Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2017 08 04 Skandalöser Fall von Vollzugsmangel im Kanton Thurgau

    ...l im Kanton Thurgau Die tragischen Vorfälle rund um die Pferdehaltung von U. K. im thurgauischen Hefenhofen sind Ausdruck der gravierenden Mängel im Tierschutzvollzug, die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) seit Jahren bemängelt werden. Zahlreich bei der TIR und anderen Organisationen eingehende Anfragen zeigen die grosse Betroffenheit in der Bevölkerung. 04.08.2017 Seit rund 15 Jahren verstösst U. K. immer wieder gegen die Tierschutzgesetzgebung. Obschon der mehrfach wegen Tierquälerei und anderer Delikte verurteilte Tierhalter die Voraussetzungen eines weitreichenden Tierh...


  • 2018 02 23 Stopp dem Handel mit Wildtieren und Wildtierprodukten

    ...d Wildtierprodukten Die gegenwärtige Wildereikrise und die boomende Nachfrage nach Wildtieren und Wildtierprodukten lassen keinen Zweifel am dringenden Handlungsbedarf auf nationaler und internationaler Ebene. Aus diesem Grund ist es wichtig, sämtliche Kräfte zu bündeln und ein starkes Netzwerk aufzubauen. Das ist das Ziel eines neuen Projekts der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). 23.02.2018 Der internationale Handel mit exotischen Wildtieren und die damit verbundene Plünderung der Natur stellen eine der grössten Bedrohungen für die Artenvielfalt dar. Für die Herstellung von Luxusgü...


  • 2020 09 23 TIR-Kalender 2020 – Tierschutzrechtliche Frage im September

    ...en zu Millionen für die Herstellung von Daunenprodukten genutzt. Als Daunen bezeichnet man die feinen Unterfedern von Enten und Gänsen, die die Tiere vor Feuchtigkeit und Kälte schützen. Sie sind leicht und besitzen eine hohe Elastizität, was sie besonders attraktiv für die Produktion von Bettwaren, Schlafsäcken oder Jacken macht. Die Daunen stammen meist aus China, Polen, Frankreich und Ungarn.Für die Tiere geht die Daunengewinnung allerdings oftmals mit massiven Belastungen einher, da diese vielfach mittels Lebendrupf erfolgt. Dabei werden den Enten und Gänsen die Federn bei lebendig...


  • 2021 01 04 TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im Januar

    ...der Frage, wer für die Durchsetzung des Tierschutzrechts zuständig ist. 04.01.2021 Frage:"In einem Fernsehbeitrag wurde darüber berichtet, dass die Schweiz über eines der strengsten Tierschutzgesetze verfügt. Doch wer sorgt überhaupt für die Umsetzung dieser Vorschriften?"Antwort von TIR:Jedermann ist in erster Linie selbst dafür verantwortlich, dass sein Umgang mit Tieren den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Weicht das menschliche Verhalten jedoch von den Regeln des Schweizer Tierschutzrechts ab, muss deren Einhaltung erzwungen werden. Hierfür sind gemäss Bundesverfassung und T...


  • 2015_09_16 TIR regelmässig bei "Zeitlupe online"

    ...ne" Seit Juni berät die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) die Leserinnen und Leser des Magazins "Zeitlupe online" bei Alltagsproblemen rund um das Tier im Recht und informiert über tierschutzrechtliche Themen. 16.09.2015 Die "Zeitlupe" – das Magazin der Pro Senectute Schweiz – informiert ihre Leserschaft in ihrer Online-Ausgabe seit diesem Sommer auch über tierschutzrechtliche Themen. Im Rahmen einer eigenen Kolumne beleuchtet die TIR regelmässig verschiedene Aspekte rund um das Tier im Recht. In den bisher erschienen Beiträgen widmete sie sich den Fragen, welche Tiere vom Tierschutzrecht g...


