Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2017 08 14 TIR erfreut: Tschechien verbietet Pelzfarmen

    ...00 Nerze und Füchse getötet werden. Ausgangspunkt für diese Entscheidung war eine Volksbefragung, bei der sich 83 Prozent der Bevölkerung gegen Pelztierfarmen aussprachen.Verbote wurden in den vergangenen Jahren u.a. auch in Österreich, den Niederlanden, Slowenien und Kroatien beschlossen. Damit sinkt die Zahl der Länder, in denen die Zucht von Tieren für Pelz langfristig noch zulässig sein wird. Der Deutsche Bundestag hat kürzlich für gesetzliche Mindestanforderungen in der Pelztierhaltung gestimmt, bei denen man davon ausgehen kann, dass sie zumindest faktisch das Aus für Pelzfarmen ...


  • 2018 01 26 Mehr Schutz für Fische bei Labelprodukten: Erster Schritt in die richtige Richtung

    Mehr Schutz für Fische bei Labelprodukten: Erster Schritt in die richtige Richtung Das ASC-Label steht für eine verantwortungsvolle Fischzucht und soll beim Kauf von Fischprodukten für ein gutes Gewissen sorgen. Tierwohl fand dabei in den ASC-Standards bislang aber kaum Berücksichtigung. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) unterstützte daher die von fair-fish lancierte Petition für die Aufnahme von Tierschutzkriterien. Sie wurde mittlerweile dem ASC übergeben, der darauf nun mit einer positiven Stellungnahme reagierte. 26.01.2018 Label sind dazu da, Produkte auszuloben, die hinsicht...


  • 2018 09 10 Volksinitiativen vom 23. September 2018 – TIR empfiehlt drei Mal "Ja"

    Volksinitiativen vom 23. September 2018 – TIR empfiehlt drei Mal "Ja" Im September kommen gleich drei eidgenössische und kantonale Volksinitiativen mit tierschutzrelevanten Auswirkungen zur Abstimmung. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat die Vorlagen analysiert und gibt eine Stimmempfehlung ab.  10.09.2018 Fair-Food-InitiativeDie von der Grünen Partei Schweiz lancierte Initiative will Lebensmittel aus einer naturnahen, umwelt- und tierfreundlichen Landwirtschaft mit fairen Arbeitsbedingungen fördern. In der Schweiz wird heute fast die Hälfte der Lebens- und Futtermittel import...


  • 2024 04 29 Petitionsübergabe in Bern: "Forschungsplatz Schweiz sichern"

    ...re als "überzählig" getötet und entsorgt. Die Kosten für Zucht und Pflege der Versuchstiere sind immens. Gleichzeitig sind die Ergebnisse von Tierversuchen oftmals ernüchternd. So erweisen sich über 90 Prozent aller Medikamente, die in Tierversuchen als sicher und wirksam befunden wurden, als ungeeignet für den Menschen. Verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen zu einzelnen Forschungszweigen deuten zudem darauf hin, dass auch die Resultate von Tierversuchen in der Grundlagenforschung nur in sehr begrenztem Ausmass zu nützlichen Erkenntnissen für die menschliche Gesundheit führen. Welche T...


  • 2016_02_23 TIR-Flyer Nr. 33: Keine Wildtiere im Zirkus!

    TIR-Flyer Nr. 33: Keine Wildtiere im Zirkus! Das Mit- und Vorführen von Wildtieren in Zirkussen ist aus der Sicht des Tierschutzes höchst problematisch. Einerseits ist es kaum möglich, den Tieren im Rahmen des Zirkusbetriebs artgerechte Haltungsbedingungen zu bieten. Anderseits verstossen die Präsentationen in der Manege nicht selten gegen den im Schweizer Tierschutzrecht fundamentalen Grundsatz des Schutzes der Tierwürde. Dennoch ist das Vorführen von Wildtieren in der Zirkusmanege in der Schweiz - anders als in vielen anderen Staaten – nach wie vor erlaubt. In ihrem aktuellen Tierschutzflye...


