte unterstehen keiner strafrechtlichen Schweigepflicht. Aufgrund der berufsethischen Standesordnung der G...


  • 2004_10_18 Medienorientierung vom 1. Oktober der Stiftung für das Tier im Recht

    ...01) von St. Gal­len an­geführt. Dort vertritt seit 2000 das Tierschutzamt die Tiere im Strafverfahren. Kurz darauf folgt der Kanton Zü­rich mit 0,94 Fäl­len, wo seit mehr als zehn Jahren der Tieranwalt amtet. Am besten wird das Rindvieh strafrechtlich geschützt (526 Fälle mangelhafter Haltung und Pflege und 399 wegen Anbin­dehaltung), wohl vor al­lem deshalb, weil schlecht gehaltenes Rindvieh Kür­zungen von Direktzahlun­gen nach sich zieht. Erst an dritter Stelle folgen die Hunde (240). Mit 13 Fällen von 1993 bis 2003 wurden praktisch keine Ver­stösse im Tierversuchsbereich geahndet. Grundlage...


  • 2019 10 02 Medienmitteilung: Parlament lehnt Petition für eine Kastrationspflicht von Freigänger-Katzen ab – WBK-Motion «Für eine bessere Kontrolle der Vermehrung von Streunerkatzen» ist keine wirksame Alternative

    ...r entlaufenen Katze an den/die Besitzer/in könne schneller und einfacher erfolgen. Damit würden den Tieren lange Aufenthalte in Tierheimen erspart. Bei Verkehrsunfällen wäre zudem eine rasche Identifikation möglich.NetAP und TIR begrüssen die Forderung nach einer obligatorischen Kennzeichnung und Registrierung der Katzen und nehmen zur Kenntnis, dass die Kommission erneut bestätigt, dass in der Schweiz ein mit viel Leid für die Katzen verbundenes Streunerproblem besteht und sie dieses bekämpfen will. Eine Kennzeichnungspflicht greift jedoch zu kurz und vermag die Streunerproblematik n...


  • 2007_08_22 WBK-Vorschlag verunglückt und für die Lösung der Hundeproblematik ungeeignet – TIR fordert Neubearbeitung durch die Rechtskommission

    ...generelles Anleinen an besonders stark frequentierten Orten (Spielplätze, Parkanlagen etc.) allenfalls akzeptiert werden kann, ist die vorgeschlagene Ausdehnung auf die Gesamtheit aller überbauten Gebiete, was mithin das gesamte öffentliche Gemeindegebiet bedeuten kann, unverhältnismässig und somit rechtswidrig. Für ebenso verfehlt hält die TIR auch die von der WBK vorgeschlagene umfassende Meldepflicht von Beissvorfällen für Human- und Tierärzte, Tierhalter, Tierheime und Hundeausbildner. Diese würde nicht nur zu einer Vielzahl unnötiger Anzeigen zulasten der Strafverfolgungsbehörden führen, ...


  • Printberichte

    ...rn geht es vermehrt an den KragenTages-Anzeiger vom 27.11.2020: Tierquälerei: Behörden schöpfen Strafrahmen «bei weitem» nicht aus20 Minuten vom 27.11.2020: Straftaten an TierenSonntagsZeitung vom 22.11.2020: Ein kleiner Kläffer ist der Hund der StundeTierwelt Nr. 43 vom 22.10.2020: Wenn der Hund weg sollDer Landbote vom 15.10.2020: Fuchsquäler darf mit milder Strafe rechnen20 Minuten SG vom 2.10.2020: Polizei soll Hunde tasern dürfenKochen ohne Knochen Nr. 40: Juristischer Einsatz für die Mensch-Tier-BeziehungSonntagsZeitung vom 27.9.2020: Gequält, vernachlässigt, getötetTages-Anzeiger vom 24...


  • Newsmeldungen 2021

    ...elt hat und Delikte an Tieren heute konsequenter verfolgt und bestraft werden. Dennoch besteht nach wie vor grosser Handlungsbedarf. Noch immer werden Tierschutzverstösse von den zuständigen Strafbehörden viel zu häufig bagatellisiert und nicht angemessen geahndet. In ihrem aktuellen Flyer zeigt die TIR auf, wie sie sich für die Verbesserung des Tierschutzvollzugs engagiert. Abstimmung vom 7. März – TIR empfiehlt die Ablehnung des Freihandelsabkommens mit Indonesien (CEPA)11.02.2021Am 7. März 2021 stimmt die Schweizer Bevölkerung über das Wirtschaftspartnerschafsabkommen (Comprehensive Econom...


  • Bündner Woche

    ...: Tierschutzdelikte an SchafenBündner Woche vom 13.1.2021: Straffälle im Tierschutz 2020 Bündner Woche vom 16.12.2020: Tierhaltung in der MietwohungBündner Woche vom 9.12.2020: TiergeschenkeBündner Woche vom 25.11.2020: Tiere und FamilieBündner Woche vom 4.11.2020: Schutz von InsektenBündner Woche vom 21.10.2020: Der Auslauf muss seinBündner Woche vom 7.10.2020: Wildtiere im ZirkusBündner Woche vom 16.9.2020: Fahrerflucht ist strafbarBündner Woche vom 2.9.2020: Katzenhaltung in der WohnungBündner Woche vom 19.8.2020: Können auch Tiere erben?Bündner Woche vom 12.8.2020: Statistik über Tierversu...


  • 2024 10 15 Rückblick Herbstsession 2024

    ... Auch sei es primär an den Produzenten sowie abnehmenden Betrieben, über den Schlachtungsort zu entscheiden. Zudem würden einzelne Kantone und private Organisationen bereits regionale Schlachthöfe fördern. Während der Nationalrat die Motion noch angenommen hatte, wurde diese nun vom Ständerat mit 23 zu 16 Stimmen mit 6 Enthaltungen abgelehnt. Die TIR ist enttäuscht über die Ablehnung, denn Transporte sind in jedem Fall mit erheblichem Stress für die Tiere verbunden. Aus Tierschutzsicht sind Massnahmen, die zu einer Verkürzung von Transportzeiten führen, daher unbedingt notwendig. Diese dürfen ...


  • 2022 05 25 Medienmitteilung: Sommersession 2022: Motion «Jagdtrophäen, die von geschützten Tieren stammen – Verbot der Ein- und Durchfuhr»

    ...thaltungen deutlich an. Im Ständerat wird am 30. Mai 2022 über das Geschäft entschieden. Gemäss einer repräsentativen Umfrage, welche die TIR im Oktober 2021 dem Forschungsinstitut gfs-zürich in Auftrag gab, spricht sich eine überwältigende Mehrheit von 96 Prozent der befragten Schweizerinnen und Schweizer für ein Importverbot von Jagdtrophäen aus. «Ich bin gespannt, ob sich der Ständerat den Volkswillen zu Herzen nimmt und endlich einen zeitgemässen Entscheid im Sinne der Tiere fällt», sagt Sibel Konyo, rechtswissenschaftliche Mitarbeiterin der TIR.Dass auch in der Schweiz ein Interesse an Ti...


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