  • 2014_01_08 TIR in Rundschaubeitrag vom 8. Januar 2014

    ...r 2014 widmete sich die "Rundschau" unter anderem dem Thema Pelz und beschäftigte sich dabei insbesondere mit dem fraglichen Nutzen der Pelzdeklarationsverordnung. Als Expertin kommt im Beitrag auch die stellvertretende Geschäftsleiterin der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), Vanessa Gerritsen, zu Wort. 08.01.2014 Die üblichen Methoden der Pelzproduktion sind für die betroffenen Tiere mit massiven Leiden verbunden und stellen nach schweizerischen Massstäben klare Tierquälereien dar. Dennoch kommt das Tragen von Jacken mit Pelzbesätzen seit einigen Jahren wieder vermehrt in Mode. 2013 ist in...


  • 2014_09_17 TIR erfreut: Ständerat stimmt Importverbot für Robbenprodukte zu

    ...Freysinger (SVP/VS) die Motion "Importverbot für Robbenprodukte" ein. Diese verlangt, dass die Schweiz die Ein- und Ausfuhr sämtlicher Robbenprodukte sowie den Handel mit solchen verbietet. An seiner gestrigen Sitzung hat der Ständerat dem Vorstoss nun zugestimmt. 17.09.2014 Nachdem der Nationalrat bereits im Jahr 2011 der Motion des Walliser SVP-Nationalrats Oskar Freysinger über ein Importverbot für Robbenprodukte zustimmte, verlangte der Ständerat die Sistierung des Anliegens bis zum endgültigen Entscheid der Welthandelsorganisation WTO zum EU-Handelsverbot für Robbenprodukte aus dem Jahre ...


  • 2012_11_09 TIR-Stiftungsratspräsident Jörg Röthlisberger im Interview mit "NZZ executive"

    ...de veröffentlichten die NZZ und die NZZ am Sonntag in ihrer Beilage "NZZ executive" ein ausführliches Interview mit Jörg Röthlisberger, Stiftungsratspräsident der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). Die TIR gratuliert Jörg Röthlisberger zum gelungenen Medienauftritt. 09.11.2012 Unter der beliebten Rubrik "33 Fragen" ist in der NZZ executive vergangenes Wochenende ein Interview mit dem TIR-Stiftungsratspräsidenten Jörg Röthlisberger erschienen. Nach über zwölf Jahren als Senior Berater und Partner der Richterich & Partner AG, einer der führenden PR-Agenturen der Schweiz, hat Jörg Röthlisb...


  • 2010_04_10 TIR mit neuer Rubrik in der Bünder Woche

    ...he (BÜWO) unterhält die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ab sofort jeden Monat eine Ratgeber-Doppelseite. Der Geschäftsleiter der TIR stellt die Stiftung in der ersten Folge in einem Interview vor. 21.04.2010 Mit einer Auflage von rund 100'000 Exemplaren stellt die Bünder Woche in der Südostschweiz die bedeutendste Wochenzeitung dar. Umso mehr freut es die TIR, dass mit der BÜWO eine langfristige Zusammenarbeit im Rahmen ihres sehr beliebten "Tiarli-Eggas" vereinbart werden konnte. Ab sofort erscheint immer am ersten Mittwoch des Monats eine Ratgeber-Rubrik, in der die TIR einen bestimmten...


  • 2010_06_25 TIR erfreut: Walfangverbot bleibt bestehen

    ...tägiger Debatte hat die Internationale Walfangkommission (IWC) ein umstrittenes Kompromisspapier verworfen. Zwei Tage haben die 88 Länder der IWC im marokkanischen Agadir hinter verschlossenen Türen um einen Textentwurf des Walfangs gerungen, um ihn schliesslich zu verwerfen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt sich darüber erfreut. 15.06.2010 Der Entwurf hätte Japan, Island und Norwegen erlaubt, zehn Jahre lang Wale in festen Quoten zu fangen. Jetzt bleibt das internationale Walfangverbot von 1986 in Kraft. Allerdings haben sich drei Länder seit jeher nicht daran gehalten – sie erk...


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