  • 2026 06 30 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp

    Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) stellt mit ihrem ersten Bibliotheksnewsletter des Jahres 2026 wiederum ausgewählte Neuzugänge vor. Präsentiert werden dabei Bücher, Artikel und Filmbeiträge zu tierrelevanten Themen. Im Fokus der aktuellen Ausgabe steht das Buch "Die verborgene Tierwelt unserer Städte", das uns in die faszinierende Biodiversität der städtischen Wildnis eintauchen lässt. 30.03.2026 Marco Granata zeigt in diesem Buch auf, wie er aus einer ländlichen und wildnisreichen Umgebung in ein städtisches Gebiet eintaucht und ...


  • Steuern

    Steuern Steuern Allgemeines Steuern sind öffentliche Abgaben, die dem Gemeinwesen voraussetzungslos, das heisst ohne eine bestimmte Gegenleistung oder einen besonderen Vorteil, geschuldet sind. Auch das Halten von Tieren kann mit einer Steuerpflicht verbunden sein. Werden Tiere zu Erwerbs- oder Vermögenszwecken gehalten, sind die entsprechenden Erträge als Einkommen bzw. Vermögen zu versteuern. Das Steuerwesen wird in der Schweiz weitgehend durch die Kantone geregelt, die somit auch entscheiden, ob sie für die Haltung von Tieren eine Steuer erheben wollen. Sie haben damit die Möglic...


  • Strafanzeige

    Strafanzeige Strafanzeige Allgemeines Als Strafanzeige bezeichnet man eine Wissenserklärung, mit der die zuständigen Behörden über einen möglicherweise strafbaren Vorgang in Kenntnis gesetzt werden. Sämtliche Tierschutzstraftatbestände stellen Offizialdelikte dar, die vom Staat von Amtes wegen zu verfolgen sind. Weil sich viele Tierschutzfälle im Verborgenen ereignen, kommen Strafanzeigen aus der Bevölkerung oder durch andere Behörden für die praktische Durchsetzung der Tierschutzgesetzgebung grosse Bedeutung zu. Rechtliche Erfassung Eine Strafanzeige ist eine bei der zuständigen Polizei-...


  • 2019 01 07 Medienmitteilung: Kein Tier hat Lust, gequält zu werden! – TIR lanciert neue Kampagne gegen Tierquälerei

    Medienmitteilung: Kein Tier hat Lust, gequält zu werden! – TIR lanciert neue Kampagne gegen Tierquälerei Aussergewöhnliche Ideen sind auch im Tierschutz gefragt, wenn es darum geht, die Öffentlichkeit für das Thema Tierquälerei zu sensibilisieren. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) setzt für ihre heute lancierte Kampagne darum erneut auf die Kreativität der renommierten Werbeagentur Ruf Lanz. Mit Tieren in Sadomaso-Kostümen und dem Slogan "Kein Tier hat Lust, gequält zu werden" ruft die TIR in Erinnerung, dass auch hierzulande zahllose Tiere Opfer von Tierschutzverstössen werden. ...


  • 2021 09 20 Petitionsübergabe in Bern: "Kein Import von tierquälerisch erzeugten Pelzprodukten"

    Medienmitteilung: Petitionsübergabe in Bern: "Kein Import von tierquälerisch erzeugten Pelzprodukten" Heute Morgen wurde die Petition mit über 42’000 Unterschriften der Bundeskanzlei in Bern übergeben. Sie fordert ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelze. 20.09.2021 Hinter der Petition stehen die Schweizer Kampagnen- und Mobilisierungsorganisation Campax, verschiedene Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen. Das Anliegen findet parteiübergreifende Unterstützung von links bis rechts; auch der Jägerverband JagdSchweiz steht dahinter. Der Nationalrat wird noch dieses Jahr über ei...


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